Zeichen und Zeugnis
Dienstag, September 30, 2008
Arme, arme Fauen, die sich selbst angreifen!

Arme, arme Frauen, die sich selbst angreifen, weil man ihnen eingeredet hat, es wäre zumindest das kleinere Übel, ihre Weiblichkeit zu verleugnen, verglichen mit dem Hauptübel eines Kindes!
Was für ein Irrtum, was für eine Lüge! Wahr ist vielmehr: Während ihr Kind stirbt, lassen sie sich selbst verstümmeln und tragen sie dazu bei, dass die Zukunft Europas stirbt.
Alle, alle sollen die Wahrheit wissen, die Wahrheit, die untergehen kann, aber niemals ertrinkt! Gott schütze die Kinder, Er möge aber auch die armen, armen Frauen bewahren vor dem Angriff auf sich selbst, den sie niemals mehr rückgängig machen können! (Bischof Andreas Laun)
Labels: Abtreibung, Irrtum, Kindermord, Lügen, Wahrheit
enlaces con este mensaje
Montag, September 29, 2008
Litanei um Demut
Herr Jesus, gewähre mir:
O Jesus! Sanft und demütig von Herzen, höre mich.
Von dem Wunsch, geschätzt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, geliebt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, erhoben zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, geehrt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, gelobt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, bevorzugt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, um Rat gefragt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, Zustimmung zu finden, befreie mich o Jesus.
Daß andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere höher geschätzt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere auserwählt werden und ich leer ausgehe -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere Lob erhalten und ich übersehen werde -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere mir in allem vorgezogen werden -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere heiliger werden als ich,
vorausgesetzt, daß ich so heilig werde, wie ich soll -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Vor der Furcht, erniedrigt zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, verachtet zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, getadelt zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, verleumdet zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, vergessen zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, ausgelacht zu werden, befreie mich o Jesus.
Vor der Furcht, Unrecht zu erfahren, befreie mich o Jesus.
Daß andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere höher geschätzt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere auserwählt werden und ich leer ausgehe -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere Lob erhalten und ich übersehen werde -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere mir in allem vorgezogen werden -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Daß andere heiliger werden als ich,
vorausgesetzt, daß ich so heilig werde, wie ich soll -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
O Jesus! Sanft und demütig von Herzen, höre mich.
(Text nach Kardinal Merry del Val)
Rafael Merry del Val erbte die besten Tugenden jener Nationen von denen er abstammte: Irland, England, Skotland, Holland und besonders Spanien.
Labels: Demut, Gebet, Kardinal Merry del Val, Litanei
enlaces con este mensaje
Montag, September 22, 2008
Was sagt Frau Käßmann zur Abtreibung?
KATH.NET-Interview mit Gloria von Thurn und Taxis: "Da aber das Recht auf Abtreibung als eines der grössten Errungenschaften der letzten 40 Jahre gefeiert wird, darf an diesem teuflischen Dogma, nicht gerüttelt werden."Vor einigen Tagen veröffentlichte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gemeinsam mit Kardinal Joachim Meisner ein neues Buch über Glaube und Tradition. Nach einer Fernsehsendung im deutschen Fernsehen folgten heftige Angriffe auf einige Aussagen von Gloria von Thurn und Taxis.
KATH.NET: Was sagen Sie zu den Angriffen von SPD und GRÜN-Politiker?
Gloria v. Thurn und Taxis: Ja mei, was soll ich dazu sagen? Politiker nützen jede Gelegenheit, um sich zu profilieren und bei ihrer Klientel beliebt zu machen.
KATH.NET: Sie haben auch in einem Interview gefordert, dass die Kirche klarer die Positionen vertreten müsse. Was kritisieren Sie hier konkret?
