Möchten Sie gerne sich ändern und zwar zum Besseren?
Nehmen Sie sich die Zeit und lesen, betrachten, assimilieren Sie jeden Tag einen von Angelus Silesius' abertausend Aphorismen. Er hat sie im Jahr 1675 in seinem "Der cherubinische Wandersmann" zusammengestellt. Machen Sie klick und Sie können das ganze Werk finden.Versuchen Sie es doch einmal. Wir garantieren Ihnen, schon nach einem Monat sind Sie nicht mehr dieselbe Person. Sie werden anders sein... besser anders. Ein inneres Licht wird Sie erleuchten.
Wie wahr!
Jn dir muß GOtt gebohren werden.
Wird Christus tausendmahl zu Bethlehem gebohrn /
Und nicht in dir; du bleibst noch Ewiglich verlohrn.
(Angelus Silesius, Der Cherubinische Wandersmann, Erstes Buch nº 61)
Wer lehrt die Lee(h)rer?
Ach, Du ahnst es nicht! Am 25. Dezember feiern wir eine Legende...
Stimmt das, was der Heidelberger Neutestamentler Klaus Berger von seinen Kollegen sagt?... "Weihnachten ist für Theologieprofessoren vor allem eine Legende".
Kaum ein Professor für Altes oder Neues Testament an einer deutschen Universität glaubt, daß die ganze Bibel Gottes Wort ist. Viele Teile etwa der Weihnachtsgeschichte mit ihren Engelerscheinungen sind für die große Mehrheit dieser Theologen Legenden. Diese Auffassung äußert Klaus Berger, Professor für Neues Testament an der evangelischen Fakultät der Universität Heidelberg, im Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.
Berger hält die Voraussetzungen für diese Auffassung für sehr einseitig: „Wenn man im Studium lernt ‚Engel gibt es nicht’, dann ist das eine unzulässige Einschränkung der Wirklichkeit.“ Er hält im Gegensatz zu seinen Fachkollegen die biblischen Berichte für wahr: „Meiner Meinung nach erheben die Evangelien alle den Anspruch, vor Gericht belegbar zu sein.“ Daß die Autoren dieser Bücher in den Märtyrertod gegangen seien, spreche ebenfalls dafür, daß es sich nicht um Legenden handele. Niemand lasse sich für etwas quälen, was er sich bloß ausgedacht habe. Berger zweifelt auch nicht daran, daß Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde. Wer die Bibel im Zusammenhang lese, erkenne, daß diese Jungfrauengeburt nichts mit den griechischen Mythen zu tun habe, bei denen Götter mit Frauen Ehebruch begehen. Vielmehr sei Jesus durch den Heiligen Geist entstanden – eine Parallele zu hellenistischen Halbgöttern gebe es nicht.
Der Hochschulprofessor empfiehlt, nicht nur über Gott zu reden, sondern auch mit ihm zu sprechen. Das sei für Theologen eine Frage der eigenen Glaubwürdigkeit. Er selbst bete morgens, mittags und abends das Stundengebet, das auch Martin Luther sein Leben lang vollzogen habe. Berger sieht sich als „Exilkatholik“. Er hätte nach eigener Einschätzung keine Chance, an eine katholische Fakultät berufen zu werden. Dafür sei er zu konservativ. Sein neues Buch über Jesus habe bereits stürmischen Protest bei katholischen Hochschulprofessoren ausgelöst. Seinen Fachkollegen wirft Berger vor, „langweiliges Theologengezänk“ zu veranstalten. Er selbst habe in den 60er Jahren ähnlich gedacht, als er seine Doktorarbeit schrieb. „Wenn meine Frau abends nicht einschlafen kann, frage ich sie nur: ‚Soll ich Dir mal aus meiner Dissertation vorlesen?’ Schon der bloße Gedanke daran läßt sie einschlummern.“
Herbergsuche in der Abtreibungsstation?
