Zeichen und Zeugnis
Montag, Juli 31, 2006
 
Entscheidendes fehlt der EU: Würde
Die europäisch-laizistische Gleichschaltung und Gleichgültigkeit hat, so scheint es, den Mut genommen, offen zur Lage zu sprechen. Der Abbau von Demokratie, die Stärkung der Exekutive im Zeichen des Anti-Terror-Kampfes wird zwar bemerkt, die Wahlmüdigkeit beklagt. Dass die Angst mit der bulldozerartig fortschreitenden Moderne zunimmt, wird geahnt, nicht gesprochen.

Weithin betoniert das „Fernsehen“ von oben – ohne „Interaktion“. Eine mehr oder weniger subtile Spaßkultur – sie ist nicht die Welt von Menschen, die keine Arbeit haben, die alt werden ohne Hilfe... – bestimmt „grenzenlos“ die Atmosphäre. Die Christen haben sich in ein Ghetto zurückgezogen – aus Verlegenheit, wie Joseph H.H. Weiler in seinem Buch „Ein christliches Europa“ zeigt...

Der EU-Gerichtshof ist wegen der unterschiedlichen Rechtsprechungstraditionen keine wirkliche Hilfe, auch das Parlament bringt nichts weiter. Die Bürger attestieren dies klar: Je mehr Kompetenzen das Parlament bekommt, desto geringer wird die EU-Wahlbeteiligung.

Entscheidendes fehlt der EU: Würde, ein Fremdwort der Politik, das erst Avishai Margalit wieder in die Diskussion zurückgebracht hat. Wer sich selbst nicht achtet, wird auch andere nicht achten. Man denke an die Zerrungen und Verzerrungen der Integrationsdiskussion. Weiler fordert eine Disziplin der Toleranz und verweist auf die Enzyklika „Redemptoris Missio“ von Papst Johannes Paul II. (1990).

Und er fügt hinzu: Es bedarf des Blickwechsels, der Bekehrung – und verweist auf die Enzyklika „Centesimus annus“ (1991). Übrigens werden im Anhang des Buches Aussagen verschiedener europäischer Verfassungen zu Religionsfragen angefügt. Sie zeigen, dass selbst Staaten mit Staatskirche einen Pluralismus von Religion anerkennen.

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Donnerstag, Juli 27, 2006
 
Und das in Deutschland.

Mehr als 100.000 Abtreibungen. Der Herr sei seiner armen Seele gnädig.

Friedrich Stapf ist der prominenteste Abtreibungsarzt Deutschlands. In seiner Münchener Klinik werden jährlich rund 4.000 Abtreibungen durchgeführt. Insgesamt sind in seinen Einrichtungen seit Mitte der siebziger Jahre über 100.000 Abtreibungen vorgenommen worden. 1998 gelang es ihm, beim Bundesverfassungsgericht durchzusetzen, dass er mehr als 25 Prozent seiner Einkünfte durch Abtreibungen erzielen darf. Der Freistaat Bayern hatte diese Grenze ziehen wollen, um das wirtschaftliche Interesse an Abtreibungen einzugrenzen.


Schwangere, die abtreiben lassen wollen, dürfen auf der Straße unmittelbar vor dem Eingriff angesprochen und auf Alternativen hingewiesen werden. Der Versuch des Münchener Abtreibungsarztes Friedrich Stapf, diese sogenannte Gehsteigberatung vor seinen Behandlungsräumen verbieten zu lassen, ist am 25. Juli vor dem Münchener Landgericht gescheitert.

Seit dem Jahr 2000 stehen ehrenamtliche Mitarbeiter des Vereins „Lebenszentrum München – Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland“ regelmäßig vor der Abtreibungsambulanz, geben Frauen Informationsmaterial über Hilfsangebote für Schwangere in Konfliktsituationen und bieten an, ihnen bei der Bewältigung ihrer Lebensprobleme zu helfen. Durch diesen Einsatz sind nach Angaben des Vereins bereits mehr als 300 Frauen dazu gebracht worden, sich für das Leben des ungeborenen Kindes und gegen die Abtreibung zu entscheiden.

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Samstag, Juli 22, 2006
 
Internet-Pornographie nimmt immer größere Ausmaße an
Die Sucht nach Internet-Pornographie nimmt immer größere Ausmaße an - auch unter Christen. Selbst Pastoren sind davon betroffen. Darauf hat der Chefarzt der Schweizer psychiatrischen Klinik Sonnenhalde, Samuel Pfeifer (Riehen bei Basel), aufmerksam gemacht.

In einem Interview mit idea-Schweiz verweist er auf den Fall eines ehemaligen freikirchlichen Pastors, der in seinem Computer eine halbe Million pornographischer Bilder gespeichert hatte. Dies sei kein Einzelfall. So hätten in den USA in einer Umfrage 51 Prozent der Pastoren bekannt, daß für sie Internet-Pornographie eine mögliche Versuchung sei. 37 Prozent hätten erklärt, damit ein Problem zu haben.

