Zeichen und Zeugnis
Dienstag, Mai 15, 2007
 
Insgesamt war die Inquisition ein Rechtsfortschritt
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis befragt über ihre Aussagen: "Ich habe mich auf das Buch von H.C. Zander bezogen - „Kurzfassung der Inquisition“. Ein tolles Buch, frech und witzig geschrieben von einem ehemaligen Dominikanermönch. Die Dominikaner waren ja für die Inquisition zuständig. Die Inquisition ist immer noch sehr negativ belegt, und es wird viel Unsinn über sie verbreitet.

Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch viel Unrecht geschehen. Aber insgesamt kann man sagen, dass die Inquisition ein Rechtsfortschritt war, weil die Beschuldigten vor ein ordentliches Gericht kamen, sich verteidigen konnten und nicht mehr - wie vorher geschehen - einfach auf Verdacht verurteilt werden durften.


Die Inquisition hat sich mit allen Bewegungen befasst, die für die damalige Rechtsordnung bedrohlich erschienen. Man muss immer versuchen, sich in die Zeit hinein zu versetzen, wenn man historische Gegebenheiten einigermaßen neutral beurteilen will (kath.net)

Labels: , , , , , ,


|

Powered by Blogger

Antwort auf ein göttliches Geheimnis
Trialog: 2 Rabbis und Benedikt XVI reden über Jesu...
Die Auferstehung...
Wo Bibel draufsteht...
Die Frauen der Karwoche
Superstar Thomas Enns: ,Ich hatte noch nie Sex’
Fastenzeit: Training für die Freiheit
Ein Atheist verteidigt die Kirchen
Drei Ks, die für die Geschichte notwendig sind
Gefangene de Monats