Sie gab ihr Leben hin, damit ihr Kind lebe.

Agata Mroz führte die polnische Nationalmannschaft zwei Mal zum Volleyball-Europameistertitel - Am 4. Juni starb sie, weil sie sich für ihr ungeborenes Kind aufopferte
Mroz wurde vor wenigen Monaten zum ersten Mal schwanger. Kurz danach stellten Ärzte eine fatale Leukämie bei ihr fest. Nach Rücksprache mit ihrem Ehemann verschob die Mutter eine Knochenmarktransplantation auf die Zeit nach der Geburt ihrer Tochter Liliana am 4. April 2008. Ihr wurde klar gemacht, dass sie damit das Leben ihrer Tochter retten, ihr eigenes jedoch riskieren würde. Das Kind kam gesund auf die Welt, die Therapie wurde sofort gestartet. Aber es war bereits zu spät. Am 4. Juni starb Agata, vor wenigen Tagen erfolgte am 9. Juni das Begräbnis.
Weihbischof Marian Florczyk von Kielce in Polen sagte, dass Mroz’ Zeugnis ein Beispiel für „die Liebe für das Leben, Mutterschaft, den Wunsch Leben zu geben und die heroische Liebe zu einem ungeborenen Kind“ seien. Am 4. Juni, ein paar Stunden nach dem Tod von Agata Mroz, hat der polnische Präsident Lech Kaczynski angekündigt, dass sie posthum mit der Auszeichnung „Polonia Restituta“ geehrt werde. Dies ist eine der höchsten polnischen Auszeichnungen für ausserordentliche und hervorragende Leistungen.
Polnische Fans nannten die Nationalmannschaft, welche von Agata Mroz geführt wurde, „Golden Girls“ („Goldene Damen“) in Anspielung an das Aussehen und ihre Erfolge an internationalen Wettbewerben. Die Nationalmannschaft gewann 2003 und 2005 den Volleyball-Europameistertitel.
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Unglaublich: Ein Kind überlebt in der 8. Woche einen Abtreibungsversuch, meldet sich in der 19. Woche im Mutterleib
Aus Großbritannien kommt ein unglaublicher Bericht von einem Baby, das zum Tode durch Abtreibung verurteilt war und diesen Versuch aber überlebte. Die 25-jährige Jodie Percial, die genetisch bedingte Nierenprobleme auf ihre Kinder überträgt, hatte bereits vor einiger Zeit einen Sohn auf die Welt gebracht, der allerdings aufgrund einer lebensbedrohenden Nierenkrankheit 20 Minuten nach der Geburt gestorben war. Ihr zweiter Sohn, Lewis, der ebenfalls kleinere Probleme hatte, ist inzwischen aber bereits 20 Monate alt.Letztes Jahr wurde Jodie trotz Einnahme der Anti-Baby-Pille erneut schwanger. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Billy beschloss sie, das Kind abzutreiben. Gegenüber der englischen Zeitung "Daily Mail" rechtfertigte sie sich: "Ein Kind in der achten Woche abzutreiben ist ein Horror, aber ich kam mit der Angst nicht zurecht, erneut ein Baby zu verlieren." Wochen nach dem Abtreibungsversuch verspürte die 25-jährige plötzlich eine Bewegung in ihrem Bauch.
Ärzte stellten fest, dass sie in der 19. Woche schwanger war und dass das Kind die Abtreibung überlebt hatte. Zuerst war Jodie wütend darüber, dass der Abtreibungsversuch offensichtlich gescheitert war. Sie richtete eine Beschwerde an das Krankenhaus, das die Abtreibung durchgeführt hatte. Dieses entschuldigte sich dafür damit, dass so etwas sehr selten vorkomme.Jodie entschied sich nun, dem Kind wirklich das Leben zu schenken. Etwa drei Wochen vor dem geplanten Geburtstermin kam Baby Finley auf die Welt. Obwohl das Baby auch an einem kleinen Nierenproblem leidet, geben ihm die Ärzte gute Chancen für ein normales Leben. "Ich kann noch immer nicht glauben, was
dieses Kind alles durchgemacht hat und dass es trotzdem so perfekt aussieht. Nun ist er hier und ich würde dies nicht um alles auf der Welt ändern wollen.", sagte die Mutter voller Freude.
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Europarat wird Todesrat: Europarat entscheidet gegen Lebensrecht Ungeborener.
Der Europarat hat sich in einer Resolution für das "Recht auf Abtreibung" ausgesprochen. Mechthild Löhr, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), bezeichnete diese Entscheidung als "grundlegend falsch, da sie das Lebensrecht der Schwächsten mit Füßen tritt. Sie basiert auf völlig irreführenden Begründungen. Jede Abtreibung ist und bleibt für das Kind ein Todesurteil." Die CDL meint weiters, dass jeder, der glaubt, daß durch Legalisierung die Zahl der Abtreibungen sinke, sich und andere belüge und dass der Europarat mit seiner Entscheidung nur den ohnehin mangelhaften Schutz des ungeborenen Lebens in Europa schwäche. In den 47 Ländern des Europarates finden jährlich millionenfach Abtreibungen statt - allein in Rußland über eine Million. "Überall wo Abtreibung legalisiert wird, steigen nachweislich die Zahlen der vorgeburtlichen Kindstötungen. Weltweit geht dadurch vom Europarat ein falsches, ja fatales Signal gegen die Würde menschlichen Lebens aus. Wie wollen wir jetzt noch kritisieren, daß in anderen Kulturen Mädchen oder als behindert diagnostizierte Kinder allein deshalb abgetrieben werden, weil sie unerwünscht sind? ", so die CDL.
