Zeichen und Zeugnis
Mittwoch, Mai 31, 2006
Arme Atheisten...

Max Planck: "Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft von der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nie gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden -, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Ursprung aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre und Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem Wesen angehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.
Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde genannt haben: Gott."
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Dienstag, Mai 30, 2006
Bischöfin für Kinderabtreibung

Die evangelische Superintendentin für Tirol/Salzburg, Luise Müller, nahm am Freitag in der Ö1-Sendung „Religion aktuell“ Stellung zum Salzburger Abtreibungsstreit und der Aussendung von der österreichischen Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“.
Dabei sagte sie, Abtreibungen seien zwar generell zu vermeiden. Es werde aber immer Situationen geben, in denen Kinderabtreibungen unumgänglich seien. Warum diese nur privat und nicht in öffentlichen Krankenhäusern stattfinden sollen, sehe sie nicht ein. Es gelte für solche Fälle optimale Bedingungen zu schaffen.
Dazu noch ein Leservorschlag:
"Beseelt vom Frieden“ unter allen Parteien, möge der Ökumenische Rat der Schwesterkirchen einen Vergleich anbieten: „Abtreibung auf die feine christliche Art“, „mit allem Drum und Dran“ … mit Gebeten, mit PfarrerInnen aller Schwesterkirchen, die ein Segensgebet über die Schwangere sprechen, mit psychologischer Betreuung, während der Abtreibung eine Musik eigener Wahl … so wünschen wir uns doch diese Welt, diese „wackere neue Welt“, wie die „Brave New World“ in der deutschen Übersetzung genannt wurde, nicht wahr?" (Dolfus)
Schauen Sie sich doch einmal an, wie die Abgetriebenen aussehen.
Labels: Abtreibung, Frauen, Glaube, Kirche, Religion
Montag, Mai 29, 2006
Medizin wird zur Qualitätskontrolle
Der "Bund Deutscher Hebammen" in einem Positionspapier zur Pränatalen Diagnostik erklärte schon vor Jahren: "Wir beobachten, dass der lebendige Prozess der Schwangerschaft mit seinen körperlichen, seelischen und sozialen Anteilen immer mehr zu einem überwachungspflichtigen Produktionsprozess wird. Der medizinische Umgang mit dem sich entwickelnden Kind wird zur Qualitätskontrolle, die schwangeren Frauen die technische Machbarkeit von gesunden Kindern vortäuscht." Frauen erlebten im Prozess der Pränatalen Diagnostik emotionale und soziale Veränderungen, die ihre Schwangerschaft erheblich beeinträchtigen: "ein Schwangersein auf Probe, eine Störung der sich entwickelnden Mutter-Kind-Beziehung. (...)
Am Ende der Kette der Diagnostik ohne Therapiemöglichkeiten, die mit hohem Aufwand betrieben wird, erfahren wir einen unwürdigen, konzeptlosen Umgang mit den betroffenen Frauen, Paaren und Kindern. Wir wissen um die Traumatisierung dieser Frauen, um die Auswirkungen der Traumata auf ihre Gesundheit, auf folgende Schwangerschaften und Geburten." Und weiter: "Das routinemäßige Angebot Pränataler Diagnostik mit ihren selektiven Konsequenzen stellt für uns Hebammen das Lebensrecht von Menschen mit Behinderungen in Frage. Wir sehen, dass es die Entwicklung einer ,Eugenik von unten, die Selektion kranker und behinderter Menschen fördert."
Deutlicher und freundlicher zugleich lässt sich die unerträgliche Situation, die sich praktisch täglich in den gynäkologischen Praxen und OPs Deutschlands abspielt, wohl kaum in Worte fassen. Nirgendwo steht geschrieben, dass die Kirchen sich weniger klar artikulieren müssen. (STEFAN REHDER DT vom 29.04.2006)
"Von Anfang an uns anvertraut - Menschsein beginnt vor der Geburt". So lautet das Motto der diesjährigen, von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland gemeinsam ins Leben gerufenen "Woche für das Leben".