Gloria TT: Die politische Korrektheit der Kirche hat die Menschen schon so entwöhnt, dass moralische Mahnungen nur noch aus dem Islam wahrgenommen werden. Das muss nicht so sein. Wir haben auch Gebote, Traditionen und eine Moral, auch wenn es sich kaum jemand zu sagen traut. Entscheidend ist, dass wir den Sinn hinter Geboten, Tradition und Moral des Christentums verstehen. Dazu soll auch das Buch dienen, das der Kardinal und ich gemeinsam gemacht haben.
KATH.NET: Sie haben auch heftige Kritik daran geübt, weil von der westlichen Gesellschaft gegen AIDS meistens nur Kondome propagiert werden. Was kritisieren Sie hier?
Gloria TT: Ich kritisiere zunächst einmal, dass die Gesellschaft ihre eigenen festgefahrenen Meinungen nicht hinterfragt. Wer sich mit der Aids-Problematik in Afrika beschäftigt, stellt schnell fest: In Ländern, in denen viele Katholiken leben, ist die Aids-Rate bei weitem nicht so hoch wie in Ländern mit niedrigem Katholiken-Anteil. Und wenn ein Katholik wirklich so brav ist, dass er sich an die kirchliche Lehre hält und deshalb kein Kondom benutzt, wird er sich auch an das kirchliche Treue-Gebot halten. In Uganda ist die Aids-Rate in den vergangenen 20 Jahren stark gesunken, weil die Regierung eine Treue-Kampagne gestartet hat. Das sind die Fakten. Was wir also brauchen, ist ein generelles Umdenken. Es geht um einen bestimmten Lebensstil, den wir wieder erlernen müssen. Darum geht es mir.
KATH.NET: Die evangelische Landes"bischöfin" Margot Käßmann hat nach der Sendung "Menschen bei Maischberger" ihre Aussagen als "zynisch und menschenverachtend" bezeichnet.
GTT: Menschenverachtend finde ich Abtreibung . Was sagt Frau Käßmann dazu? Bei der Einführung des Paragrafen 218 hat man uns vorgegaukelt, dass der Staat, sollten die Abtreibungszahlen wider Erwarten steigen, das Gesetz zum "Schutz des Menschen" anpassen wird. Es sollte so eine Art Testphase sein, weil man behauptet hat, es würde weniger abgetrieben wenn die Frauen sich nicht mehr offiziell strafbar machten. Tatsächlich sind die Abtreibungszahlen seitdem gestiegen. Und mittlerweile wird die illegale, aber straffreie Abtreibung als Recht der Frauen qualifiziert und praktisch als weiteres Verhütungsmittel genutzt. So nach dem Motto: Wenn eine Frau ungewollt schwanger wird, kann sie ja immer noch abtreiben. Das nenne ich menschenverachtend - auch gegenüber der Frau, auf die dadurch ein immenser Druck ausgeübt wird. Im übrigen gibt es tatsächlich Antibabypillen, so genannte Nidationshemmer, die als einfache Antibabypille kamoufliert sind, die aber die kleine Leibesfrucht daran hindern, sich in die Gebärmutter einzunisten. Die jungen Frauen wissen das gar nicht, weil es Ihnen auch nicht explizit erklärt wird. Hätte ich das nicht über eine befreundete Frauenärztin erfahren, hätte ich auch meine Töchter darüber nicht aufklären können. Es ist alarmierend, dass man Medikamente verteilt, ohne dass die Verbraucher wissen, was das Mittel eigentlich anrichtet. Es gibt Fälle von 7 oder 8 Monate alten Babys, die leben könnten, aber in Krankenhäusern in einem dunklen Zimmer bis zum Hungertod liegen gelassen werden, nur