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Donnerstag, Juli 20, 2006
 
Geistlicher Herzinfarkt!
Eine Anleitung zur Selbst-OP

Ein kurzer Ratgeber in Cardiochirugie zum Ausklang des Herz-Jesu Monats

Die folgenden Ausführungen basieren im Wesentlichen auf denGrundlagenforschungen durch Dr. seel. med. Ezechiel, der sich in seinemnunmehr 2500 Jahre altem Standardwerk (Ez 36) einen Namen im Gebiet der Herztransplantationen gemacht hat. Besonders seine Forderung, Herzen aus Stein mit Herzen aus Fleisch zu ersetzen hat sich im geistigen Leben mehr als nur bewährt. Und trotzdem ist Herzinfarkt heute noch die häufigste -- die einzige Ursache für den Seelentod so vieler Christen.

Krankheiten vorbeugen
Wie in fast allen Gesundheitsfragen spielt auch im geistigen Leben die Ernährung eine wichtige Rolle in der Vorbeugung von Krankheiten. Es gibt gewisse Produkte, die gemieden werden sollten. Manche Literatur etwa führt zur geistigen Verstopfung. In diesem Sinne gilt für die beliebten roten Ra(hner)dieschen etwa: knackig - aber ohne ausgewogene Ernährung keineswegs bekömmlich. Ähnliches muss für das gelten, was ganz süß nur dem Ohr und den Neigungen des Menschen schmeichelt. Zuviel Zucker verursacht fast immer Durchfall. Süße Tiefkühlspeisen aus dem Hause 'Trewerman & Küngh' sind auch ob ihres Ablaufdatums nicht zu empfehlen. Ernährungsberater empfehlen hingegen das Brot des Lebens, erhältlich in allen örtlichen Niederlassungen wo sie das Zeichen des Erlösers und seiner Kirche sehen. Dazu die Lektüre von dem wo nicht nur 'katholisch' draufsteht, sondern auch 'katholisch' drin ist.

Herzinfarkt -- was nun?
Hier muss schnell gehandelt werden. Mit der Gewissenserforschung gilt es das Herz nach beschädigtem oder totem Material zu durchleuchten und dannin einer der zahlreichen katholischen Notaufnahmen mit Aufschrift'Beichtstuhl' den Eingriff kurz und schmerzlos vornehmen lassen.

Training und Aufbau
Ohne Übung geht im geistigen Leben wenig. Gebet und Tugend heissen die Schlüssel zum Wachstum. Es braucht Geduld und ist oft mühsam. Ohne die entsprechende Motivation geht nichts. Wohl aus diesem Grund hat sich die göttliche Werbeagetur im siebzehnten Jahrhundert in einer französischen Filiale zur Herausgabe einer Werbebotschaft entschlossen.

Der Slogan lautet: Bildet euer Herz nach Jesu Herzen! Denen die darauf vertrauen ist vom göttlichen Heiland folgendes verheißen:
I. Ich werde ihnen reichlich alle Gnaden geben,die sie für ihren Stand brauchen.II. Ich werde ihren Familien den Frieden geben.
III. Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten.
IV. Ich werde ihre Zufluchtsstätte während ihres Lebensund besonders in der Stunde des Todes sein.
V. Ich werde über alle ihre Unternehmungen überreichen Segen ausgiessen.
VI. Die Sünder werden in meinem Herzen die Quelle und das unendliche Meer der Barmherzigkeit finden.
VII. Die lauen Seelen werden eifrig werden.
VIII. Die eifrigen Seelen werden rasch zu grosser Vollkommenheit gelangen.
IX. Ich werde meinen Segen reichlich über alle Orte ausgiessen,wo das Bild meines Herzens aufgestellt und verehrt wird.
X. Den Priestern will ich die Gnade verleihen,auch die verhärtetsten Herzen zu rühren.
XI. Die Namen jener, welche diese Andacht verbreiten,werden in meinem Herzen eingeschrieben sein und niemals daraus getilgt werden.
XII. 'Ich verspreche dir in der übergrossen Barmherzigkeit meines Herzens, dass seine allmächtige Liebe all jenen, die neun Monate nacheinander am ersten Freitag kommunizieren, die Gnade eines bussfertigen Endes gewähren wird, dass sie nicht in meiner Ungnade und ohne ihre Sakramente zu empfangen sterben werden, indem sich mein göttliches Herz als ihre sichere Zufluchtsstätte erweisen wird im letzten Augenblick.'
(von Kpl. Johannes Maria Schwarz (AmiciNews)

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Samstag, Juli 15, 2006
 
40 Millionen Steuergelder im Jahr für Kindestötung
Bitte, bitte, Mami, bring mich nicht um!

Jedes Jahr subventionieren die Steuerzahler mit rund 40 Millionen Euro die Tötung hunderttausender ungeborener Kinder. Heute nun wollen Sachsen und Thüringen dem bei einem Treffen der Gesundheitsminister ein Ende setzen. Schon regt sich Widerstand. Wegen der geplanten Verwendung der im Erfolgsfalle eingesparten Mittel können jedoch nicht einmal die Kritiker der geltenden Praxis wirklich zufrieden sein.