Der Autor des Artikels stellt klar, dass in der Schrift zum Thema das Wort "Abtreibung" fast garnicht vorkommt. Sodann fordert die evangelische Pfarrerin , dass es den schwangeren Frauen mutmachen würde, wenn sie "Mittäterinnen der Liturgie", sprich, Bischófinnen und Priesterinnen wären. Es gibt evangelische Pfarrer(erinnen) die sind für Abtreibung: "Eine Behinderung des Kindes ist nur dann ein hinreichender Grund für einen Abbruch der Schwangerschaft, wenn die Belastung der Mutter nicht verantwortet werden kann"(Huber). Also?
Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche
Sonntag, Mai 28, 2006
Die Gläubigen erwarten von den Priestern nur eines

„Die Gläubigen erwarten von den Priestern nur eines: dass sie Spezialisten für die Begegnung des Menschen mit Gott sind. Vom Priester wird nicht verlangt, dass er ein Experte in der Wirtschaft, in der Architektur oder in der Politik ist. Von ihm erwartet man, dass er ein Experte im spirituellen Leben ist.“
„Glaubt an die Kraft eures Priestertums! Im Sakrament habt ihr alles empfangen, was ihr seid. Wenn ihr das Wort "ich" aussprecht („Ich spreche dich los… Das ist mein Leib…“), dann tut ihr es nicht in eurem Namen, sondern im Namen Christi, „in persona Christi“, der sich eurer Lippen und Hände, eures Opfergeistes und eurer Talente bedient.“
„Die Größe des Priestertums Christi kann Angst machen. Es gibt die Versuchung, so wie Petrus auszurufen: ,Herr, geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder’ (Lk 5,8), weil es uns schwer fällt zu glauben, dass Christus wirklich gerade uns gerufen hat. Hätte er denn niemand anderen wählen können, einen, der fähiger, heiliger ist?“ -Benedikt XVI an die polnischen Priester.
Lesen Sie: "Ja ich bin Christ in der römisch katholischen Kirche". Sein Sohn ist Priester geworden.
Samstag, Mai 27, 2006
Menschenrechte für Affen?
Scharfe Kritik an dem Vorhaben übte die katholische Kirche. "Die Regierung will den Affen Rechte einräumen, die sie ungeborenen Kindern verweigert", so der Erzbischof von Pamplona, Fernando Sebastiàn. Abtreibungen sind in Spanien bei Gefahr für das physische oder psychische Wohl der Frau straffrei. Auf Widerspruch stieß die Initiative der Sozialisten auch in den Medien.So spöttelte ein Kommentator in der Zeitung "El Pais": "Als nächstes sollen die Menschenaffen noch Rentenansprüche und das Recht auf Bäume mit 30 Quadratmetern Wohnfläche erhalten."

Oder vielleicht zum Mitglied der Regierung avanzieren?
Donnerstag, Mai 25, 2006
"Fürchtet Euch nicht"

Leo XIII. (1878-1903) hatte sich gelegentlich porträtieren zu lassen. Einmal musste sich der greise Oberhirt stark zurückhalten, da der Maler eine andere Vorstellung seines Äußeren hatte als er selbst. Doch er wollte kine Konfrontation, so hielt er still.
Nach Beendigung der Arbeiten fragte der Maler, was er für einen Spruch unter das Bild schreiben sollte. Leo antwortete sofort: „Schreiben Sie darunter: Matthäus 14,27 – Leo XIII.“
Der Maler tat, was ihm geheißen ward, doch als er nach Hause kam, schlug er voll Neugier in der Bibel nach und fand: „Ich bin es, fürchtet euch nicht!“
Labels: Glaube, Kirche, Verfolgung
Mittwoch, Mai 24, 2006
Benedikts XVI Rezept für die Zusammenlegungen von Pfarreien
Es geht nicht um ein sozial-geographisches Rezept. Die Pfarrei ist in erster Linie als Haus und Schule der Communio - der Einheit zu verstehen. Daher ist die Neuorganisation der Pfarreien zuerst und eigentlich ein Prozess der geistlichen Erneuerung.Das aber setzt eine Pastoral der Heiligkeit voraus damit die Gläubigen immer nach dem Willen Gottes fragen. Und dieses Ziel erlangt man durch eine pädagogische Einführung in das Gebet, in das Leben der Heiligen und die vielfachen Formen der kirchlichen Spiritualität durch eine regelmässige Teilnahme an der Beichte und des Sonntags als Tag des Glaubens.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass eine Wiederentdeckung der Person Jesu Christi, des fleischgewordenen Wortes, zu einer Neuentdeckung der persönlichen, soziales und kulturellen Identität der Gläubigen hinführen wird.