Josef, Maria und die "Herbergswirtin" Burgstaller, die der Cartoon sagen lässt: "Herberge hab' i' keine für Euch...aber eine neue Abtreibungsstation hätt i' anzubieten! Das Kind könnt'ma auf Krankenschein wegmachen lassen."
Nach der Ermöglichung von Abtreibungen am Salzburger Landesspital ab 1. April 2005 durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) macht eine Gruppe von AbtreibungsgegnerInnen "RemiDemi". Man solle der Politikerin alte Schuhe schicken. Schuhe waren in der Nazizeit oftmals das einzigste, was von den KZ-Gefangenen übrigblieb. Sie soll schon eine ganze Menge erhalten haben. Sodann verschickt man Protestbriefe an die Haushalte mit obiger Karikatur.
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Er lebte nur 3 1/2 Stunde
Diagnose: „schweres multiples Fehlbildungssyndrom" mit „deutlich schlechter Prognose". Man schlug der Mutter als Lösung die Abtreibung vor. Man sagt heutzutage: "Schwangersachaftsunterbrechung". Sie entscheidet sich das Kind auszutragen. Lesen Sie weiter.Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche
Zeuge der Wahrheit
Erinnern sich des Mannes, der diskriminiert wurde, weil er seine christlichen Ethik bekennt? Einen "schleichenden Totalitarismus", der die Gewissen unterdrückt, beobachtet der italienische Europaminister Rocco Buttiglione in der Europäischen Union (EU). Bei einer Festveranstaltung der "Jungen Europäer" - der Jugendorganisation der überparteilichen Europa-Union - sagte Buttiglione in München, das Dogma "Es gibt nur eine Wahrheit - die, daß es keine Wahrheit gibt" werde heute auf dem Kontinent "inquisitorisch" durchgesetzt...
"Ich will keine Homosexuellen diskriminieren - wir alle sind Sünder", sagte Buttiglione in München. Die große Gefahr heute sehe er nicht in erster Linie im radikalen Islam, sondern im sinnentleerten Europa. In diese geistige Lücke könne der Islam stoßen. Die freie Gesellschaft biete zwar die Freiheit zur Sünde, sie müsse aber auch den Christen die Freiheit lassen zu sagen, was Sünde sei. Auch Jesus werde immer wieder falsch verstanden. "Er sagte zu der Ehebrecherin nicht: ,Ich verurteile dich nicht - und nun suche dir ruhig einen neuen Liebhaber'; sondern ,Sündige hinfort nicht mehr!'"
Mein Weg zurück in die Kirche
Wir haben in inserer Web Site eine neue Sektion aufgemacht: "Zeugnis". Lesen Sie, wie ein Kommunist zur Kirche zurückfindet. Lesen Sie auch: "Mein Sohn lebte nur 3 1/2 Stunden" und andere Zeugnisse mehr. (Aus dem lesenswerten Buch von Doris Michel-Schmidt "MEIN WEG ZURÜCK IN DIE KIRCHE" - Wiedereingetretene. berichten - Echter-Verleg, Würzburg)Adam schwul und Eva lesbisch
Stellen Sie sich vor: Adam war homosexuell und Eva Lesbierin.
Ich bin der Meinung die Schwulen haben die Verpflichtung doppelte Steuern zu bezahlen. Sie leben ja auf Kosten von denjenigen, die Kinder auf die Welt bringen.
Nehmen wir einmal an, sie bezahlen keine spezielle Steuern. Dann haben sie halt kein Recht auf Pension, auf Kranken- und Altersversicherung, usw.
Nehmen wir einmal es gäbe solche ausgleichende und gerechte Gesetze, die an den Geldbeutel rühren.
Wetten, dass auf einmal viele ihre wahre sexuelle Ausrichtung wiederentdecken würden.
Wie definiert man Egoismus?
