Zeichen und Zeugnis
Donnerstag, Juli 28, 2005
Christophobie: Angst vor dem Christentum?

Gar eine »Christophobie« bei Europäern hat der in New York lehrende Verfassungsrechtler Joseph Weiler ausgemacht, der als Jude ein überparteiischer Beobachter ist. Angst vor dem Religiösen?
Der bedeutende Europa-Verfassungsrechtler, als Jude kein geborener Parteigänger des Vatikans, findet es grotesk, wie reflexhaft „Gottesbezug“ und christliches Erbe aus der Präambel des EU-Verfassungsvertrags fern gehalten wurden. Für ihn ist das schlicht ein Beispiel von Selbstflucht und Identitätsverleugnung.
Jeder Entdeckungsreisende, der von Palermo nach Skandinavien oder von Gibraltar bis ins Baltikum den Kontinent erforschen und nach den Gemeinsamkeiten seiner Völker suchen würde, müsste auf das Christentum stoßen, auf die Kirchen, Kapellen und Kathedralen, auf das Kreuz auf den Grabsteinen – immer das Kreuz, ganz gleich, in welcher Sprache die Inschrift verfasst ist, ganz gleich, ob aus dem Jahr 1003, 1503 oder 2003. Müsste nicht eigentlich das Fehlen der Religion in einer europäischen Selbstdefinition begründet werden, statt umgekehrt, wie inzwischen die herrschende Meinung lautet, ihre Aufnahme?
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Mittwoch, Juli 27, 2005
Die neue Religion

Unsere Vorfahren retteten ihre Seelen, wir retten unsere Figur.
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Dienstag, Juli 26, 2005
Wir beten für ihn
"Hallo Mammi. Bitte nicht abtreiben!"Es gibt auch in unseren Tagen noch Christen, die für Wahrheit und das Leben einstehen, sei es gelegen oder nicht. Wir haben leider nur Schulden, also können wir nur für Klaus Günter Annen beten.
Weil er einen Gerichtsprozeß im Internet dokumentiert hat, muß der Lebensschützer Klaus Günter Annen (Weinheim bei Heidelberg) ins Gefängnis. Annen hatte vor der Praxis eines Heilbronner Abtreibungsarztes Flugblätter verbreitet, auf denen unter anderem stand, man solle die „rechtswidrigen Abtreibungen“ in der Praxis des namentlich genannten Mediziners stoppen. Dieser hatte durch mehrere Instanzen auf Unterlassung dieser Aussage geklagt und schließlich vom Bundesgerichtshof 2003 Recht bekommen. Annen hatte sich darauf berufen, daß selbst das Strafgesetzbuch in Paragraph 218 Abtreibungen rechtswidrig und nur unter bestimmten Bedingungen straffrei nennt. Die Gerichte werteten hingegen den Schutz des Abtreibungsarztes höher als die Meinungsfreiheit Annens. Eine Beschwerde gegen das Urteil ist beim Bundesverfassungsgericht noch anhängig.
Annen kann nicht bezahlen. Weiterlesen.
Montag, Juli 25, 2005
Tim lebt

Wer ist Tim?
Tim ist ein ganz besonderer Mensch: Sein Geburtstag sollte sein Todestag sein. Tim ist das "Oldenburger Baby". Ein kleiner Junge, der im Sommer 1997 seine eigene Abtreibung überlebt hat. Man ließ ihn liegen – ohne medizinische Versorgung – und er kämpfte 10 Stunden lang alleine um sein Überleben, bis man ihm endlich half. Wird er je seinen Geburtstag unbeschwert feiern können, wie es für jeden von uns selbstverständlich ist?
Immer mehr Mitbürger sind entsetzt über ein Gesetz, das diese furchtbaren Spätabtreibungen zuläßt. Auf unserer Internetseite finden Sie erschütternde Zahlen, Fakten und Informationen hierzu: Mindestens 200 Kinder werden jährlich abgetrieben, die älter und reifer sind als viele Frühchen, für deren Leben die Ärzte alle medizinische Kunst einsetzen! Wir informieren Sie gern über Tim und die vielen bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen Kinder, die jedes Jahr in Deutschland abgetrieben werden. Und Sie erfahren hier mehr über die Kampagne www.Tim-lebt.de, mit der wir die bis zur Geburt erlaubten Abtreibungen stoppen wollen.
Barbara Wussow,
Schauspielerin:
"Ich unterstütze die Kampagne www.Tim-lebt.de, weil in unserer Gesellschaft Natur, Regenwald und Tiere geschützt werden, der Mensch aber tatenlos die Tötung ungeborener Kinder akzeptiert. Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen."
Der Trend läuft zu mehr Abtreibungen, getarnt als „Verhütung danach“. Die Staatskassen Deutschlands finanzieren 95 Prozent aller Abtreibungen. Seit der vor zehn Jahren verabschiedeten Reform des § 218 in Deutschland hat das Statistische Bundesamt 1,2 Millionen Abtreibungen offiziell registriert. Noch dramatischer hat sich das Verhältnis zwischen Abtreibung und Geburten entwickelt: Kamen 1996 auf 100 Geburten 16,1 Prozent Abtreibungen, sind es heute 18,5 Prozent. Trotz wachsender Schulden und leerer Sozialkassen hat der Staat 95 Prozent der Abtreibungen mit Steuermitteln finanziert. Man nennt es verschleiernd „demographischer Wandel“, was in Wirklichkeit einen ungeheuerlichen „Rückbau“ verursacht.
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Mittwoch, Juli 20, 2005
Die Arbeit der Frau