Benedikt XVI an kanadische Bischöfe.
Was können Sie zu diesem Erneuerungsprozess beisteuern?
Samstag, Mai 13, 2006
Die Wette wurde nicht angenommen

Letzte Nachrichten zur Wette (siehe weiter unten)
Acht deutsche Fernsehanstalten lassen sich vorläufig nicht auf eine Wette mit einem Pfarrer ein. Der im Ruhestand lebende Geistliche Hartmut Preß (Bamberg) hatte pro Sender jeweils 1.000 Euro gewettet, daß sie es nicht schaffen, "für die nächste Vorweihnachtszeit einen leichenfreien Feiertag zu planen" - also 24 Stunden Fernsehen ohne die Darstellung von Mord und Totschlag. Die "offenste Antwort" kam laut Preß vom Privatsender RTL. "So leid es uns auch tut, können wir Ihre Wette nicht annehmen, da wir bereits jetzt wissen, daß wir diese verlieren würden", heißt es in der Antwort. Aus den Zuschauer-Quoten und vielen Publikumszuschriften wisse man, daß ab 22 Uhr "ein hoher Bedarf nach spannender Unterhaltung besteht". Da Gewalt "leider" zum Alltag gehöre, setzten auch Krimis, Thriller oder Action-Filme auf "Gewalt"-Sequenzen. "Was wäre ein Krimi ohne Leiche?" so die RTL-Programmplanung. (mehr)
"Wetten, daß Sie es nicht schaffen, für die nächste Vorweihnachtszeit einen leichenfreien Feiertag zu planen?" Diese Wette bietet der im Ruhestand lebende evangelische Pfarrer Hartmut Preß (Bamberg) acht deutschen Fernsehanstalten an. Sollte es einem Sender - darunter ARD, ZDF, SAT1 und RTL - wider Erwarten gelingen, an einem Adventssonntag oder einem Weihnachtstag zwischen 6 und 24 Uhr keine Gewaltszenen mit Toten und Verletzten zu zeigen, will der Pensionär 1.000 Euro an eine Hilfsorganisation für die Dritte Welt spenden. Im "besten Fall" müsse er 8.000 Euro überweisen, teilte Preß mit.Er ist überzeugt, daß die ständige Darstellung von Gewaltszenen in den Medien die Hemmschelle zur Anwendung von Gewalt im Alltag immer weiter sinken läßt. Das will er nicht hinnehmen. Bisher hätten die Sender noch nicht auf seine Schreiben von Anfang März reagiert, so Preß gegenüber idea.
Der 66jährige hat fünf Bücher mit originellen Kindersprüchen verfaßt. Eine Sammlung von mehr als 3.000 Stilblüten verschaffte ihm im vergangenen Jahr einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Außerdem übertrug Preß das Lukas-Evangelium ins Fränkische. Den Erlös seiner Veröffentlichungen stiftet er Einrichtungen für notleidende Kinder in Brasilien und Tansania. Bayerischer Pfarrer bietet TV-Anstalten eine Wette um insgesamt 8.000 Euro an: "Wetten, daß Sie es nicht schaffen, für die nächste Vorweihnachtszeit einen leichenfreien Feiertag zu planen?"
Bamberg (www.kath.net/idea)
Donnerstag, Mai 11, 2006
Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher

Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs.
Zwei Studien zur gesellschaftlichen Bedeutung der Mutterrolle kommen zu überraschenden Ergebnisse: Die alltägliche Arbeit einer Hausfrau und Mutter ist über 105.000 Euro im Jahr wert, fanden Arbeitsmarktexperten in einer Untersuchung für den amerikanischen Internet-Dienstleiter Salary.com heraus.
