Zeichen und Zeugnis
Freitag, Oktober 20, 2006
 
Eva: Frauen für Frauen
Die Verfasserinnen formulieren, die Proteste gegen den Paragraphen 218 enthüllten „ein zutiefst bedrohliches Moment der Frauenbewegung“. Und weiter: „Es war nicht nur der überaus feindselige und ablehnende Umgang mit einem ungeborenen Kind, es war auch die wenig einfühlsame Auseinandersetzung mit uns Frauen. Ist das ungeborene Leben nicht ein Teil von uns? Wird bei einer Abtreibung nicht ein Stück von uns zerstört?“

Das „Eva Prinzip“ behandelt das Thema also weniger aus der Perspektive des Ungeborenen und seines Lebensrechtes als vielmehr aus der Sicht der Frauen, die vielfach ein Leben lang unter einer Abtreibung leiden. Das bislang nur einer kleinen interessierten Öffentlichkeit bekannte „Post-Abortion-Syndrom“ erhält hier die Chance, auf ein breiteres Publikum zu stoßen.

Weltmeister im Töten Unschuldiger

Die Autorinnen zitieren Professor Ingolf Schmid-Tannwald vom Münchner Klinikum Großhadern, nur wenige Studien befassten sich mit den psychischen und körperlichen Folgen von Abtreibungen, weil Untersuchungen dazu gesellschaftlich nicht erwünscht seien. Dabei führten Abtreibungen, so der Experte, zu Störungen, die mit denen vergleichbar seien, die nach Gewalteinwirkung und Vergewaltigung aufträten.

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