"Wenn von der Arbeit in bezug auf die Familie gesprochen wird, ist es richtig, die Bedeutung und die Belastung der Arbeitstätigkeit der Frauen innerhalb der Kernfamilie hervorzuheben: sie müßte in höchstem Maße anerkannt und aufgewertet werden.
Die "Mühen" der Frau, die, nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hat, dieses nährt und pflegt und sich besonders in den ersten Jahren um seine Erziehung kümmert, ist so groß, daß sie den Vergleich mit keiner Berufsarbeit zu fürchten brauchen. Das wird klar anerkannt und nicht weniger geltend gemacht als jedes andere mit der Arbeit verbundene Recht.
Die Mutterschaft und all das, was sie an Mühen mit sich bringt, muß auch eine ökonomische Anerkennung erhalten, die wenigstens der anderer Arbeiten entspricht, von denen die Erhaltung der Familie in einer derart heiklen Phase ihrer Existenz abhängt! (Johannes Paul II, Brief an die Familia).
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Dienstag, Juli 19, 2005
Wir, die Erwachsenen, benehmen uns wie Teenager?

En gewisser Herr Clotaire Rapaille, gebürtiger Franzose aber jetzt Nordamerikaner, psychoanalisiert die Kultur und hilft als Experte den grossen Unternehmern, damit sie eine gutes Image bekommen und behalten. Und natürlich, damit sie mehr verkaufen können. Ich habe einige seiner Meinungen gelesen und der Mann hat recht (Oder sind Sie anderer Meinung?)
Die moderne Kultur ist eine Teenager-Kultur, eine Kultur Heranwachsender. Sie hat dieselben charakteristischen Züge wie die jungen Leute in dieser Phase:
- Genuss und Erfolg ganz schnell und sofort. Man denkt nicht an die Konsequenzen. Und wenn wir dann leiden und die anderen leiden auf Grund unserer Sofort-Schnellkost-Kultur, erst dann merken wir auf. Aber dann ist es zuspät.
- Wir sind fasziniert von Gewaltszenen. Wir geniessen es Dinge und Personen zerstören zu können. Das ist Power, das ist Macht. Also können wir alles zerstören, was uns nicht passt.
- Der Fisch analysiert nicht sein Umwelt. Er weiss nicht, was das ist: "Wasser". Alle denken wir, dass es natürlich und normal ist zu leben so wie wir leben. Wir leben ohne viel zu denken. Für alles, was wir tun, haben wir gutklingende Schlagworte. Dafür hat die Werbung mit ihrem unerschöpflichen Arsenal gesorgt. Sich von aussen betrachten kann sehr aufklärend sein. Aber sich objetktiv betrachten, das ist für die Teenage-Psychologie unmöglich. Wir haben Angst herauszufinden, dass dieses oder jenes verhindert, dass die anderen uns mögen und schätzen. Lieber nicht hinkucken!
Na?
Taufe für Kinder von Schwulen?

Benoit Bariteau, der Generalsekretär der Kanadischen Bischofskonferenz, erinnerte an das Kirchenrecht. Im Can 868 des CIC/1983 heißt es wörtlich:
"§ 1. Damit ein Kind erlaubt getauft wird, ist erforderlich:
2° es muss die, begründete Hoffnung bestehen, dass das Kind in der katholischen Religion erzogen wird; wenn diese Hoffnung völlig fehlt, ist die Taufe gemäß den Vorschriften des Partikularrechts aufzuschieben; dabei sind die Eltern auf den Grund hinzuweisen"
Bariteau betonte, dass die Ansprache des Kardinals alleine die Tatsache reflektiere, dass es nur geringe Hoffnung geben könne, dass ein Baby aus einer homosexuellen Beziehung "Eltern" habe, die ihre Lebenshaltung ändern und ihre Kinder katholisch erziehen wollen. Gelebte Homosexualität sei so fundamental gegen die Lehre der Kirche, und das Paar demonstriere lediglich konstant und öffentlich die Verachtung der katholischen Lehre durch ihre Beziehung. Bariteau erklärte, dass beide Partner einer homosexuellen Beziehung nicht in der Lage seien, die "Tauf-Unterschrift" gewissenhaft vorzunehmen, weil automatisch die Lehre der Kirche in Bezug auf Ehe und Eltern gravierend verletzt werde. Auch wenn nur ein Partner des homosexuellen Paares die Taufunterschrift tätige, könne dies die Realität des offensichtlichen Lebens in Kontrast zur katholischen Lehre nicht verändern, bestätigte Bariteau. In Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht kann die katholische Kirche nicht zwei Väter oder zwei Mütter für ein Kind akzeptieren. "Wenn Eltern eine Taufe erbitten, muss der Priester die Regeln der Kirche anwenden." (Lesen Sie mehr)
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Sonntag, Juli 17, 2005
Das größte Elend des jetzigen Menschen

