Zeichen und Zeugnis
Samstag, Juni 28, 2008
 
Gertrud von le Fort: "Wenn die Frau fällt, so fällt das ganze Volk"
Bietet nicht die Zerissenheit zahlloser Ehen dasselbe Bild im Kleinen wie die Zerissenheit der Völker im Großen? Mahnen nicht die in Schutt gesunkenen Städte an die vielen Heime längst von innen her zerstörter Familien? Wecken nicht die erschütternden Kinderleichen, die so viele Flüchtlingsstraßen säumten, das Erschauern vor jenen zahllosen Kinderleben, denen man nicht gestattete, das Licht der Welt zu erblicken?

Doch - wenn es stimmt: "Wenn die Frau fällt, so fällt das ganze Volk", so lautet es positiv ausgedrückt: Wenn die Frau gesundet, so gesundet ihr ganzes Volk. (mehr)

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Samstag, April 07, 2007
 
Die Frauen der Karwoche
Lesen Sie die Predigt, die der Predigers de Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa OFM Cap., während der Karfreitagsliturgie im Petersdom gehalten hat.

Der Kapuzinerpater betrachtete die frommen Frauen, die unter dem Kreuz ausgeharrt hatten, und bekräftigte, dass sie nicht nur zu bewundern und zu ehren, sondern vor allem auch nachzuahmen seien. „Die Frauen waren die ersten, die den Auferstandenen sahen, weil sie die letzten waren, die ihn, als er schon tot war, verlassen haben und auch nach seinem Tode kamen, um Salböle zu seinem Grab zu bringen.“ (mehr)

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Donnerstag, November 30, 2006
 
Das Eva-Prinzip
Nur das Eva-Prinzip kann uns retten? Eva-Prinzip, das heißt für Frauen: Versöhnung mit sich selbst und der Männerwelt, die Familie wichtig nehmen und sich vor allem von Denkverboten befreien.

Eines dieser Denkverbote formulierte Eva Herman - eine 47-jährige Karrierefrau, zum vierten Mal verheiratet, ein Sohn und dann die plötzliche Kehrtwende zu Heim und Herd - für eine Familienzeitung, die sie fragte, wie sie denn leben würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. „Ich würde mir einen Mann suchen, ihn arbeiten lassen und mich um unsere fünf Kinder kümmern“, bekannte sie. Und: Es war kein Scherz. „Das hatte ich ernst gemeint.“

Den Rebellinnen und Rebellen von einst sollten die Worte entgegen gehalten werden. „Ruhet in Frieden! Lasst Frauen wieder einen eigenen Weg finden, ohne sie als männerhörige Dummchen zu beschimpfen. Lasst Frauen die wahre Entscheidungsfreiheit, die auch beinhalten kann, sich für Mann und Kind zu entscheiden.“

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Freitag, Oktober 20, 2006
 
Eva: Frauen für Frauen
Die Verfasserinnen formulieren, die Proteste gegen den Paragraphen 218 enthüllten „ein zutiefst bedrohliches Moment der Frauenbewegung“. Und weiter: „Es war nicht nur der überaus feindselige und ablehnende Umgang mit einem ungeborenen Kind, es war auch die wenig einfühlsame Auseinandersetzung mit uns Frauen. Ist das ungeborene Leben nicht ein Teil von uns? Wird bei einer Abtreibung nicht ein Stück von uns zerstört?“

Das „Eva Prinzip“ behandelt das Thema also weniger aus der Perspektive des Ungeborenen und seines Lebensrechtes als vielmehr aus der Sicht der Frauen, die vielfach ein Leben lang unter einer Abtreibung leiden. Das bislang nur einer kleinen interessierten Öffentlichkeit bekannte „Post-Abortion-Syndrom“ erhält hier die Chance, auf ein breiteres Publikum zu stoßen.

Weltmeister im Töten Unschuldiger

Die Autorinnen zitieren Professor Ingolf Schmid-Tannwald vom Münchner Klinikum Großhadern, nur wenige Studien befassten sich mit den psychischen und körperlichen Folgen von Abtreibungen, weil Untersuchungen dazu gesellschaftlich nicht erwünscht seien. Dabei führten Abtreibungen, so der Experte, zu Störungen, die mit denen vergleichbar seien, die nach Gewalteinwirkung und Vergewaltigung aufträten.