weil sie das Downsyndrom haben. Dagegen sind andere Frühgeborene "erwünschte" Babys, weil sie nach den Maßstäben der heutigen Gesellschaft keinen "Makel" haben. Sie werden mit allen Mitteln der modernen Medizin am Leben erhalten. Die SPD will an das Thema der Spätabtreibungen nicht rühren, weil sie befürchtet, dass dann zu Recht die Neubewertung des " Test Paragrafen" 218 gefordert wird. Da aber dieser Paragraf und das Recht auf Abtreibung als eines der grössten Errungenschaften der letzten 40 Jahre gefeiert wird, darf an diesem teuflischen Dogma, nicht gerüttelt werden. Das ist menschenverachtend! (kath.net)
Labels: Abtreibungen, Babys, Paragraf 218
enlaces con este mensaje
Donnerstag, September 18, 2008
Eine Marienerscheinung im Stephansdom
Ivan Dragicevic aus Medjugorje sprach am Dienstag vor tausenden Menschen beim Friedensgebet im Wiener Stephansdom Der Wiener Stephansdom war bis auf den letzten Platz gefüllt, auch in den Gängen standen die Mitfeiernden. Sie warteten am Dienstag nachmittags beim Friedensgebet „Message for you“ vor allem auf das Zeugnis eines Gastes: Ivan Dragicevic, der aus Medjugorje stammt und seit knapp 27 Jahren täglich eine besondere Begegnung mit der Gottesmutter erfährt. Um 16 Uhr begann das Programm im Dom mit dem „Engel des Herrn“. Christian Stelzer, Gründer der Medjugorje-Gebetsaktion „Maria Königin des Friedens“ führte durch den Abend. Er gab eine kurze Einführung zu Ort und Geschehen von Medjugorje und verlas einige Botschaften zum Thema Frieden.
Musikalisch umrahmt wurden die Zeugnisse zweier Männer, die ihre Erfahrungen mit dem Ort mitteilten. Alfred Ofner, Bezirksfeuerwehrkommandant in Baden, berichtete von seiner Heilung in der Kirche von Medjugorje. Er hatte nicht für sich, sondern für seine an Brustkrebs erkrankte Schwester diese Wallfahrt unternommen. Die Lähmung und die Schmerzen seiner Hand, die ihn arbeitsunfähig gemacht hatten, sind praktisch verschwunden – am Röntgenbild sind die Symptome allerdings nach wie vor vorhanden.
Bruder Michele von der Gemeinschaft „Maria Königin des Friedens“ erzählt seinen langen Weg aus der Krise von „Sex, Drogen und Rockmusik“. Ein Kaplan hatte ihm und anderen eine Fahrt nach Medjugorje bezahlt, wo er sich in einem Augenblick von Gott geliebt wusste. „Ich wusste es, mit Gefühl hatte das nichts zu tun.“
Um 17 Uhr kam Ivan Dragicevic, der in einer der vorderen Reihen gesessen hatte, in den Altarraum und sagte: „Wir sind gekommen, um Jesus zu begegnen, und um bei der Mutter Schutz und Geborgenheit zu finden.“ Ausführlich beschreibt er die ersten zwei Tage, den 24. und 25. Juni 1981, als er zum ersten Mal die „Gospa“ (kroatisch für Gottesmutter) sah.
Er schildert sich als schüchternen, religiös nur mäßig interessierten Sechzehnjährigen, der zunächst nur Angst hatte. Und heute gebe es keinen Tag in all den 27 Jahren, an dem er sich nicht frage: „Warum gerade ich? Gab es niemand besseren?“ Er will nicht als Heiliger angesehen werden, sondern als Mensch, der sich täglich bemüht, immer besser zu werden. Auch seine Bekehrung sei ein Prozess gewesen und sei es noch, ein Programm für sein tägliches Leben.
