Zeichen und Zeugnis
Montag, August 21, 2006
Mit der Bibel 9 Monate auf hoher See überlebt
Drei tot geglaubte mexikanische Fischer sind ein Jahr nach ihrer Ausfahrt zum Haifischfang 8.000 km von ihren Fischgründen an der Küste des mexikanischen Bundesstaates Nayarit entfernt aufgefunden worden. Am 14. August wurden sie bei den Marshall-Inseln am äußersten Ende des Pazifischen Ozeans gefunden und geborgen.
Die Betroffenen selbst gaben an, dass sie diese neunmonatige Irrfahrt auf Hoher See nur deshalb so gut überstanden hätten, weil sie täglich die Bibel gelesen hätten, die sie an Bord ihres kleinen Fischerkahns mitgeführt hatten.
Während der neun Monate verbrachten die Fischer zuweilen bis zu 15 Tage lang ohne zu essen. Sie ernährten sich unter anderem von fliegenden Fischen und tranken Regenwasser. (kath.net)
Mysterium der Eucharistie
Länger single und 11,7 Partnerschaften im Schnitt
„Gott liebt es, belästigt zu werden“
China verfolgt die Katholiken immer wieder...
Entscheidendes fehlt der EU: Würde
Und das in Deutschland.
Internet-Pornographie nimmt immer größere Ausmaße ...
Geistlicher Herzinfarkt!
40 Millionen Steuergelder im Jahr für Kindestötung...
Das Kernproblem der deutschen Gesellschaft ist die...