Der Europarat hat sich am Mittwoch mehrheitlich (106 zu 69 Stimmen bei 14 Enthaltungen) für ein ‚Recht' auf einen ‚sicheren und straffreien' Zugang zur Abtreibung, sogar bis zu einer maximalen Schwangerschaftsdauer, ausgesprochen. Die CDL kritisierte weiters, dass offensichtlich 3 von 5 Delegierten nicht bewußt ist, daß gerade in Demokratien, die dem Schutz ihrer Bürger verpflichtet sind, elementarste Rechte, wie das Lebensrecht, nicht einfach zur Abstimmung gestellt werden könne. "Das Recht auf Leben, ist in Artikel 3 der UN-Menschenrechtskonvention von 1948 für jeden Menschen verbürgt".
Auch der Vorsitzende der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V. (JVL) Bernward Büchner, hat die Erklärung des Europarats scharf kritisiert. Wörtlich sagte er: "Die gestrige Entscheidung ist der Gipfel des Zynismus. Die Kultur des Todes ist weiter im Vormarsch. Mit einer Mehrheit von 106 Stimmen bei 69 Gegenstimmen und 14 Enthaltungen hat sich die Parlamentarische Versammlung des Europarats für ein „Recht“ auf einen „sicheren und straffreien Zugang zur Abtreibung“ ausgesprochen.
Wer eine „sichere Abtreibung“ fordert, täuscht darüber hinweg, dass jede Abtreibung unabhängig von den jeweiligen Umständen für das ungeborene Kind stets den sicheren Tod bedeutet. Für die körperliche und psychische Gesundheit der Frau hat sie oft schwerwiegende Folgen.
Die Resolution des Europarats sei "ein nicht für möglich gehaltener Tiefpunkt in der Geschichte dieser Institution", ein Angriff auf die Menschenrechte. (Straßburg kath.net)
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Wir bitten um Erlaubnis für drei Wochen: Wir werden am Ende Februar uns wieder melden.
Wir machen eine Wallfahrt nach Jerusalem und nach Rom. Dort werden wir an den heiligen Stätten für alle beten, die diesen Blog gelesen haben oder lesen werden.Bis dahin können Sie sich ein wenig einer tieferen und anhaltenderen Lektüre widmen:
Ein Vitaminstoss für Ihren Glauben: Glauben, bezeugen, argumentieren.
Für unsere lieben Relativisten, Agnostiker und Atheisten: Vernunft und Glauben
Haben Sie den cherubinischen Wandersman gelesen?
Wie ist Ihr Verhältnis zur Kirche? Wo findet man die wahre Kirche
Man hört schon einmal sagen: Die Kirchen sind gleich-gültig?
Wider die "oben-ohne Theologie". Jawohl, so etwas lehren sie sogar an theologischen Fakultäten.
Jede Generation hat ihre Profeten: Schluss mit Lustig. Das Ende der Spassgesellschaft.
Der Glaube in packender Sprache: Katechesen von Kardinal Schönborn über die Eucharistie, die Würde der Christen, Gott und die Welt, die Mission der Christen.
Haben Sie jemals in den Katechismus der Katholischen Kirche hineingeschaut? Versuchen Sie es doch wenigstens mit dem Kompendium.
Schauen Sie sich einmal an, was bei einer Abtreibung (Vorsicht, schockierende Fotos) passiert.
Viel besser Sie schauen sich einmal an wie im Schoss Ihrer Mutter aussahen.
Zeichen der Hoffnung: Ein Ehepaar, das mehr als 6 Kinder hat und alle sind durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen.
Wetten, dass Sie nicht zuendegelesen haben, wenn wir am 27 Februar zurückkehren?
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Video: Abtreibung nach teilweiser Geburt.
Wenn man auch kein englisch versteht, die Zeichnungen sprechen für sich
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Wir sind viel schlimmer als Herodes: 1 ,202,000 Abtreibungen monatlich
Schauen Sie sich einmal die Liste de Weltmeister in Kindestötung an.TOTAL: 1920 - 2006:
804,000,000 Abtreigungen - öffentlich zugegeben
Gechätzt 929,000,000 Abtreibungen
Wieviel Einnwohner hat China?
Geschätzte Abtreibungen weltweit
Monatlich weltweit: 1,202,000 abortos
Das Folgende ist kein Witz, das ist tödlicher Ernst
Ein Mann ruft zum Himmel: "Oh Gott, warum schickst Du un nicht Menschen die Aids und Krebs heilen, die den Hunger aus der Welt schaffen, die für den Frieden einstehen". Antwort vom Himmel:"Ich habe sie geschickt". Nachfrage: "Wo sind sie denn?" Antwort: "Ihr habt sie umgebracht, Ihr habt sie abgetrieben".
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Sie konnten den Zwilling nicht umbringen. Er war zu stark.
London (www.kath.net / LifeSiteNews.com) Gabriel Jones sollte sterben, damit zumindest sein Zwillingsbruder eine Chance hatte zu überleben. So lautete der Plan, den die Ärzte der schwangeren Rebecca Jones mitteilten, wie die „Daily Mail“ berichtete.
Gabriel wog in der 20. Schwangerschaftswoche nur halb so viel wie sein Bruder, außerdem war sein Herz vergrößert. Sein Zustand könne das Leben seines Bruders bedrohen, und er werde außerhalb des Mutterleibs wohl nicht überleben, deswegen sei es humaner, ihn gleich sterben zu lassen, meinten die Mediziner.