Unlängst bezifferte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die im Jahr 2005 im gesamten Bundesgebiet durchgeführten gemeldeten vorgeburtlichen Kindstötungen auf 124 023. 97,4 Prozent beziehungsweise 120 825 davon erfolgten nach der so genannten "Beratungsregelung". Anders als die nach medizinischer (3 177 oder 2,6 Prozent) und kriminologischer Indikation (21 oder 0,0 Prozent) durchgeführten Abtreibungen gelten diese vorgeburtlichen Kindstötung als "rechtswidrig". Sofern die Schwangere sich jedoch mindestens drei Tage vor Durchführung der Abtreibung "ergebnisoffen" beraten lässt, und die erfolgte Beratung mittels des dabei ausgehändigten Scheins nachweisen kann, sieht der Staat von einer Bestrafung dieser rechtswidrigen Tat ab. So schreiben es seit 1995 die gesetzlichen Regelungen des Paragraphen 218a StGB vor.

Seit 1996 haben die sechzehn deutschen Bundesländer für die Finanzierung der "rechtswidrigen" aber "straffreien" Abtreibung weit mehr als 320 Millionen Euro ausgegeben. Heute wollen nun die CDU-regierten Länder Sachsen und Thüringen bei der Konferenz der Ländergesundheitsminister im sachsen-anhaltinischen Dessau einen Antrag vorstellen, der eine Kürzung der staatlichen Subventionierung rechtswidriger Abtreibungen vorsieht.

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Freitag, Juli 14, 2006
 
Das Kernproblem der deutschen Gesellschaft ist die zunehmende Gottlosigkeit

Das Kernproblem der deutschen Gesellschaft ist die zunehmende Gottlosigkeit. Dadurch spielen Werte eine immer geringere Rolle. Es gibt einen Mangel an Solidarität und bei Kindern häufig ein Defizit an Liebe. Die reicheren Eltern überlassen ihre Kinder Computerspielen, und die ärmeren vernachlässigen sie oft beispielsweise wegen Alkoholproblemen.

Diese Analyse gab der Vorsitzende der Geschäftsführung der Firma Deichmann-Schuhe, Heinrich Deichmann (Essen), beim Kongreß der „Christen in der Wirtschaft“, der vom 15. bis 17. Juni im Zugspitzdorf Grainau stattfand. Er leitet das Familienunternehmen mit über 2.000 Verkaufsstellen in zwölf Ländern und weltweit 24.000 Mitarbeitern.

Laut Deichmann – Mitglied einer Baptistengemeinde – werden Werte erst dann wieder ernst genommen, wenn viele Bürger eine Beziehung zu Gott pflegten. Gegenwärtig würden die Kirchen weiterhin leerer, auch wenn sich Bischöfe erfreulicherweise wieder für Mission öffneten.

Im Blick auf die Unternehmenspolitik sagte Deichmann, ethisches Verhalten zahle sich langfristig aus. Die Soziale Marktwirtschaft bezeichnete er als das relativ beste Wirtschaftsmodell. Ihre Väter seien überzeugte Christen gewesen. Wo Kapitalismus nicht sozial „gebändigt“ sei, gebe es wenige Superreiche und viele Arme. Sein Unternehmen bekenne offen, daß man sich christlichen Werten verpflichtet fühle – auch beim Einstieg in den islamischen Markt der Türkei.

Soziale Verantwortung nehme man dadurch wahr, daß man die Zahl der Auszubildenden beispielsweise in diesem Jahr nochmals um 150 gesteigert habe: „Wenn das alle täten, gäbe es keinen Mangel an Lehrstellen.“ Auch habe man eine betriebliche Zusatzrente, jeder Mitarbeiter dürfe eine Woche Gesundheitsurlaub nehmen, und es gebe eine Unterstützungskasse für Mitarbeiter, die unverschuldet in Not geraten seien.

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Dienstag, Juli 11, 2006
 
Das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche
Das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, das im August 2005 publiziert wurde, gibt es jetzt auch in deutscher Sprache online auf unserer Website. Im Kompendium werden 598 Fragen zum Glauben der katholischen Kirche beantwortet.