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Donnerstag, Oktober 19, 2006
 
Die Theologie des Leibes y die drei Urerfahrungen der Menschheit
George Weigel bezeichnet die „Theologie des Leibes“ in seiner Papstbiographie „Witness to Hope” („Zeuge für die Hoffnung”) als eine „theologische Zeitbombe”. Ich meine, dass er Recht hat. Johannes Paul II. hat uns nämlich drei Urerfahrungen hinterlassen, die Teil der Erfahrung Adams und Evas waren, die aber auch Bestandteil unserer eigenen menschlichen Existenz sein können, wenn wir es nur wollen. Nach Johannes Paul II. müssen wird dafür die nötigen Voraussetzungen schaffen, erst dann können sie sich entwickeln und uns zu dem hinführen, was Gott mit uns ursprünglich im Sinne hatte.

Wir alle haben die Erfahrung von der Ursünde: Etwas frei nach Paulus formuliert: Wir tun die Dinge, die wir nicht wollen, und jene Dinge, die wir wirklich wollen, fallen uns schwer – die Ursünde ist nicht schwer auszumachen.

Aber mit der „Theologie des Leibes“ haben wir jetzt folgende drei Urerfahrungen des Menschen, die positiv und nicht negativ sind: die ursprüngliche Einsamkeit, die ursprüngliche Einheit und die ursprüngliche Nacktheit.

Wenn man die jungen Menschen dazu bringt, ihre Einsamkeit zu erfahren, zu erfahren, dass sie als Mensch allein dastehen, wird ihnen das helfen zu erkennen, dass ihr Körper Symbolkraft hat. Und das heißt auch, dass die Sexualität Symbolkraft hat und Sex alles andere als ein „Freizeitsport“ ist. Sexualität bedeutet mehr als Lust. Die sexuelle Vereinigung ist jener symbolträchtige Akt, mit dem ein Ehemann und eine Ehefrau einander ganz annehmen und sich einander schenken.

Wenn man den jungen Menschen dabei hilft, eine Erfahrung der Einheit zu machen, der Liebe, so gelangen sie zur Erkenntnis, dass ihr Körper und die Sexualität für die Liebe geschaffen sind und nicht nur für eine vorübergehende Eskapade.

In seiner ersten Enzyklika bemerkt Johannes Paul II., dass wir ohne Liebe nicht leben können. Ich bin der Überzeugung, dass die Entfaltung dieser zweiten Urerfahrung durch den Papst, die er „ursprüngliche Einheit“ nennt, viel dazu beiträgt, die Krise der Liebe – den Mangel an Liebe – anzugehen, ein Übel, das tief in unserer Kultur verwurzelt ist.

Und dann ist da noch die faszinierende menschliche Urerfahrung, die er „ursprüngliche Nacktheit“ nennt. Diese Erfahrung wird den jungen Menschen helfen, den Sinn ihrer Freiheit zu erkennen.

Freiheit nicht einfach als bloße Wahlmöglichkeit zu verstehen, sondern vielmehr als die geheimnisvolle Fähigkeit, die wir empfangen haben, um unser Leben einander und dem Herrn zu schenken, es ihm aus freien Stücken hingeben zu können.

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Donnerstag, Juni 29, 2006
 
Donum vitae(Geschenk des Lebens) müsste donum mortis (Geschenk des Todes) heissen





Bitte, bitte, Mami, bring mich nicht um!





Kirchliche Angestellte dürfen nach einer Entscheidung der deutschen Bischöfe nicht bei der Schwangerenhilfsorganisation Donum vitae mitarbeiten. In einer der Redaktion vorliegenden Erklärung der Bischöfe heißt es, bei Donum vitae handele es sich um eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche. Wörtlich heißt es in den Dokument: "Die Beratungsstellen von Donum vitae sind weder von der Deutschen Bischofskonferenz noch von einzelnen deutschen Bischöfen anerkannt."

Auch der Austausch von Personal oder der Wechsel von Dienstverhältnissen ist dem Schreiben zufolge untersagt. Mit dem Deutschen Caritasverband und dem Sozialdienst katholischer Frauen seien keine institutionellen und personellen Kooperationen möglich. Auch sollen vom Deutschen Caritas-Verband und vom Sozialdienst katholischer Frauen getragenen Schwangerenberatungsstellen und Beratungsstellen von Donum vitae nicht im selben Gebäude untergebracht werden.

Die Entscheidung wurde dem Vernehmen nach vom Ständigen Rat der Bischofskonferenz getroffen. Die Bischöfe ersuchen zudem alle Katholiken, die in kirchlichen Räten und Gremien sowie Verbänden und Organisationen mitarbeiten, "zum Zwecke der größeren Klarheit des kirchlichen Zeugnisses auf eine leitende Mitarbeit in Donum vitae zu verzichten". So könnten die Unterschiede zwischen Donum vitae und Positionen der Kirche besser zur Geltung gebracht werden.

