Zeichen und Zeugnis
Donnerstag, Oktober 02, 2008
Bedarf der aggressiven Atheisten: 3 Standardargumente.

Es besteht wohl ein stabiler Bedarf bei aggressiven Atheisten nach zwei, drei Standardargumenten: Der Urknall knallte von selbst. Die Evolution ist zufällig. Irgendwann ist Schluss mit dem Zauber.
Vielleicht ist Thomas von Aquin tatsächlich gar nicht so antiquiert. Auch Jean Guitton rechnete 1991 in Dieu et la science mit dem Aufkommen eines neuen „Metarealismus“. Denn der von Thomas für gottfähig erklärte, gesunde Menschenverstand will anerkennen, dass Eier eben Eier sind und nicht „das Resultat eihafter Gedanken“, etwa im Hirn des Nesträubers (mehr)
Labels: Aggresion, Atheisten, Evolution, Thomas von Aquin, Zufall
Montag, Mai 05, 2008
„Eine gottvergessene Gesellschaft ist eine Gesellschaft ohne Werte und damit wertlos.“
Der Fernsehjournalist Peter Hahne (Berlin) erwartet eine Trendwende im Umgang mit Werten. Gerade bei jungen Menschen gebe es eine Sehnsucht nach Ehe, Familie und neu belebten Tugenden, sagte Hahne, der auch EKD-Ratsmitglied ist, bei einem Besuch der Diakonieeinrichtung Himmelsthür in Hildesheim. Die „Wertefrage“ sei längst keine Domäne der Konservativen mehr, sondern habe sich auch bei den Linken etabliert.
Den Älteren warf Hahne vor, der jungen Generation weder Orientierung noch eine klare Richtung zu geben. Die „Generation ratlos“ zeichne sich durch Gottesferne und Maßlosigkeit aus. Bittere Beispiele seien die brutalen Morde an fünf Kindern in Darry bei Plön und die Äußerungen von Spitzenmanagern, die ihre Millionengehälter für „moderat“ hielten.
An der Kirche kritisierte Hahne, dass sie es lange versäumt habe, Gottes Wahrheit zum Leuchten zu bringen. In dieser Wahrheit aber liege die Wurzel, die es neu zu entdecken gelte: „Eine gottvergessene Gesellschaft ist eine Gesellschaft ohne Werte und damit wertlos.“
Labels: Atheismus, Atheisten, Generation, Hahne, Werte
Montag, Februar 11, 2008
Wir bitten um Erlaubnis für drei Wochen: Wir werden am Ende Februar uns wieder melden.
Wir machen eine Wallfahrt nach Jerusalem und nach Rom. Dort werden wir an den heiligen Stätten für alle beten, die diesen Blog gelesen haben oder lesen werden.Bis dahin können Sie sich ein wenig einer tieferen und anhaltenderen Lektüre widmen:
Ein Vitaminstoss für Ihren Glauben: Glauben, bezeugen, argumentieren.
Für unsere lieben Relativisten, Agnostiker und Atheisten: Vernunft und Glauben
Haben Sie den cherubinischen Wandersman gelesen?
Wie ist Ihr Verhältnis zur Kirche? Wo findet man die wahre Kirche
Man hört schon einmal sagen: Die Kirchen sind gleich-gültig?
Wider die "oben-ohne Theologie". Jawohl, so etwas lehren sie sogar an theologischen Fakultäten.
Jede Generation hat ihre Profeten: Schluss mit Lustig. Das Ende der Spassgesellschaft.
Der Glaube in packender Sprache: Katechesen von Kardinal Schönborn über die Eucharistie, die Würde der Christen, Gott und die Welt, die Mission der Christen.
Haben Sie jemals in den Katechismus der Katholischen Kirche hineingeschaut? Versuchen Sie es doch wenigstens mit dem Kompendium.
Schauen Sie sich einmal an, was bei einer Abtreibung (Vorsicht, schockierende Fotos) passiert.
Viel besser Sie schauen sich einmal an wie im Schoss Ihrer Mutter aussahen.
Zeichen der Hoffnung: Ein Ehepaar, das mehr als 6 Kinder hat und alle sind durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen.
Wetten, dass Sie nicht zuendegelesen haben, wenn wir am 27 Februar zurückkehren?
Labels: Abtreibung, Agnostiker, Atheisten, Christentum, Glaube, Katechismus, Kirche, Moral, Mord, Vernunft, Wahrheit, Würde, Zeugnis
Montag, Januar 07, 2008
Sie schaufeln das Grab der Menschheit und verbreiten "die Kultur des Todes"
Die Anbeter des eigenen Willens, die Evolutionisten der Eugenesie, die säkularisieten Utopen, atheistische Existenzialisten, die Verdiener der Pornografie und die Geschäftsmacher mit dem Tod.Es handelt sich um “illustre” Persönlichkeiten: Schopenhauer, Nietzsche, Darwin, Marx, Comte, Sartre, Simone de Beauvoir, Freud oder Margaret Mead. Alle haben mitgeholfen.