„Sie hat mich in ihre Schule eingeschrieben. Ich bemühe mich, ein guter Schüler zu sein und meine Hausübungen gut zu machen, für mich und meine Familie.“
Jeden Tag um 18.40 begegnet Ivan der Gottesmutter. „Ich sehe sie, wie ich euch sehe, ich spreche mit ihr, wie ich mit euch spreche.“ Diese besonderen Treffen dauern etwa fünf bis zehn Minuten, manchmal auch länger. „Es ist nicht leicht, mich nachher wieder zurecht zu finden in der Welt. Ich brauche etwa zwei Stunden. Wenn ihr die Gospa auch nur für eine Sekunde sehen könntet, ich weiß nicht, ob euer Leben für euch noch interessant wäre.“
Die Botschaft ist seit 27 Jahren die gleiche: Friede zwischen Gott und den Menschen, im Herzen und zwischen den Menschen durch Bekehrung, Gebet mit dem Herzen, Buße und Fasten, Glaube, Liebe, Vergebung, Bibel und Eucharistie. „Unsere müde Welt, die müden Familien, die müde Kirche brauchen Frieden. Die Mutter möchte uns helfen, trösten, ermutigen, uns die Hand geben und zum Frieden führen, der nur bei ihrem Sohn Jesus ist.“
Nur durch das Gebet kann die Welt geistlich gesunden. Durch das Gebet in den Familien (ein Schwerpunkt Ivans) können die Familien heilen und von ihnen aus auch die Kirche und die Welt. „Entscheidet euch für das Gute und kämpft gegen die Sünde“, ist das geistliche Heilmittel.
Zwar hat die Kirche alle diese Heilmittel schon und weiß alles, was zu tun ist. „Aber lebt ihr es“, habe Maria gefragt angesichts einiger Kritik, warum sie so lang und so oft dasselbe und zudem nichts „Neues“ sage. „Sie ist eine Mutter, die alles wiederholen muss, damit die Kinder es lernen.“
„Sie will uns nicht Angst machen, uns nicht kritisieren, spricht nicht über ein Ende der Welt oder ein zweites Kommen Jesu.“ Sie sagt: „Die Menschheit hat Zukunft, unter einer Bedingung: Dass sie Gott auf den ersten Platz stellt in ihrem Leben, das auf Erden nur eine Pilgerreise ist.“
Eindringlich fordert sie die Priester auf, Gebetsgruppen in den Pfarren zu gründen und die Anbetung zu fördern. Wer besser beten wolle, soll mehr beten: “Besser Beten ist eine Gnade, die Gott denen schenkt, die mehr beten“, denn dies liege in der eigenen Entscheidung. „Entscheiden wir uns für Gott, denn nur in ihm ist der einzige und wahre Friede“, schließt Ivan Dragicevic sein rund einstündiges Zeugnis.
Es folgte das gemeinsame Gebet des freudenreichen Rosenkranzes, danach – kurz vor 18.40 - stand Ivan wieder von seiner Bank auf und kniete vor dem Altar. Während seiner Begegnung mit der Gottesmutter war es im Dom still, etwa für zehn Minuten. Danach begann die heilige Messe, der Missio-Nationaldirektor Leo-M. Maasburg vorstand; etwa 20 Priester konzelebrierten. (kath.net)
Wenn Sie sein Zeugnis hören möchten machen Sie klick hier
Labels: Beten, Friede, Marienerscheinungen, Medjugorje., Visionäre
enlaces con este mensaje
Mittwoch, September 10, 2008
Paul Badde entdeckte den Rosenkranz
Einige Zitate aus dem neuen Buch von Paul Badde."Dringend verteidigen möchte ich also auch das plappernde, das leiernde, das unandächtige, das gedankenlose Gebet, das ich zahllose Male verrichtet habe.“
„Der Rosenkranz macht jedes Land zu Heiligem Land. Natürlich ist darum auch in Fatima Terra Sancta oder in Lourdes, Mexiko, Medjugorje, Kevelaer, Altötting, Santiago de Compostela.“