Donum vitae ist an 180 Stellen im Bundesgebiet vertreten. Papst Johannes Paul II. und der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, hatten den Weg von Donum vitae unmissverständlich abgelehnt: Die Mitarbeiter geben nach Schwangerschaftskonfliktberatungen einen Schein aus, der nach deutschem Recht den Zugang zu einer straflosen Abtreibung eröffnet.

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Dienstag, Mai 30, 2006
 
Bischöfin für Kinderabtreibung

Die evangelische Superintendentin für Tirol/Salzburg, Luise Müller, nahm am Freitag in der Ö1-Sendung „Religion aktuell“ Stellung zum Salzburger Abtreibungsstreit und der Aussendung von der österreichischen Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“.

Dabei sagte sie, Abtreibungen seien zwar generell zu vermeiden. Es werde aber immer Situationen geben, in denen Kinderabtreibungen unumgänglich seien. Warum diese nur privat und nicht in öffentlichen Krankenhäusern stattfinden sollen, sehe sie nicht ein. Es gelte für solche Fälle optimale Bedingungen zu schaffen.

Dazu noch ein Leservorschlag:
"Beseelt vom Frieden“ unter allen Parteien, möge der Ökumenische Rat der Schwesterkirchen einen Vergleich anbieten: „Abtreibung auf die feine christliche Art“, „mit allem Drum und Dran“ … mit Gebeten, mit PfarrerInnen aller Schwesterkirchen, die ein Segensgebet über die Schwangere sprechen, mit psychologischer Betreuung, während der Abtreibung eine Musik eigener Wahl … so wünschen wir uns doch diese Welt, diese „wackere neue Welt“, wie die „Brave New World“ in der deutschen Übersetzung genannt wurde, nicht wahr?" (Dolfus)

Schauen Sie sich doch einmal an, wie die Abgetriebenen aussehen.

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Donnerstag, Mai 11, 2006
 
Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher

Akademikerinnen mit Kindern erfolgreicher als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs.

Zwei Studien zur gesellschaftlichen Bedeutung der Mutterrolle kommen zu überraschenden Ergebnisse: Die alltägliche Arbeit einer Hausfrau und Mutter ist über 105.000 Euro im Jahr wert, fanden Arbeitsmarktexperten in einer Untersuchung für den amerikanischen Internet-Dienstleiter Salary.com heraus.

Und die Technische Universität Darmstadt wies darauf hin, daß Akademikerinnen mit natur- und ingenieurwissenschaftler Ausbildung mit Kindern erfolgreicher sind als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs. In der US-Studie wurde als Grundlage für die Berechnungen das Jahreseinkommen von zehn Berufen miteinbezogen, die eine Mutter mit Kindern anteilig mitabdeckt. Sie sei auch als Haushälterin und Hausmeisterin tätig, wie auch als Computerspezialistin, Chauffeurin, Geschäftsführerin, Gärtnerin, Nachhilfelehrerin, Köchin, Wäschereileiterin und Psychologin. Ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit liege bei über 91 Stunden, fanden die Wissenschaftler heraus, die für die Studie 400 Mütter befragt hatten.

TU Darmstadt: Ingenieurinnen mit Kindern besonders erfolgreich

Die Soziologin Yvonne Haffner von der Technischen Universität Darmstadt befragte 9.000 Mitglieder ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fachgesellschaften. Vom Ergebnis war sie selber überrascht, denn Kinder müssen danach "keine Karrierekiller sein". 40 Prozent aller Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen mit Kindern waren in ihrem Beruf - wenn sie ihn denn ausübten - "erfolgreich" oder "sehr erfolgreich". Bei ihren kinderlosen Kolleginnen waren es weniger als 30 Prozent. In der Studie heißt es dazu: "Frauen, die mit Kindern beruflich am Ball bleiben, haben Kompetenzen, die auch für Unternehmen wichtig sind: Belastbarkeit, Organisationstalent und Fähigkeiten im Krisenmanagement bewähren sich nicht nur, wenn plötzlich drei Schulstunden ausfallen, sondern sind auch im Beruf wichtige Talente."

Besonders erfolgreich seien Wissenschaftlerinnen mit Kindern dann, wenn sie als Selbständige ihre Arbeitszeit flexibel einteilen könnten, heißt es in der Studie, die vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben worden war. In anderen Berufen sind Frauen mit Kindern dagegen im Nachteil, so das Statistische Bundesamt (Darmstadt). Nach seinen Angaben bekleiden bundesweit zehn Prozent der verheirateten Frauen mit Kindern Führungspositionen, bei kinderlosen Single-Frauen sind es 17 Prozent.