Mitläufer einer inhumanen Konspiration: Männer und Frauen haben die Freiheit manipuliert in unseren Bücherläden und in der Politik. Eine unsichtbare und tödliche Tradition, die in jeder Generation Komplizen findet, die nach Macht, Geld und Willkür streben.
Wir lwissen nicht, was zuerst kam: das Ei oder das Huhn. Einige sagen, es war das Huhn. Manche sagen, zuerst kam der Hahn. Kein Zweifel besteht, dass der Un-Rationalismus des XIX. Jahrhunderts seine Vorfahren hat. Und diese Ei hat ein Huhn mit dem Namen Pico de la Mirandola gelegt. Er hat ja den Menschen von seinem Ursprung "befreit"!
Und es ist auch nicht zu bezweifeln, dass "der leuchtende Pfad" und andere Terroristengruppen, -ihre Aussaat ist der Tod- ohne jene, die den "Instinkt des Todes" gepredigt haben(Derek Humphry, Jack Kevorkian, Peter Singer,...)nicht denkbar wären (Jorge Martínez, ForumLibertas.com).
Labels: Atheisten, Beerdigung, Evolution, Geld, Kultur, Macht, Tod, Willkür
Sonntag, Januar 06, 2008
Wider die "oben ohne"-Theologie
Der Atheismus hat auch da seinen Platz gefunden, wo man ihn eigentlich nicht vermutet: An den theologischen Fakultäten – Die Folgen sind verheerend. "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb". Dieses Tischgebet zum Mittagessen hörte ich kürzlich in einer kirchlichen Akademie. Der begleitende und verantwortliche Geistliche gab in einem heftigen Gespräch, das wir daraufhin führten, zu erkennen, dass er genau mit dieser Formel auch Abendmahl feiern könnte. Ich sei wohl etwas altmodisch geraten. In der Tat. Denn nicht hochgeistige Gespräche über Hegel und Nietzsche, sondern solche Tischgebete sind die praktische, ganz konkrete Auswirkung einer Theologie, die sich hochtrabend Gott-ist-tot-Theologie oder eben atheistische Theologie nennt. (mehr)
Von Professor Klaus Berger
DT vom 29.12.2007
Labels: Atheismus, Atheisten, Glaube, Gott ist tot, Hegel, Nietzsche, Nirvana, Theologie
Sonntag, Dezember 23, 2007
„Ich möchte niemanden haben, der mich liebt“? - Auch Atheisten wollen nicht in die Hölle
Wer bringt den Satz über die Lippen „Ich möchte niemanden haben, der mich liebt“? Der Kölner Erzbischof ist überzeugt, dass niemand in so einer Hölle leben will – auch kein Atheist. Weihnachten geht auch Atheisten an. Davon ist Kardinal Joachim Meisner überzeugt. In einem von der „Bunten“ veröffentlichten Interview erklärte er, jeder Mensch wolle geliebt sein.
„Gott lässt keinen Menschen los. Deshalb gibt es – wenigstens von Gott her – keine Gottlosen“, betonte Meisner. Wer sich tatsächlich von Gott lossagen wolle, der sage sich los von der Liebe.
Meisner: „Auf die Frage, ob ein Mensch den Satz über seine Lippen bringt: ,Ich möchte niemanden haben, der mich liebt’, habe ich meistens die Antwort erhalten – auch von Atheisten: ,Das wäre ja die Hölle!’ Woher kennen diese Menschen denn diese theologische Definition der Hölle?“
Kein Mensch könne „ungeliebt sein wollen“, ist der Kölner Erzbischof überzeugt. Im Weihnachtsfest sammeln sich die tiefsten Sehnsüchte der Menschen und alle „angespannten Erwartungen an Harmonie, Liebe und Frieden“.
Meisner: „Die Antwort von Weihnachten ist aber gerade nicht ein gefühliger Seelenbalsam, sondern die Unbequemlichkeit der Krippe: In diesem Kind hat Gott am eigenen Leib erfahren, was Menschsein heißt. Er macht sich damit gerade mit den Notleidenden gleich, und er appelliert an die Betrachter der Krippe: Lasst euch im Herzen bewegen von diesem Anblick!“
Weihnachten lehre uns, so wie die drei heiligen Könige „vor dem Kind in die Knie“ zu gehen. „Auch wir müssen uns auf Augenhöhe mit diesem Kind begeben, um weihnachtliche Menschen zu werden. Dann können wir auch Engel für unsere Mitmenschen werden, gerade für die Schwächsten.“
Glaube wolle immer „in der Liebe aktiv werden“, betonte der Kölner Erzbischof. „Glaube erweist sich darin eben nicht als eine folgenlose Vertröstung, sondern als konkrete Lebenshilfe mit Hand und Fuß.“
Labels: Atheisten, Glaube, Hölle, Lebenshilfe, Liebe, Weihnacht
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