Fünf Wochen nach den Eingriffen wurden die Babys mit Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Sie sind jetzt sieben Monate alt und ganz gesund. Ein Foto in der „Daily Mail“ zeigt, wie sie einander die Hände halten. Mama Rebecca staunt: „Sie sind so stark miteinander verbunden. Sie halten einander ständig an den Händen, und wenn einer weint, dann tröstet ihn der andere. Die Ärzte haben versucht, dieses Band im Mutterleib zu zerreißen, aber die beiden haben bewiesen, dass es nicht zerrissen werden kann.“
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Das Eva-Prinzip
Nur das Eva-Prinzip kann uns retten? Eva-Prinzip, das heißt für Frauen: Versöhnung mit sich selbst und der Männerwelt, die Familie wichtig nehmen und sich vor allem von Denkverboten befreien.
Eines dieser Denkverbote formulierte Eva Herman - eine 47-jährige Karrierefrau, zum vierten Mal verheiratet, ein Sohn und dann die plötzliche Kehrtwende zu Heim und Herd - für eine Familienzeitung, die sie fragte, wie sie denn leben würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. „Ich würde mir einen Mann suchen, ihn arbeiten lassen und mich um unsere fünf Kinder kümmern“, bekannte sie. Und: Es war kein Scherz. „Das hatte ich ernst gemeint.“
Den Rebellinnen und Rebellen von einst sollten die Worte entgegen gehalten werden. „Ruhet in Frieden! Lasst Frauen wieder einen eigenen Weg finden, ohne sie als männerhörige Dummchen zu beschimpfen. Lasst Frauen die wahre Entscheidungsfreiheit, die auch beinhalten kann, sich für Mann und Kind zu entscheiden.“
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Jugendliche: nicht länger als 1 Stunde TV
Jugendliche sollen nicht länger als eine Stunde täglich vor dem Fernseher sitzen. Das sagen Schweizer Kinderärzte laut Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung“. „Während die Experten noch streiten, ist es für die Gesellschaft der Schweizer Kinderärzte keine Frage mehr“, heißt es.
Über sieben Stunden TV-Konsum pro Woche schade der körperlichen und psychischen Entwicklung von Jugendlichen, warnen die Ärzte in der neuen Auflage ihres quasioffiziellen „Schweizerischen Gesundheitshefts“, das bei jeder Geburt kostenlos an die Eltern abgegeben wird.
Dass Gesundheitsheft, finanziert von der Krankenkasse CSS, hat einen quasi offiziellen Charakter und geniesst daher auch in Fachkreisen Beachtung. „Bis zum dritten Lebensjahr sollen Kinder überhaupt nie fernsehen“, sagt die Genfer Kinderärztin Nicole Pellaud, die zusammen mit zwei Deutschschweizer Berufskollegen das Heft redigierte. In den USA sorgt derzeit eine Studie für Aufregung, welche die Zunahme des Autismus auf kleinkindlichen TV-Konsum zurückführt. (kath.net)
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Sexuelle Verwilderung zertört die Basis des Zusammelebens

Man kommt zum Schluß, daß sich die Sexualität zwar von der Fortpflanzung technisch trennen läßt. Aus ihrem wirtschaftlichen und bevölkerungsmäßigen Kontext lässt sich jedoch nicht herauslösen: Fortpflanzung, Erhalt des Volkes, Ernährung und Erziehung der Kinder, zwischenmenschliches Vertrauensverhältnis, gegenseitiger Lebensdienst in Treue und Freundschaft, Kultur und gemeinsamer Lebensaufbau, Humanität, Menschenwürde und gegenseitige Lebensachtung, u.a.Damit ist die Meinung widerlegt, dass die Sexualität Privatsache jedes einzelnen sei. Sexuelle Normen ahben einen Öffentlichkeitscharakter und müssen deshalb auch unter ethische und politischen Gesichtspunkten gesehen werden. Eine demokratische Ordnung kann nur bestehen, wenn alle sich freiwillig den Gesetzen unterwerfen. Jede Gesellschaft kann nur bestehen, wenn sie auf verlässlichen Vertrauensverhältnissen aufruht. Sexuelle Verwilderung aber zertört die Basis des Zusammelebens.
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Eva: Frauen für Frauen
Die Verfasserinnen formulieren, die Proteste gegen den Paragraphen 218 enthüllten „ein zutiefst bedrohliches Moment der Frauenbewegung“. Und weiter: „Es war nicht nur der überaus feindselige und ablehnende Umgang mit einem ungeborenen Kind, es war auch die wenig einfühlsame Auseinandersetzung mit uns Frauen. Ist das ungeborene Leben nicht ein Teil von uns? Wird bei einer Abtreibung nicht ein Stück von uns zerstört?“Das „Eva Prinzip“ behandelt das Thema also weniger aus der Perspektive des Ungeborenen und seines Lebensrechtes als vielmehr aus der Sicht der Frauen, die vielfach ein Leben lang unter einer Abtreibung leiden. Das bislang nur einer kleinen interessierten Öffentlichkeit bekannte „Post-Abortion-Syndrom“ erhält hier die Chance, auf ein breiteres Publikum zu stoßen.
Weltmeister im Töten Unschuldiger
Die Autorinnen zitieren Professor Ingolf Schmid-Tannwald vom Münchner Klinikum Großhadern, nur wenige Studien befassten sich mit den psychischen und körperlichen Folgen von Abtreibungen, weil Untersuchungen dazu gesellschaftlich nicht erwünscht seien. Dabei führten Abtreibungen, so der Experte, zu Störungen, die mit denen vergleichbar seien, die nach Gewalteinwirkung und Vergewaltigung aufträten.