Nach Plaise Pascal besteht das größte Elend des jetzigen Menschen darin, dass er nicht mehr eine Viertelstunde allein auf seinem Zimmer sein kann und sich die Zeit nimmt, nach innen und auf Gottes Willen zu hören.
Donnerstag, Juli 14, 2005
Anglikanische Kirche, quo vadis?

Die anglikanische Kirche in England hat den Weg für die Weihe von Frauen als Bischöfinnen frei gemacht. Die Generalsynode der Kirche stimmte in York mit grosser Mehrheit für einen entsprechenden Antrag des Bischofs von Southwark, Tom Butler. Danach sollen rechtliche Hindernisse für die Bischofsweihe von Frauen abgeschafft werden; der Prozess dürfte allerdings mehrere Jahre dauern. Laut englischen Medienberichten könnten aufgrund des Beschluss erneut zahlreiche Anglikaner zur Katholischen Kirche übertreten. Mehr als 800 Geistliche haben dies bereits angkündigt.
Der Abstimmung ging eine heftige Debatte voraus; Gegner der geplanten Neuerung führten unter anderem an, dass auch alle Apostel Männer gewesen seien. Seit 1994 gibt es bereits Priesterinnen in der Kirche von England. Weltweit haben 14 von 38 Anglikanischen Kirchen Bischöfinnen.
Bis zu 300 der 9.000 anglikanischen Pfarrer in Großbritannien glauben nicht an die Existenz Gottes. Das ergab eine Studie der Universität von Wales (Bangor), die sich mit den persönlichen Glaubensüberzeugungen von Kirchenmitgliedern und Pfarrern beschäftigte. 60 Prozent der Pfarrer glauben demnach an die Geburt Jesu durch eine Jungfrau und daran, daß er während der Hochzeit zu Kana Wasser in Wein verwandelte. Große Unterschiede zwischen Laien und Theologen ergaben sich bei der Frage nach dem Umgang mit Homosexualität: Während rund ein Drittel der befragten Pfarrer die Ordination homosexueller Geistlicher unterstützen würde, befürwortet dies nur etwa ein Viertel der Gemeindemitglieder. Gleichgeschlechtlichen Sex bezeichneten 56 Prozent der Laien als Sünde und 48 Prozent der Pfarrer.
Mittwoch, Juli 13, 2005
Seligsprechung von Galen

Kardinal Clemens August Graf von Galen wird am 9. Oktober selig gesprochen.
Dienstag, Juli 12, 2005
Schillers drei Worte des Wahns und des Glaubens

Wie wichtig Schillers "Worte des Wahns" und "Worte des Glaubens" auch heute noch sind, machte der Erzbischof von Bamberg Schick zum Leitgedanken seiner Predigt. Wer sich auf eine "Goldene Zeit", "buhlendes Glück" und "irdischen Verstand" verlasse, der lebe im Wahn und verkenne seine eigene Realität. Der Mensch ist und bleibe seines Glückes Schmied.
Obwohl Gott uns helfe, müssten wir auch selbst für das Glück der Familie und der Gesellschaft täglich neu eintreten, für Arbeitsplätze sorgen und gegen den Terror kämpfen. Wohin ein überschätzter irdischer Verstand ohne Gottes Inspiration führt, habe keine Zeit mehr bewiesen als das 20. und 21. Jahrhundert. ABC-, Atom- und biologische Waffen führten die Menschen immer wieder an den Abgrund, eine Ideologie der Über- und Untermenschen stürzte Millionen von Menschen im Zweiten Weltkrieg in den Tod und Genforschung und -technologie erzeugen Folgen, deren Ausmaße für Mensch und Umwelt unabsehbar seien.
Umso mehr müsse der Mensch deswegen auf "Freiheit", "Tugend" und "Gott" setzen. Frei sei einer dann, wenn er es schaffe, gegen Neid, Hass, Lust, Rache, Zorn und Habgier anzukämpfen. Auch solle er sich nicht von öffentlicher Meinung unter Druck setzten lassen. Das eigene Gewissen helfe einem dabei... Mit Tugenden meinte Schiller die Ideale und Werte, die die Bibel nenne. Sie seien nicht verhandelbar, sondern müssten umgesetzt werden. Konkret sprach der Bamberger Erzbischof die Wahrheitsliebe, die Zivilcourage und die Hilfsbereitschaft an. An die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft appelliere das Wort "Gott". Ohne die Verantwortung vor dem göttlichen Willen werde das Zusammenleben von Willkür und Korruption bestimmt. Gerade deswegen sei ihm der Gottesbezug in der europäischen Verfassung wichtig, so Schick.
Samstag, Juli 09, 2005
"Ich finde es, mit Verlaub, zum Kotzen..." (Aus einem Interview)

