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Zeichen und Zeugnis
Montag, Juli 25, 2005
 
Tim lebt

Wer ist Tim?
Tim ist ein ganz besonderer Mensch: Sein Geburtstag sollte sein Todestag sein. Tim ist das "Oldenburger Baby". Ein kleiner Junge, der im Sommer 1997 seine eigene Abtreibung überlebt hat. Man ließ ihn liegen – ohne medizinische Versorgung – und er kämpfte 10 Stunden lang alleine um sein Überleben, bis man ihm endlich half. Wird er je seinen Geburtstag unbeschwert feiern können, wie es für jeden von uns selbstverständlich ist?

Immer mehr Mitbürger sind entsetzt über ein Gesetz, das diese furchtbaren Spätabtreibungen zuläßt. Auf unserer Internetseite finden Sie erschütternde Zahlen, Fakten und Informationen hierzu: Mindestens 200 Kinder werden jährlich abgetrieben, die älter und reifer sind als viele Frühchen, für deren Leben die Ärzte alle medizinische Kunst einsetzen! Wir informieren Sie gern über Tim und die vielen bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen Kinder, die jedes Jahr in Deutschland abgetrieben werden. Und Sie erfahren hier mehr über die Kampagne www.Tim-lebt.de, mit der wir die bis zur Geburt erlaubten Abtreibungen stoppen wollen.
Barbara Wussow,
Schauspielerin:
"Ich unterstütze die Kampagne www.Tim-lebt.de, weil in unserer Gesellschaft Natur, Regenwald und Tiere geschützt werden, der Mensch aber tatenlos die Tötung ungeborener Kinder akzeptiert. Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen."

Der Trend läuft zu mehr Abtreibungen, getarnt als „Verhütung danach“. Die Staatskassen Deutschlands finanzieren 95 Prozent aller Abtreibungen. Seit der vor zehn Jahren verabschiedeten Reform des § 218 in Deutschland hat das Statistische Bundesamt 1,2 Millionen Abtreibungen offiziell registriert. Noch dramatischer hat sich das Verhältnis zwischen Abtreibung und Geburten entwickelt: Kamen 1996 auf 100 Geburten 16,1 Prozent Abtreibungen, sind es heute 18,5 Prozent. Trotz wachsender Schulden und leerer Sozialkassen hat der Staat 95 Prozent der Abtreibungen mit Steuermitteln finanziert. Man nennt es verschleiernd „demographischer Wandel“, was in Wirklichkeit einen ungeheuerlichen „Rückbau“ verursacht.

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