Und die Technische Universität Darmstadt wies darauf hin, daß Akademikerinnen mit natur- und ingenieurwissenschaftler Ausbildung mit Kindern erfolgreicher sind als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs. In der US-Studie wurde als Grundlage für die Berechnungen das Jahreseinkommen von zehn Berufen miteinbezogen, die eine Mutter mit Kindern anteilig mitabdeckt. Sie sei auch als Haushälterin und Hausmeisterin tätig, wie auch als Computerspezialistin, Chauffeurin, Geschäftsführerin, Gärtnerin, Nachhilfelehrerin, Köchin, Wäschereileiterin und Psychologin. Ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit liege bei über 91 Stunden, fanden die Wissenschaftler heraus, die für die Studie 400 Mütter befragt hatten.
TU Darmstadt: Ingenieurinnen mit Kindern besonders erfolgreich
Die Soziologin Yvonne Haffner von der Technischen Universität Darmstadt befragte 9.000 Mitglieder ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fachgesellschaften. Vom Ergebnis war sie selber überrascht, denn Kinder müssen danach "keine Karrierekiller sein". 40 Prozent aller Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen mit Kindern waren in ihrem Beruf - wenn sie ihn denn ausübten - "erfolgreich" oder "sehr erfolgreich". Bei ihren kinderlosen Kolleginnen waren es weniger als 30 Prozent. In der Studie heißt es dazu: "Frauen, die mit Kindern beruflich am Ball bleiben, haben Kompetenzen, die auch für Unternehmen wichtig sind: Belastbarkeit, Organisationstalent und Fähigkeiten im Krisenmanagement bewähren sich nicht nur, wenn plötzlich drei Schulstunden ausfallen, sondern sind auch im Beruf wichtige Talente."
Besonders erfolgreich seien Wissenschaftlerinnen mit Kindern dann, wenn sie als Selbständige ihre Arbeitszeit flexibel einteilen könnten, heißt es in der Studie, die vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben worden war. In anderen Berufen sind Frauen mit Kindern dagegen im Nachteil, so das Statistische Bundesamt (Darmstadt). Nach seinen Angaben bekleiden bundesweit zehn Prozent der verheirateten Frauen mit Kindern Führungspositionen, bei kinderlosen Single-Frauen sind es 17 Prozent.
Labels: Abtreibung, Frauen, Glaube, Kirche, Religion
Mittwoch, Mai 10, 2006
Schwangerschaftskonfliktberatung = Abtreibung
Klarstellende Worte fand nun das Bistum Fulda für die Präsenz von „Pro Familia“ bei der „Woche für das Leben“. Die Teilnahme der Organisation sei ein „eklatanter Fehler“ gewesen, heißt es in einer Stellungnahme des Bistums, wie die „Fuldaer Zeitung“ berichtete. „Die ökumenische Woche dient dem Lebensschutz und dem ungeborenen Leben. Dieses Anliegen hat Pro Familia nicht“, wird weiters betont. „Deshalb passt Pro Familia nicht in das Bild“. Die Verantwortlichen bedauerten den Fehler. „Wir tragen Mitverantwortung. Schließlich haben wir das Programmheft mit unterschrieben.“
„Pro Familia“, die „Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.“ ist seit langem eine Vorkämpferin in Sachen Abtreibungs-Freiheit. Sie steht unter der internationalen Dachorganisation „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF). „Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Veranstaltungen und der Organisation Pro Familia“, stellte jetzt das Bistum fest.
Eine Vertreterin der evangelischen Kirche verteidigte die Organisation. „Wir setzen Pro Familia nicht mit Abtreibung gleich“, sagte Regina Ibanek von der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck. Die Organisation sei „eine wichtige Instanz für Schwangerschaftskonfliktberatung“.
Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche, Religion
Donnerstag, Mai 04, 2006
Dafür hatten sie Geld genug!
Ein Atheist geht ins Museum. Er sieht sich die Bilder an - und bleibt schließlich vor einem Rubens "Die Heilige Familie" stehen. Er betrachtet lange das Bild. Endlich wendet er sich zu seinem Begleiter: "So sind die Christen! Seit Jahrhunderten erzählen sie den Leuten, Maria und Josef seien so arm gewesen, dass Maria noch nicht einmal ins Wochenbett konnte, sondern ihr Kind in einem Stall hat zur Welt bringen müssen. Aber um sich von Rubens malen zu lassen - dafür hatten sie Geld genug!"
Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche, Verfolgung
Mittwoch, Mai 03, 2006
1.933 Menschen getötet durch die Hand des Arztes
Die verschiedenen Arten sich umzubringen. Diese Grafiken werden als Geschenkpapier verkauft.In den Niederlanden ist die Zahl der gemeldeten Fälle aktiver Sterbehilfe im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent auf 1.933 gestiegen. Im Jahr 2004 seien 1.886 Menschen durch die Hand eines Arztes gestorben. Das berichtet die „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) unter Berufung auf das „Deutsche Ärzteblatt“, das den Jahresbericht der niederländischen Überwachungskommissionen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ausgewertet hat.
Danach litten 1.713 Patienten, die um aktive Sterbehilfe gebeten hatten, an Krebs. Bei 1.585 Menschen sei die Sterbehilfe in der Wohnung des Patienten durchgeführt worden, während sie in den restlichen Fällen in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder bei Angehörigen erfolgte. In drei Fällen hätten die Untersuchungsgremien 2005 eine Verletzung der gesetzlichen Vorschriften festgestellt. Die Staatsanwaltschaften hätten jedoch keine Strafverfahren eröffnet. In den Niederlanden ist seit April 2002 aktive Sterbehilfe unter bestimmten Umständen erlaubt. Voraussetzung ist, dass ein Patient unerträglich leidet, aussichtslos krank ist und mehrfach ausdrücklich um Sterbehilfe gebeten hat. Außerdem müssen zwei Ärzte zur Entscheidung hinzugezogen werden. Den Angaben zufolge geht die niederländische Regierung davon aus, dass nicht alle Fälle aktiver Sterbehilfe registriert werden.
Laut früheren Erhebungen werden jährlich sogar rund 1.000 schwerstkranke Patienten ohne ihre ausdrückliche Einwilligung getötet.
Labels: Abtreibung, Glaube, Kirche, Religion, Verfolgung
Montag, Mai 01, 2006
Zusammenhang zwischen Charakter und Sternkreiszeichen.
Menschen, die im Frühling oder Sommer Geburtstag haben, seien intelligenter als Menschen, die zu anderen Jahreszeiten auf die Welt kommen. Das wollte der deutsche Psychologe Hans Eysenck (1916-1997) festgestellt haben. Eine neue Untersuchung kommt jedoch zum Schluß: Das Geburtsdatum hat keinen Einfluß auf die Persönlichkeit eines Menschen. Das haben der Biologe Martin Reuter (Gießen) und die Psychologen Peter Hartmann und Helmuth Nyborg von der dänischen Universität Aarhus anhand einer Studie an 15.000 US-Amerikanern nachgewiesen. Als Kriterien für die Persönlichkeit wählten sie Eigenschaften wie Kontaktfreudigkeit, Offenheit, Ängstlichkeit, Impulsivität, Aggressivität und Kreativität.
Das Ergebnis war eindeutig: In keiner Kategorie zeigte sich ein nennenswerter Zusammenhang zwischen dem Wesen eines Menschen und seinem Geburtstag, heißt es im Fachblatt „Personality and Individual Differences“ (Persönlichkeit und individuelle Unterschiede). Damit ist auch die populäre Vermutung, daß man den Charakter eines Menschen aus seinem Sternkreiszeichen ableiten könne, widerlegt. (kath.net)
Frohe Weihnachten, Ihr Atheisten
Die dringende Aufgabe der Kirche in Europa: Wieder...
„Ich möchte niemanden haben, der mich liebt“? - Au...
Darum richte ich an dich, (bitte fügen Sie hier ih...
Die Verfolgung in China geht weiter: Bischo 15 Jah...
Wir haben jedenfalls genau so viele echte Priester...
Einen Gott, den man braucht, braucht man nicht.
Was feiert die Kirche im Advent? Gedanken von P. M...
Sie konnten den Zwilling nicht umbringen. Er war z...
"Es gibt nichts Schöneres als warten"