Lesen Sie doch einmal, was der hl. Vater zu den brasilianischen Bischöfen über die Familie gesagt hat,
oder auch eine sehr gute Anweisung zur ORIENTIERUNG ZUR ERZIEHUNG IN DER MENSCHLICHEN LIEBE
Vielleicht interessiert es Sie auch: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN
150 Jahre Gnade und Segen
Vor genau 150 Jahren - am Tag an dem der Papst das Dogma der Unbefleckten Empfängnis verkündete - beendete Pater Julius Chevalier eine Novene um ein Zeichen der Gottesmutter, ob er eine Gemeinschaft von Missionaren gründen solle. Er versprach der heiligen Jungfrau sie mit einem besonderen Titel zu ehren. Seitdem hat das Bild Unserer Lieben Frau vom heiligsten Herzen Jesu die ganze Welt erobert. Ein kleiner Beweis ist ihr Bild aus Neuguinea. Der hl. Pfarrer von Ars profezeite kurz vor seinem Tod unserem Gründer: "Die Gottesmutter wird alles in Ihrer Genossenschaft tun".
Wir danken Gott
für den 150. Jahrestag des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis,
für den 150. Jahrestag der Gründung der Herz-Jesu-Missionare,
für 150 Jahre Schutz und Fürbitte Unserer Lieben Frau vom Heiligsten Herzen Jesu.
Wir schmeissen "es" weg und dann importieren wir es
Deutschland tötet derzeit pro Jahr mindestens 300 000 ungeborene Kinder und hat gleichzeitig derzeit einen jährliche Bedarf von etwa 300 000 zusätzlichen Gastarbeitern, um das Wirtschafts- wie Pensionssystem auch nur in Gang zu halten. Das bedeutet, dass Deutschland laufend die selbstproduzierte Zukunft wegschmeisst und sich fremdproduzierte Zukunft hereinholt mit allen damit verbunendenen Konflikten (Dr. Siegfried Buchholz, Managment-Berater im deutschsprachigen Europa, Baden bei Wien)Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche, Religion
Ihr Vorgänger hat das auch gesagt
Ein Pfarrer hält seine letzte Predigt. Eine ältere Frau zu ihm: "Das ist aber schade, dass Sie uns verlassen. Einen Pastor, wie Sie, bekommen wir nie wieder!" Der Pfarrer gerührt: "Sicher wird mein Nachfolger besser sein als ich!" Die Frau – von dieser Argumentation nicht überzeugt – kopfschüttelnd: "Herr Pfarrer, das glaube ich Ihnen nicht.. Ihr Vorgänger hat das auch gesagt ...!"
Übertreibt er?
Die Welt, die immer mehr nach den Prinzipien von Sodom und Gomorra lebt, und nicht nach den moralischen und göttlichen Gesetzen, hat keine romantische Zukunft zu erwarten. Die Welt ohne Gott fährt in den Tod. Kriege, Konflikte, die Ausbeutung der Schwächeren und Armen, der Handel mit Waren und Menschen wird auch weiterhin die traurige Wirklichkeit der Welt sein, in der wir leben. Die Welt braucht Gott. In der medjugorischen Vision ist das sonnenklar. Der Aufruf der Muttergottes nach Umkehr und Rückkehr zu Jesus kommt zur rechten Zeit. Für diejenigen, die diese Stimme gehört und die Größe von Gottes Liebe erfahren haben, ist die Ewigkeit kein leeres Versprechen, sondern Wirklichkeit. Für solche hat das körperliche Leben keinen Vorrang, sondern die Seele, die zur Unsterblichkeit aufgerufen ist. Pater Mario Knezovic / Pfarre Medjugorje.Frohe Weihnachten, Ihr Atheisten
Die dringende Aufgabe der Kirche in Europa: Wieder...
„Ich möchte niemanden haben, der mich liebt“? - Au...
Darum richte ich an dich, (bitte fügen Sie hier ih...
Die Verfolgung in China geht weiter: Bischo 15 Jah...
Wir haben jedenfalls genau so viele echte Priester...
Einen Gott, den man braucht, braucht man nicht.
Was feiert die Kirche im Advent? Gedanken von P. M...
Sie konnten den Zwilling nicht umbringen. Er war z...
"Es gibt nichts Schöneres als warten"