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Die Theologie des Leibes y die drei Urerfahrungen der Menschheit
George Weigel bezeichnet die „Theologie des Leibes“ in seiner
Papstbiographie „Witness to Hope” („Zeuge für die Hoffnung”) als eine „theologische Zeitbombe”. Ich meine, dass er Recht hat. Johannes Paul II. hat uns nämlich drei Urerfahrungen hinterlassen, die Teil der Erfahrung Adams und Evas waren, die aber auch Bestandteil unserer eigenen menschlichen Existenz sein können, wenn wir es nur wollen. Nach Johannes Paul II. müssen wird dafür die nötigen Voraussetzungen schaffen, erst dann können sie sich entwickeln und uns zu dem hinführen, was Gott mit uns ursprünglich im Sinne hatte. Wir alle haben die Erfahrung von der Ursünde: Etwas frei nach Paulus formuliert: Wir tun die Dinge, die wir nicht wollen, und jene Dinge, die wir wirklich wollen, fallen uns schwer – die Ursünde ist nicht schwer auszumachen.
Aber mit der „Theologie des Leibes“ haben wir jetzt folgende drei Urerfahrungen des Menschen, die positiv und nicht negativ sind: die ursprüngliche Einsamkeit, die ursprüngliche Einheit und die ursprüngliche Nacktheit.
Wenn man die jungen Menschen dazu bringt, ihre Einsamkeit zu erfahren, zu erfahren, dass sie als Mensch allein dastehen, wird ihnen das helfen zu erkennen, dass ihr Körper Symbolkraft hat. Und das heißt auch, dass die Sexualität Symbolkraft hat und Sex alles andere als ein „Freizeitsport“ ist. Sexualität bedeutet mehr als Lust. Die sexuelle Vereinigung ist jener symbolträchtige Akt, mit dem ein Ehemann und eine Ehefrau einander ganz annehmen und sich einander schenken.
Wenn man den jungen Menschen dabei hilft, eine Erfahrung der Einheit zu machen, der Liebe, so gelangen sie zur Erkenntnis, dass ihr Körper und die Sexualität für die Liebe geschaffen sind und nicht nur für eine vorübergehende Eskapade.
In seiner ersten Enzyklika bemerkt Johannes Paul II., dass wir ohne Liebe nicht leben können. Ich bin der Überzeugung, dass die Entfaltung dieser zweiten Urerfahrung durch den Papst, die er „ursprüngliche Einheit“ nennt, viel dazu beiträgt, die Krise der Liebe – den Mangel an Liebe – anzugehen, ein Übel, das tief in unserer Kultur verwurzelt ist.
Und dann ist da noch die faszinierende menschliche Urerfahrung, die er „ursprüngliche Nacktheit“ nennt. Diese Erfahrung wird den jungen Menschen helfen, den Sinn ihrer Freiheit zu erkennen.
Freiheit nicht einfach als bloße Wahlmöglichkeit zu verstehen, sondern vielmehr als die geheimnisvolle Fähigkeit, die wir empfangen haben, um unser Leben einander und dem Herrn zu schenken, es ihm aus freien Stücken hingeben zu können.
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Konsum macht nicht glücklich.
Konsum macht nicht glücklich. Diese Meinung vertritt der Leiter der Auftragsforschung am BAT-Freizeit-Forschungsinstitut (Hamburg), Ulrich Reinhardt. Im Bundeswehrmagazin ‚Y’ (Berlin) schreibt er, Glück bestehe in einem Zustand eigener Zufriedenheit, in dem keine weiteren Bedürfnisse geweckt würden. Beispielsweise bedauere kein Urwaldbewohner einen fehlenden Internetanschluss, da ihm dieser Wunsch unbekannt sei.
In der Wohlstandsgesellschaft versuchten Konsumanbieter hingegen ununterbrochen, Wünsche zu erzeugen. Kurzweiliger Spaß und Lust würden gleichgesetzt mit Glück und Glückseligkeit. Das Verlangen, alle Wünsche verwirklichen zu müssen, berge ein Suchtpotenzial in sich, warnt Reinhardt.
Dies sei besonders in der jungen Generation festzustellen. Zwar gebe es keinen Königsweg, das eigene Glück zu finden, aber Reinhardt befürwortet eine Reduzierung der eigenen Wünsche auf ein realistisches und erreichbares Maß. Eine Ursache für das Streben nach Glück sieht Reinhardt in der Sehnsucht, die Sinnerfüllung des Lebens herauszufinden.
Für Konsumanbieter, die Glücks- und Erlebnisangebote verkaufen, sei dies eine große Herausforderung: „Sie müssten Ernst machen mit ihrem Anspruch auf eine Sinnerfüllung des Lebens, so dass Menschen wirklich glücklicher, zufriedener und sinnerfüllter leben können.“
Der Begründer der Logotherapie, der Wiener Psychiater Viktor Frankl (1905-1997), beschrieb das Glück als Nebenprodukt, „das dann entsteht, wenn wir uns an eine Sache, die außerhalb von uns selbst ist, verlieren“. Glück könne niemals auf direktem Wege „erzeugt“ oder angestrebt werden. Die Aufgabe des Menschen ist es, etwas Sinnvolles zu tun – dann wird das Glück dazu geschenkt…
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Länger single und 11,7 Partnerschaften im Schnitt
"Wir werden in Zukunft bis zu 15 Jahre unseres Lebens als Single verbringen." Das prognostiziert der Zukunftsforscher Matthias Horx. Zudem werde die Zahl eingegangener Partnerschaften deutlich ansteigen. Alleinsein als zentraler Lebensbestandteil"Die durchschnittliche Zeit, die wir als Singles verbringen, hat sich in der Vergangenheit von fünf auf zehn Jahre verdoppelt und wird sich in den kommenden zehn bis 20 Jahren noch mal mindestens auf 15 Jahre erhöhen", prophezeit der Gründer und Leiter des Zukunftsinstituts Horx in Frankfurt, der heute in Wien lebt.
Eine weitere Entwicklung ist die durchschnittliche Zunahme der ernsthaften Beziehungen pro Person. "Stadtbewohner werden im Schnitt 11,7 Partnerschaften in ihrem Leben eingehen, gegenüber rund 2,5, die ihre Eltern und Großeltern hatten", verdeutlichte Horx die Veränderungen.
