Zeichen und Zeugnis
Sonntag, Februar 19, 2006
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
"In der breiten Öffentlichkeit weiß niemand mehr, dass es dieses Zentralkomitee überhaupt gibt. Und der Geist der Würzburger Synode, den dieses Komitee so hochhält und verteidigt, ist aus diesem Land rückstandslos herausgeweht. Stattdessen wissen die Verantwortlichen in den Diözesen, dass das Zentralkomitee mit dem Aufbau und der Förderung des Vereins "Donum vitae" bewiesen hat, dass es nicht versteht, was die Einheit und das authentische Zeugnis der Kirche ist. Damit hat das Komitee ein schlechtes "standing". Zumal jeder sieht, dass ein einziger Leiter des Katholischen Büros wie Prälat Karl Jüsten im politischen Berlin an mehr Schräubchen dreht als hundert Mitglieder des Zentralkomitees.
Wer braucht dieses noch, wenn nicht die, die dort ihr Geld verdienen? Sämtliche Äußerungen und Interventionen, die noch vom Zentralkomitee kommen, ließen sich auch ehrenamtlich organisieren, so wie es sich in der Kirche eigentlich gehört. Die Diözese Regensburg hat dem Komitee den Geldhahn abgedreht, weil sich dessen Vorsitzender - wieder einmal - polemisch verstiegen hat. Aber im Grunde weist Regensburg in eine neue Zeit" (Guido Horst, Die Tagespost vom 18.02.2006).
Glückliche Ehe ist bestes Anti-Stress-Mittel
Die Kirche liebt den Menschen, auch den Verfolger...
Die Kriminalität im Vatikan
Der deutsche Bundespräsident: ein Plädoyer für die...
Geistliche Berufe?
Das Katholische psychisch verkrümmend?
Das Hauptproblem des Menschen
Der Schöpffer wird's Geschöpffe.
Vietnam: Verfofolgung der Katholiken
Die wahre Freiheit