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Donnerstag, März 23, 2006
 
Jene zum Schweigen bringen, die keine Stimme haben
Benedikt XVI während der Audienz für die ständigen Beobachter des Heiligen Stuhls bei internationalen Regierungsorganisationen:

„Beziehungen zwischen Staaten und innerhalb eines Staates sind insoweit gerecht, als sie die Wahrheit respektieren ... Wird die Wahrheit aber verletzt, so ist der Frieden bedroht und die Ordnung des Gesetzes gefährdet.“ Als logische Konsequenz komme dann Ungerechtigkeit auf.

„Diese Ungerechtigkeiten können viele Gesichter haben. Zum Beispiel das Gesicht von Desinteresse und Unordnung, die sogar so weit gehen können, dass die Struktur der Keimzelle der Gesellschaft zerstört wird, die Familie. Oder vielleicht das Gesicht der Arroganz, die zu Missbrauch führen kann, indem sie jene zum Schweigen bringt, die keine Stimme haben oder sich nicht verständlich machen können, wie es bei der schwerwiegendsten Ungerechtigkeit der heutigen Zeit der Fall ist, nämlich wenn man beginnendes menschliches Leben zerstört“.

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Donnerstag, Dezember 08, 2005
 
Moralischer Relativismus

"Ich für meinen Teil glaube, wir sollten nicht nur daran arbeiten, das Evangelium zu verbreiten (das sollten wir sicher), sondern auch an einer gewissen Vorbereitung auf das Evangelium. Bei vielen Menschen ist es notwendig, sie an das Naturgesetz zu erinnern, bevor wir auf Gott zu sprechen kommen. Denn Christus verspricht die Vergebung der Sünden, aber was bedeutet das schon für jemanden, der, weil er das Naturgesetz nicht kennt, gar nicht weiß, dass er gesündigt hat? Wer nimmt schon eine Arznei ein, wenn er nicht einmal ahnt, dass eine Krankheit ihn befallen hat? Moralischer Relativismus ist der Feind, den wir überwinden müssen, bevor wir den Atheismus in Angriff nehmen. Ich möchte fast die Aussage wagen: Lasst uns die junge Generation erst einmal zu guten Heiden und dann erst zu Christen machen." C. S. Lewis (1898 - 1963), der Autor von "Der König von Narnia". (Lesen Sie eine vehemente Antwort an die Relativisten)

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Freitag, Dezember 02, 2005
 
Zölibat -- die wahre männerbewegte Existenz.

Das Zölibat ist skandalös, abenteuerlich, erotisch, frech, natürlich - und er macht glücklich. Schon Franz von Assisi und Robinson Crusoe waren Helden des Zölibats und folgten seinen Weisungen. Und wer heute das große Abenteuer sucht, die wilde, freie und heilige Männlichkeit, für den gibt es nur eine Lösung: den Zölibat. (10 Argumente für den Zölibat. Das vielleicht ungewöhnlichste Buch über den Zölibat von Hans Conrad Zander).

Das Buch ist sowohl eine Fundgrube für Liebhaber schwarzen Humors als auch die Bitte eines tief im Herzen Getroffenen, Priester wieder als Menschen zu achten. Diese sind weder abartig noch krank, sondern einfach sexlos glücklich. Zander schlägt eine Bresche für die friedliche Koexistenz der sexuellen Orientierungen. (Amazon.de-Redaktion)

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Samstag, Oktober 08, 2005
 
Homosexuelle und Lesbierinnen: Bitte keine Kinder!

Eine Analyse von 21 US-Studien zur homosexuellen Elternschaft belegt: Jungen, die in lesbischen Haushalten aufgewachsen sind, zeigten mehr weibliches, Mädchen mehr männliches Verhalten.

Die Juristin Monika Hoffmann vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald) führt ferner das Ergebnis einer Langzeitstudie in Schweden an. Danach hätten Kinder, die ohne Vater oder Mutter aufwachsen, ein deutlich erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken, suchtkrank zu werden oder sich das Leben zu nehmen.

Studie: 2,7 Prozent der Schwulen lebenslang treu

Hoffmann zufolge sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften weithin nicht in der Lage, Kindern Treue und Verlässlichkeit vorzuleben. So belege eine niederländische Studie, dass Schwule in einer „festen Partnerschaft“ jährlich im Durchschnitt acht Sexualpartner hätten. Eine „feste“ Beziehung dauere durchschnittlich 1,5 Jahre. Nach einer aus Kanada stammenden hätten von den älteren Schwulen nach eigenen Angaben lediglich 2,7 Prozent nur einen Sexualpartner in ihrem Leben gehabt.