Um den oder die Richtige zu finden, würden erst einmal verschiedene Typen durch Beziehungen auf Zeit ausprobiert werden, bevor man sich auf den Lebensgefährten festlegt.
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Und das in Deutschland.
Mehr als 100.000 Abtreibungen. Der Herr sei seiner armen Seele gnädig.
Friedrich Stapf ist der prominenteste Abtreibungsarzt Deutschlands. In seiner Münchener Klinik werden jährlich rund 4.000 Abtreibungen durchgeführt. Insgesamt sind in seinen Einrichtungen seit Mitte der siebziger Jahre über 100.000 Abtreibungen vorgenommen worden. 1998 gelang es ihm, beim Bundesverfassungsgericht durchzusetzen, dass er mehr als 25 Prozent seiner Einkünfte durch Abtreibungen erzielen darf. Der Freistaat Bayern hatte diese Grenze ziehen wollen, um das wirtschaftliche Interesse an Abtreibungen einzugrenzen.
Schwangere, die abtreiben lassen wollen, dürfen auf der Straße unmittelbar vor dem Eingriff angesprochen und auf Alternativen hingewiesen werden. Der Versuch des Münchener Abtreibungsarztes Friedrich Stapf, diese sogenannte Gehsteigberatung vor seinen Behandlungsräumen verbieten zu lassen, ist am 25. Juli vor dem Münchener Landgericht gescheitert.
Seit dem Jahr 2000 stehen ehrenamtliche Mitarbeiter des Vereins „Lebenszentrum München – Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland“ regelmäßig vor der Abtreibungsambulanz, geben Frauen Informationsmaterial über Hilfsangebote für Schwangere in Konfliktsituationen und bieten an, ihnen bei der Bewältigung ihrer Lebensprobleme zu helfen. Durch diesen Einsatz sind nach Angaben des Vereins bereits mehr als 300 Frauen dazu gebracht worden, sich für das Leben des ungeborenen Kindes und gegen die Abtreibung zu entscheiden.
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Internet-Pornographie nimmt immer größere Ausmaße an
Die Sucht nach Internet-Pornographie nimmt immer größere Ausmaße an - auch unter Christen. Selbst Pastoren sind davon betroffen. Darauf hat der Chefarzt der Schweizer psychiatrischen Klinik Sonnenhalde, Samuel Pfeifer (Riehen bei Basel), aufmerksam gemacht.In einem Interview mit idea-Schweiz verweist er auf den Fall eines ehemaligen freikirchlichen Pastors, der in seinem Computer eine halbe Million pornographischer Bilder gespeichert hatte. Dies sei kein Einzelfall. So hätten in den USA in einer Umfrage 51 Prozent der Pastoren bekannt, daß für sie Internet-Pornographie eine mögliche Versuchung sei. 37 Prozent hätten erklärt, damit ein Problem zu haben.
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40 Millionen Steuergelder im Jahr für Kindestötung
Bitte, bitte, Mami, bring mich nicht um!Jedes Jahr subventionieren die Steuerzahler mit rund 40 Millionen Euro die Tötung hunderttausender ungeborener Kinder. Heute nun wollen Sachsen und Thüringen dem bei einem Treffen der Gesundheitsminister ein Ende setzen. Schon regt sich Widerstand. Wegen der geplanten Verwendung der im Erfolgsfalle eingesparten Mittel können jedoch nicht einmal die Kritiker der geltenden Praxis wirklich zufrieden sein.
Unlängst bezifferte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die im Jahr 2005 im gesamten Bundesgebiet durchgeführten gemeldeten vorgeburtlichen Kindstötungen auf 124 023. 97,4 Prozent beziehungsweise 120 825 davon erfolgten nach der so genannten "Beratungsregelung". Anders als die nach medizinischer (3 177 oder 2,6 Prozent) und kriminologischer Indikation (21 oder 0,0 Prozent) durchgeführten Abtreibungen gelten diese vorgeburtlichen Kindstötung als "rechtswidrig". Sofern die Schwangere sich jedoch mindestens drei Tage vor Durchführung der Abtreibung "ergebnisoffen" beraten lässt, und die erfolgte Beratung mittels des dabei ausgehändigten Scheins nachweisen kann, sieht der Staat von einer Bestrafung dieser rechtswidrigen Tat ab. So schreiben es seit 1995 die gesetzlichen Regelungen des Paragraphen 218a StGB vor.
Seit 1996 haben die sechzehn deutschen Bundesländer für die Finanzierung der "rechtswidrigen" aber "straffreien" Abtreibung weit mehr als 320 Millionen Euro ausgegeben. Heute wollen nun die CDU-regierten Länder Sachsen und Thüringen bei der Konferenz der Ländergesundheitsminister im sachsen-anhaltinischen Dessau einen Antrag vorstellen, der eine Kürzung der staatlichen Subventionierung rechtswidriger Abtreibungen vorsieht.
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Das Kernproblem der deutschen Gesellschaft ist die zunehmende Gottlosigkeit

Das Kernproblem der deutschen Gesellschaft ist die zunehmende Gottlosigkeit. Dadurch spielen Werte eine immer geringere Rolle. Es gibt einen Mangel an Solidarität und bei Kindern häufig ein Defizit an Liebe. Die reicheren Eltern überlassen ihre Kinder Computerspielen, und die ärmeren vernachlässigen sie oft beispielsweise wegen Alkoholproblemen.