„Bad news are good news" lautet das Motto der Medien. Es scheint, als werde dies durch „Glamour news are good news" abgelöst. Die Menschen interessiert mehr, welche Haarfarbe Gerhard Schröder hat, mit wem Oliver Kahn beim Golfen war und ob Dieter Bohlen wieder jemanden in seinem Garten erwischt hat. Wer ist für diesen gestiegenen Voyeurismus verantwortlich?
Peter Hahne:
Das hat viele Gründe. In einer Welt ohne Tabus wird die Erregungsschwelle immer niedriger, das Interesse an Privatem immer höher. Viele Prominente (meist die, die sich dafür halten) spielen bewusst auf dieser Klaviatur und stellen ihr Privatleben gern zur Schau. Die meisten Skandalgeschichten sind nicht die Folge von Indiskretionen gewisser Paparazzi. Da geht es nach dem Motto: Wer keine Schlagzeilen produziert, ist tot. Oft ist es der private Skandal, der eine berufliche Krise überdecken soll. Komisch nur, dass die Medienkonsumenten diese Komödie mitspielen.
Wie kann man das stoppen?
Hahne:
Wir müssen uns wohl wieder auf die Grundwerte zivilisierten Zusammenlebens besinnen. Ich finde es, mit Verlaub, zum Kotzen, dass der Schutz der Hilflosesten, der Kinder nämlich, auf dem Altar selbstinszenierter Homestorys geopfert wird. Es gehört zur Verlogenheit unserer Gesellschaft, sich darüber zu mokieren, während man fast fiebernd zur nächsten Informationsquelle greift, um bloß den Anschluss an die Skandalwelt nicht zu verpassen. Der Prominenz rate ich, zur Selbstbeschränkung den Mut zu haben; Privates privat zu halten und nicht überall dabei sein zu wollen. Das wäre die Höchstform von Mut, nämlich Demut. (Münchener Merkur - Das Gespräch führte Armin Rösl) Lesen Sie auch Fatale Gutmütigkeiten.
Dienstag, Juli 05, 2005
Frauenpriesterinnen... Warum nicht Schwule?
Es sind mehr als 10 Jahre vergangen seit der Ordination von Frauen
durch Mehrheitsbeschluss in der anglikanischen Kirche von Nordamerika eingeführt wurde.
Viele haben diese kirchliche Gruppe verlassen.
Ein pikantes Irrlicht--- Zur selben Zeit erschien in einer
anglikanischen Kirchenzeitung ein Leserbrief, der folgendes
präsentierte: " Sehr geehrte Herren. Wir möchten darauf
hinweisen, dass die Argumente für die Priesterweihe der Frauen
genauso für die Rechtfertigung der homosexuellen Praxis dienen können."
Welche Argumente wurden gebraucht:
Frauen können etwas ganz besonderes ins Pastorenamt
einbringen (nützlich)
Frauen haben die gleichen Rechte (gerecht)
Frauen haben genug gelitten (sensibel).
Welches Argument wurde nicht gebraucht?
Die Kirche hat seit 2000 Jahren ununterbrochen nach Jesu Beispiel
nur Männer geweiht.
Dasselbe Argument gilt auch für die Schwulenpraxis.
Seit zweitausend Jahren wird sie als Sünde bezeichnet.
Labels: Abtreibung, Frauen, Glaube, Kirche, Religion
Frohe Weihnachten, Ihr Atheisten
Die dringende Aufgabe der Kirche in Europa: Wieder...
„Ich möchte niemanden haben, der mich liebt“? - Au...
Darum richte ich an dich, (bitte fügen Sie hier ih...
Die Verfolgung in China geht weiter: Bischo 15 Jah...
Wir haben jedenfalls genau so viele echte Priester...
Einen Gott, den man braucht, braucht man nicht.
Was feiert die Kirche im Advent? Gedanken von P. M...
Sie konnten den Zwilling nicht umbringen. Er war z...
"Es gibt nichts Schöneres als warten"