Es ist eine Art 'Kurz-Katechismus', der auf dem so genannten Weltkatechismus basiert, der im Jahr 1992 veröffentlicht wurde. Das Büchlein sei nicht nur für Katholiken, sondern für alle Menschen guten Willens, hatte Papst Benedikt XVI. bei der Präsentation im Vorjahr betont.

Wieviele von den 598 Fragen könnten Sie beantworten? Machen Sie doch einmal einen Wettbewerb in der Familie mit saftigen Preisen!

Lesen Sie doch einmal das ganze Kompendium.

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Sonntag, Juli 09, 2006
 
Analphabeten in Sachen Religion

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im sächsischen Landtag, Fritz Hähle (Grüna bei Chemnitz), hat zum Zeugnis aufgerufen. „Christen hatten nie so viele Möglichkeiten, das politische und gesellschaftliche Leben aktiv mitzugestalten.“

Die Zahl der täglichen Abtreibungen in Deutschland entspreche der Schülerzahl von 30 Klassen, erklärte der Politiker. „Wir jammern über Schulschließungen, tun aber nichts gegen dieses Unrecht.“ Der Politiker widersprach der Ansicht, die Kirche habe kein Mitgestaltungsrecht in der Gesellschaft, weil im Osten Deutschlands zwei Drittel der Menschen konfessionslos sind: „Dann müßten wir, sollten die Analphabeten irgendwann in der Überzahl sein, ja auch den Schreib- und Leseunterricht einstellen.“

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Samstag, Juli 01, 2006
 
¿Ungewohnte Töne für Sie?
Das Forum Deutscher Katholiken Kongress "Freude am Glauben":

Die Kirchen- und Glaubensschmähungen in Deutschland sind an der Grenze zur Blasphemie. Aber solange es sich um das Christentum handelt, gibt es da kein Problem, anders verhielte es sich, wenn es um den Islam ginge.

Was in den einzelnen Vorträgen angesprochen wurde, war das, worauf man längst gewartet hat, dass es ausgesprochen wird: die Korrektur der „Königsteiner Erklärung“ (30. August 1968) der DBK, eine Familienpolitik, die dem Namen gerecht wird, Familie als unersetzbares Modell einer Gesellschaft, denn die Folgen, vor denen in diesem Dokument der Bischöfe der Hl. Geist die Gesellschaft bewahren sollte, sind fatal, um nicht zu sagen desaströs.

Es bleibt zu hoffen, dass die beschworene Unterscheidung der Geister endlich greift und den Bischöfen klar wird, dass nun Handlungsbedarf besteht. Angesichts der tatsächlichen Lage der Gesellschaft.

Die Zahlen der Abtreibungen der vergangenen dreißig, vierzig Jahre, die Auswirkungen der sog. Novellierungen des § 218 zur Straffreistellung der Abtreibung, die ethisch-moralischen Einwände un Erwägungen gegen Embryonenforschung – weil der Mensch ein zwar von Gott geschaffenes aber in der Erbsünde lebendes und agierendes Wesen ist – als eine Art Selbstschutz, die Beendigung der Verharmlosungen der Folgen der Abtreibung durch die „öffentliche Meinung“.

Barbara Dyba-Roth, sprach im Zusammenhang mit „ErsatzteilMedizin“ auch in ihrem Referat „Jeder Mensch – ein Liebesruf Gottes“ von einer besonderen Form des Kannibalismus: den eigenen Nachwuchs töten, damit die Eltern überleben können. Als Basis des Lebensschutzes kann nur die christliche Wertevorstellung dienen.

Zum Thema Kinderlosigkeit bemerkte Klaus Berger, Professor für Neues Testament aus Heidelberg, sie sei die Sünde schlechthin. Denn das Leben sie ein Geschenk von Gott, mit einem Geschenk gehe man nicht so um, dass man es zerstört und wir wären dazuberufen, das Geschenk (umsonst habt ihr erhalten, und umsonst sollt ihr weitergeben) weiter zu geben. Wie weigern uns hartnäckig, diesen tiefen Sinn zu verstehen.

Die Ehe, so Berger, sei das Abbild der Treue Gottes zu seinem auserwählten Volk. Auch unter den Bedingungen der Wüste, der Bedrohungen gegen Leib und Leben.

Man darf sich freuen – auch am Glauben

Neben der eucharistischen Andacht mit Bischof Friedhelm Hofmann, Würzburg, zum Auftakt des Symposions „Freude am Glauben“, feierten die Teilnehmer am Samstag im Hohen Dom zu Fulda ein Pontifikalamt mit Bischof Arborelius Anders aus Stockholm und zum Abschluß der Tagung mit Kardinal Francis Arinze aus Rom. Eine verdiente Würdigung der Initiative des Forums Deutscher Katholiken für einen Neubeginn aus dem Evangelium zu leben. (Das Forum Deutscher Katholiken Kongress "Freude am Glauben")

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