Diese Analyse gab der Vorsitzende der Geschäftsführung der Firma Deichmann-Schuhe, Heinrich Deichmann (Essen), beim Kongreß der „Christen in der Wirtschaft“, der vom 15. bis 17. Juni im Zugspitzdorf Grainau stattfand. Er leitet das Familienunternehmen mit über 2.000 Verkaufsstellen in zwölf Ländern und weltweit 24.000 Mitarbeitern.
Laut Deichmann – Mitglied einer Baptistengemeinde – werden Werte erst dann wieder ernst genommen, wenn viele Bürger eine Beziehung zu Gott pflegten. Gegenwärtig würden die Kirchen weiterhin leerer, auch wenn sich Bischöfe erfreulicherweise wieder für Mission öffneten.
Im Blick auf die Unternehmenspolitik sagte Deichmann, ethisches Verhalten zahle sich langfristig aus. Die Soziale Marktwirtschaft bezeichnete er als das relativ beste Wirtschaftsmodell. Ihre Väter seien überzeugte Christen gewesen. Wo Kapitalismus nicht sozial „gebändigt“ sei, gebe es wenige Superreiche und viele Arme. Sein Unternehmen bekenne offen, daß man sich christlichen Werten verpflichtet fühle – auch beim Einstieg in den islamischen Markt der Türkei.
Soziale Verantwortung nehme man dadurch wahr, daß man die Zahl der Auszubildenden beispielsweise in diesem Jahr nochmals um 150 gesteigert habe: „Wenn das alle täten, gäbe es keinen Mangel an Lehrstellen.“ Auch habe man eine betriebliche Zusatzrente, jeder Mitarbeiter dürfe eine Woche Gesundheitsurlaub nehmen, und es gebe eine Unterstützungskasse für Mitarbeiter, die unverschuldet in Not geraten seien.
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Donum vitae(Geschenk des Lebens) müsste donum mortis (Geschenk des Todes) heissen
Bitte, bitte, Mami, bring mich nicht um!Kirchliche Angestellte dürfen nach einer Entscheidung der deutschen Bischöfe nicht bei der Schwangerenhilfsorganisation Donum vitae mitarbeiten. In einer der Redaktion vorliegenden Erklärung der Bischöfe heißt es, bei Donum vitae handele es sich um eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche. Wörtlich heißt es in den Dokument: "Die Beratungsstellen von Donum vitae sind weder von der Deutschen Bischofskonferenz noch von einzelnen deutschen Bischöfen anerkannt."
Auch der Austausch von Personal oder der Wechsel von Dienstverhältnissen ist dem Schreiben zufolge untersagt. Mit dem Deutschen Caritasverband und dem Sozialdienst katholischer Frauen seien keine institutionellen und personellen Kooperationen möglich. Auch sollen vom Deutschen Caritas-Verband und vom Sozialdienst katholischer Frauen getragenen Schwangerenberatungsstellen und Beratungsstellen von Donum vitae nicht im selben Gebäude untergebracht werden.
Die Entscheidung wurde dem Vernehmen nach vom Ständigen Rat der Bischofskonferenz getroffen. Die Bischöfe ersuchen zudem alle Katholiken, die in kirchlichen Räten und Gremien sowie Verbänden und Organisationen mitarbeiten, "zum Zwecke der größeren Klarheit des kirchlichen Zeugnisses auf eine leitende Mitarbeit in Donum vitae zu verzichten". So könnten die Unterschiede zwischen Donum vitae und Positionen der Kirche besser zur Geltung gebracht werden.
Donum vitae ist an 180 Stellen im Bundesgebiet vertreten. Papst Johannes Paul II. und der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, hatten den Weg von Donum vitae unmissverständlich abgelehnt: Die Mitarbeiter geben nach Schwangerschaftskonfliktberatungen einen Schein aus, der nach deutschem Recht den Zugang zu einer straflosen Abtreibung eröffnet.
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Bischöfin für Kinderabtreibung

Die evangelische Superintendentin für Tirol/Salzburg, Luise Müller, nahm am Freitag in der Ö1-Sendung „Religion aktuell“ Stellung zum Salzburger Abtreibungsstreit und der Aussendung von der österreichischen Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“.
Dabei sagte sie, Abtreibungen seien zwar generell zu vermeiden. Es werde aber immer Situationen geben, in denen Kinderabtreibungen unumgänglich seien. Warum diese nur privat und nicht in öffentlichen Krankenhäusern stattfinden sollen, sehe sie nicht ein. Es gelte für solche Fälle optimale Bedingungen zu schaffen.
Dazu noch ein Leservorschlag:
"Beseelt vom Frieden“ unter allen Parteien, möge der Ökumenische Rat der Schwesterkirchen einen Vergleich anbieten: „Abtreibung auf die feine christliche Art“, „mit allem Drum und Dran“ … mit Gebeten, mit PfarrerInnen aller Schwesterkirchen, die ein Segensgebet über die Schwangere sprechen, mit psychologischer Betreuung, während der Abtreibung eine Musik eigener Wahl … so wünschen wir uns doch diese Welt, diese „wackere neue Welt“, wie die „Brave New World“ in der deutschen Übersetzung genannt wurde, nicht wahr?" (Dolfus)
Schauen Sie sich doch einmal an, wie die Abgetriebenen aussehen.
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Medizin wird zur Qualitätskontrolle
Der "Bund Deutscher Hebammen" in einem Positionspapier zur Pränatalen Diagnostik erklärte schon vor Jahren: "Wir beobachten, dass der lebendige Prozess der Schwangerschaft mit seinen körperlichen, seelischen und sozialen Anteilen immer mehr zu einem überwachungspflichtigen Produktionsprozess wird. Der medizinische Umgang mit dem sich entwickelnden Kind wird zur Qualitätskontrolle, die schwangeren Frauen die technische Machbarkeit von gesunden Kindern vortäuscht." Frauen erlebten im Prozess der Pränatalen Diagnostik emotionale und soziale Veränderungen, die ihre Schwangerschaft erheblich beeinträchtigen: "ein Schwangersein auf Probe, eine Störung der sich entwickelnden Mutter-Kind-Beziehung. (...)