„Die zwanzig verschiedenen Geheimnisse darf man sich deshalb auch vorstellen wie Schlüssellöcher in den Raum der Evangelien, durch die wir immer mehr von der Wirklichkeit der Erscheinung Gottes in Jesus erfassen – und zwar ‚mit den Augen seiner Mutter‘, wie Karol Wyjtyla sagte.“
„Im Rosenkranz schauen wir ‚durch die Worte hindurch wie durch ein Fenster auf das Leben Christi“, schrieb Joseph Ratzinger“, „und schauen nicht bloß hin, sondern werden auch seine Zeitgenossen. Er wird unser Zeitgenosse, wir gehen mit ihm, er geht mit uns.“ So gesehen, ist der Rosenkranz Theologie pur, allerdings für alle und nicht nur für die Theologiestudenten – und es ist eine Theologie, die vom Gebet umrahmt ist und nicht vom Gerede. Es ist ein Sehen, das nicht seziert, sondern zusammenfügt. Keine Ideologie kann sich dieser Schau bemächtigen und kein Zeitgeist. Sie setzt den Verstand nicht aus, sondern befreit ihn.“
„Jeder Rosenkranz vernäht die christliche Existenz mit dem Heiligen Land. Jeder Kranz ist eine kleine Pilgerreise.“
„Man darf den Rosenkranz auch unaufmerksam beten.“
„Doch auch allein gibt es mit dem Rosenkranz keinen Stau mehr, keine Flugzeugwartehalle, sondern nur noch Gelegenheit zur Ruhe und zum Frieden. Er lässt sich natürlich andächtig beten, und konzentriert, aber auch schläfrig, müde, abgespannt.“
„Der Rosenkranz füllt leeren Raum, wie Regen trockenen Boden tränkt. Er wässert den Boden der Existenz.“
Lesen Sie auch eine längere Rezension de Buches. Vielleicht fangen auch Sie an den Rosenkranz zu beten.
----------------------------------
aul Badde: "Heiliges Land. Auf dem Königsweg aller Pilgerreisen", Gütersloher Verlagshaus 2008, 272 Seiten
Labels: Gebet, Glaube, Heiliges Land, Rosenkranz
enlaces con este mensaje
Sonntag, September 07, 2008
Sonntagsmesse: 3 1/2 Kilometer kriechend sich hinschleppen
Sonntag für Sonntag schleppte sich die noch ungetaufte Olivia zur Messe. Denn: Sie hat keine Beine, keine Hilfen und wohnte dreieinhalb Kilometer entfernt.Eine junge Afrikanerin ohne Beine legte ohne Hilfsmittel mehr als dreieinhalb Kilometer zurück, um jeden Sonntag in die Messe zu kommen, obwohl sie noch nicht getauft war. Das berichten CNA und AVAN.
Schwestern in Chissano, Mozambique, haben diese Woche die 25-jährige Olivia in ihr Heim aufgenommen. Eines Tages sahen sie in der Ferne „etwas, das sich am Boden bewegte”, und als sie näher hingingen, bemerkten sie “zur Überraschung, dass es eine junge Frau war”.
Die portugiesischsprachigen Schwestern verstanden den Dialekt der Afrikanerin nur durch eine Frau, die für sie übersetzte.
„Der Sand der Straße brannte auf ihren Handflächen während der heißesten Zeit des Jahres“, berichten die Schwestern. Doch die junge Frau kroch zur Messe „und gab Zeugnis für ihr Durchhaltevermögen und ihren heroischen Glauben.“
Die Frau bereitete sich auf ihre Taufe vor, ein Katechist besuchte sie zeitweise zu Hause. Nach ihrer jetzt kürzlich erfolgten Taufe schenkte ein Sponsor des Schwesternheimes Olivia einen Rollstuhl.
Labels: Glaube, Invalide, Rollstuhl, Sonntag, Sonntagsmesse
enlaces con este mensaje
This blog has moved
Allein 2008 gab es 2,86 Millionen Abtreibungen, wu...
Eine Abtreibung in der 20. Woche wurde im Anfangss...
Werde Priester
Wenn der Glaube an Gott trennt: Was sollte man tun...
Der Zölibat und kirchliche Missbrauchsfälle
Angst vor dem Islam?
Man verlässt sich auf Gott nur, so weit man sich s...
Sexueller Missbrauch
Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlich...
