Am Ende der Kette der Diagnostik ohne Therapiemöglichkeiten, die mit hohem Aufwand betrieben wird, erfahren wir einen unwürdigen, konzeptlosen Umgang mit den betroffenen Frauen, Paaren und Kindern. Wir wissen um die Traumatisierung dieser Frauen, um die Auswirkungen der Traumata auf ihre Gesundheit, auf folgende Schwangerschaften und Geburten." Und weiter: "Das routinemäßige Angebot Pränataler Diagnostik mit ihren selektiven Konsequenzen stellt für uns Hebammen das Lebensrecht von Menschen mit Behinderungen in Frage. Wir sehen, dass es die Entwicklung einer ,Eugenik von unten, die Selektion kranker und behinderter Menschen fördert."
Deutlicher und freundlicher zugleich lässt sich die unerträgliche Situation, die sich praktisch täglich in den gynäkologischen Praxen und OPs Deutschlands abspielt, wohl kaum in Worte fassen. Nirgendwo steht geschrieben, dass die Kirchen sich weniger klar artikulieren müssen. (STEFAN REHDER DT vom 29.04.2006)
"Von Anfang an uns anvertraut - Menschsein beginnt vor der Geburt". So lautet das Motto der diesjährigen, von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland gemeinsam ins Leben gerufenen "Woche für das Leben".
Der Autor des Artikels stellt klar, dass in der Schrift zum Thema das Wort "Abtreibung" fast garnicht vorkommt. Sodann fordert die evangelische Pfarrerin , dass es den schwangeren Frauen mutmachen würde, wenn sie "Mittäterinnen der Liturgie", sprich, Bischófinnen und Priesterinnen wären. Es gibt evangelische Pfarrer(erinnen) die sind für Abtreibung: "Eine Behinderung des Kindes ist nur dann ein hinreichender Grund für einen Abbruch der Schwangerschaft, wenn die Belastung der Mutter nicht verantwortet werden kann"(Huber). Also?
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Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher

Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs.
Zwei Studien zur gesellschaftlichen Bedeutung der Mutterrolle kommen zu überraschenden Ergebnisse: Die alltägliche Arbeit einer Hausfrau und Mutter ist über 105.000 Euro im Jahr wert, fanden Arbeitsmarktexperten in einer Untersuchung für den amerikanischen Internet-Dienstleiter Salary.com heraus.
Und die Technische Universität Darmstadt wies darauf hin, daß Akademikerinnen mit natur- und ingenieurwissenschaftler Ausbildung mit Kindern erfolgreicher sind als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs. In der US-Studie wurde als Grundlage für die Berechnungen das Jahreseinkommen von zehn Berufen miteinbezogen, die eine Mutter mit Kindern anteilig mitabdeckt. Sie sei auch als Haushälterin und Hausmeisterin tätig, wie auch als Computerspezialistin, Chauffeurin, Geschäftsführerin, Gärtnerin, Nachhilfelehrerin, Köchin, Wäschereileiterin und Psychologin. Ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit liege bei über 91 Stunden, fanden die Wissenschaftler heraus, die für die Studie 400 Mütter befragt hatten.
TU Darmstadt: Ingenieurinnen mit Kindern besonders erfolgreich
Die Soziologin Yvonne Haffner von der Technischen Universität Darmstadt befragte 9.000 Mitglieder ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fachgesellschaften. Vom Ergebnis war sie selber überrascht, denn Kinder müssen danach "keine Karrierekiller sein". 40 Prozent aller Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen mit Kindern waren in ihrem Beruf - wenn sie ihn denn ausübten - "erfolgreich" oder "sehr erfolgreich". Bei ihren kinderlosen Kolleginnen waren es weniger als 30 Prozent. In der Studie heißt es dazu: "Frauen, die mit Kindern beruflich am Ball bleiben, haben Kompetenzen, die auch für Unternehmen wichtig sind: Belastbarkeit, Organisationstalent und Fähigkeiten im Krisenmanagement bewähren sich nicht nur, wenn plötzlich drei Schulstunden ausfallen, sondern sind auch im Beruf wichtige Talente."
Besonders erfolgreich seien Wissenschaftlerinnen mit Kindern dann, wenn sie als Selbständige ihre Arbeitszeit flexibel einteilen könnten, heißt es in der Studie, die vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben worden war. In anderen Berufen sind Frauen mit Kindern dagegen im Nachteil, so das Statistische Bundesamt (Darmstadt). Nach seinen Angaben bekleiden bundesweit zehn Prozent der verheirateten Frauen mit Kindern Führungspositionen, bei kinderlosen Single-Frauen sind es 17 Prozent.
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Schwangerschaftskonfliktberatung = Abtreibung
Klarstellende Worte fand nun das Bistum Fulda für die Präsenz von „Pro Familia“ bei der „Woche für das Leben“. Die Teilnahme der Organisation sei ein „eklatanter Fehler“ gewesen, heißt es in einer Stellungnahme des Bistums, wie die „Fuldaer Zeitung“ berichtete. „Die ökumenische Woche dient dem Lebensschutz und dem ungeborenen Leben. Dieses Anliegen hat Pro Familia nicht“, wird weiters betont. „Deshalb passt Pro Familia nicht in das Bild“. Die Verantwortlichen bedauerten den Fehler. „Wir tragen Mitverantwortung. Schließlich haben wir das Programmheft mit unterschrieben.“
„Pro Familia“, die „Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.“ ist seit langem eine Vorkämpferin in Sachen Abtreibungs-Freiheit. Sie steht unter der internationalen Dachorganisation „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF). „Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Veranstaltungen und der Organisation Pro Familia“, stellte jetzt das Bistum fest.
Eine Vertreterin der evangelischen Kirche verteidigte die Organisation. „Wir setzen Pro Familia nicht mit Abtreibung gleich“, sagte Regina Ibanek von der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck. Die Organisation sei „eine wichtige Instanz für Schwangerschaftskonfliktberatung“.
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Dafür hatten sie Geld genug!
Ein Atheist geht ins Museum. Er sieht sich die Bilder an - und bleibt schließlich vor einem Rubens "Die Heilige Familie" stehen. Er betrachtet lange das Bild. Endlich wendet er sich zu seinem Begleiter: "So sind die Christen! Seit Jahrhunderten erzählen sie den Leuten, Maria und Josef seien so arm gewesen, dass Maria noch nicht einmal ins Wochenbett konnte, sondern ihr Kind in einem Stall hat zur Welt bringen müssen. Aber um sich von Rubens malen zu lassen - dafür hatten sie Geld genug!"
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1.933 Menschen getötet durch die Hand des Arztes
Die verschiedenen Arten sich umzubringen. Diese Grafiken werden als Geschenkpapier verkauft.In den Niederlanden ist die Zahl der gemeldeten Fälle aktiver Sterbehilfe im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent auf 1.933 gestiegen. Im Jahr 2004 seien 1.886 Menschen durch die Hand eines Arztes gestorben. Das berichtet die „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) unter Berufung auf das „Deutsche Ärzteblatt“, das den Jahresbericht der niederländischen Überwachungskommissionen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ausgewertet hat.
Danach litten 1.713 Patienten, die um aktive Sterbehilfe gebeten hatten, an Krebs. Bei 1.585 Menschen sei die Sterbehilfe in der Wohnung des Patienten durchgeführt worden, während sie in den restlichen Fällen in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder bei Angehörigen erfolgte. In drei Fällen hätten die Untersuchungsgremien 2005 eine Verletzung der gesetzlichen Vorschriften festgestellt. Die Staatsanwaltschaften hätten jedoch keine Strafverfahren eröffnet. In den Niederlanden ist seit April 2002 aktive Sterbehilfe unter bestimmten Umständen erlaubt. Voraussetzung ist, dass ein Patient unerträglich leidet, aussichtslos krank ist und mehrfach ausdrücklich um Sterbehilfe gebeten hat. Außerdem müssen zwei Ärzte zur Entscheidung hinzugezogen werden. Den Angaben zufolge geht die niederländische Regierung davon aus, dass nicht alle Fälle aktiver Sterbehilfe registriert werden.
Laut früheren Erhebungen werden jährlich sogar rund 1.000 schwerstkranke Patienten ohne ihre ausdrückliche Einwilligung getötet.
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Die Emanzen haben es geschafft! Was denn?

Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben So genannte Vorzeigefrauen sollten sich fragen lassen, welche Ziele sie eigentlich leiten. Die ehrliche Antwort wäre: ,Es sind Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.’
Die Frauen, die vor knapp einem halben Jahrhundert entschlossen und hoffnungsvoll dem Ruf der Emanzen und Feministinnen auf dem Weg nach weiblichem Erfolg folgten, sind im beruflichen Kampf gegen die Männer am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt. Sie sind ausgelaugt, müde und haben wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Fantasien.
Wir Frauen sind dem Wahn verfallen, uns beweisen zu müssen, dass wir zu allem fähig sind. Das führt zur „Entweiblichung“ der Frau und zur „Entmännlichung“ der Herrenwelt. Materieller Druck treibt die Frauen zum Geldverdienen; dabei vergeuden sie ihre wunderbaren Kräfte. Die Männer zucken nur noch verständnislos mit ihren breiten Schultern, an die wir uns so gern lehnen möchten.
Die Frauen, die sich der Emanzipation verschrieben haben, haben schon damals nicht gewusst, was das Glück bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und ... etwas zu erschaffen, was man den Familiensegen nennt. Es ist die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrags die Familie zusammenhalten kann.“ (Eva Herman, Fersehsprecherin, Cicero)
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Jene zum Schweigen bringen, die keine Stimme haben
Benedikt XVI während der Audienz für die ständigen Beobachter des Heiligen Stuhls bei internationalen Regierungsorganisationen: „Beziehungen zwischen Staaten und innerhalb eines Staates sind insoweit gerecht, als sie die Wahrheit respektieren ... Wird die Wahrheit aber verletzt, so ist der Frieden bedroht und die Ordnung des Gesetzes gefährdet.“ Als logische Konsequenz komme dann Ungerechtigkeit auf.
„Diese Ungerechtigkeiten können viele Gesichter haben. Zum Beispiel das Gesicht von Desinteresse und Unordnung, die sogar so weit gehen können, dass die Struktur der Keimzelle der Gesellschaft zerstört wird, die Familie. Oder vielleicht das Gesicht der Arroganz, die zu Missbrauch führen kann, indem sie jene zum Schweigen bringt, die keine Stimme haben oder sich nicht verständlich machen können, wie es bei der schwerwiegendsten Ungerechtigkeit der heutigen Zeit der Fall ist, nämlich wenn man beginnendes menschliches Leben zerstört“.
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Wenigstens 46 Millionen Morde jährlich
Viele Kinder müssten heutzutage mit einer Verteidigungswaffe schon vor der Geburt ausgestattet werden. Der lebensgefährlichste Ort auf der Welt ist zur Zeit im Leib der Mutter zu finden.In der Regel werden Frauen nicht über die psychischen und physischen Folgen nach einer Abtreibung aufgeklärt. Internationale Untersuchungen, wie gerade an der Univers