Die Juristin kritisiert, dass Jugendlichen in deutschen Unterrichtsmaterialen empfohlen werde, sich zu ihrer Homosexualität zu bekennen und diese auszuleben. Die Betroffenen seien zu jung, um sich für einen homosexuellen Lebensstil mit all seinen Folgen zu entscheiden. Man dürfe junge Menschen mit Identitätsverwirrung nicht alleinlassen und ihnen die Möglichkeit der Veränderung durch therapeutische Hilfe nicht verschweigen. Lesen Sie aus dem Katechismus n. 2359

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Dienstag, Juli 05, 2005
 
Frauenpriesterinnen... Warum nicht Schwule?
Es sind mehr als 10 Jahre vergangen seit der Ordination von Frauen
durch Mehrheitsbeschluss in der anglikanischen Kirche von Nordamerika eingeführt wurde.
Viele haben diese kirchliche Gruppe verlassen.

Ein pikantes Irrlicht--- Zur selben Zeit erschien in einer
anglikanischen Kirchenzeitung ein Leserbrief, der folgendes
präsentierte: " Sehr geehrte Herren. Wir möchten darauf
hinweisen, dass die Argumente für die Priesterweihe der Frauen
genauso für die Rechtfertigung der homosexuellen Praxis dienen können."

Welche Argumente wurden gebraucht:
Frauen können etwas ganz besonderes ins Pastorenamt
einbringen (nützlich)
Frauen haben die gleichen Rechte (gerecht)
Frauen haben genug gelitten (sensibel).

Welches Argument wurde nicht gebraucht?
Die Kirche hat seit 2000 Jahren ununterbrochen nach Jesu Beispiel
nur Männer geweiht.

Dasselbe Argument gilt auch für die Schwulenpraxis.
Seit zweitausend Jahren wird sie als Sünde bezeichnet.

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Montag, Mai 09, 2005
 
Darf man dem Kind das Recht auf Vater UND Mutter nehmen?
"Doch bleibt bei allem Für und Wider, so es um die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und deren rechtliche Konsequenzen geht, die Frage offen, wie Homosexualität eigentlich einzuordenen ist, nicht nur gesellschaftlich, sondern medizinisch biologisch. Eine Frage die bewusst zurückgehalten wird und unerswünscht ist.

Der holländische Psychiater Gerar J. M. van den Aardweg hat mit seinem Buch "Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen, Analyse und Therapie" (Hänssler-Verlag) den Nachweis geführt, dass Homosexualität nicht angeboren und genetisch determiniert ist. Sie ist nicht biologisch bedingt, sondern gehört in den Bereich der neurotischen Erkrankungen. Da die Problematik der Entstehung homosexueller Fehlveranlagung nicht in einer hormonellen Fehlsteuerung, sondern im psychosozialen Bereich liegt, hält van den Aardweg eine Heilung zwar für schwierig, aber - wie es ihm Erfolge in der eigenen Praxis bestätigt haben - dennoch für möglich.

In diesem Sinne es es mehr als gewissenlos, Homo-Partnerschaften ein Adoptionsrecht zuzugestehen. Als Sozialarbeiterin weiss ich aus Erfahrung, dass Kinder und Jugendliche oft für ihr ganzes Leben traumatisiert werden, wenn auch nur ein Elternteil stark abweichende psychische Verhaltensweisen aufzeigt, nicht nur vorübergehend, sonder kontinuierlich.

Jedes Kind muss das Recht und die Chance erhalten, durch Ezziehung und Vorbild eine normales Verhältnis zum anderen Geschlecht zu entwickeln" (Marion Gotthardt, FAZ).

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Freitag, Oktober 15, 2004
 
Empfängnis durch einen toten Vater
«The Indendent» informierte am 4. Oktober über die Geburt von Grace, zwei und ein halb Jahre nach dem Tode ihres Vaters. In England existiert das infame Gesetz PAS (Postmortem Assisted Reproduction). Auch nach dem Tod kann das Sperma eines Donors noch gebraucht werden.

Nach dem Willen des Schöpfers ist die Geburt einer neuen Person das Geschenk einer liebenden gegenseitigen Hingabe, eines Einssein von Mann und Frau.

Der moderne Mensch macht daraus eine "Reproduktion".

Es gibt eine Paradigma in der Bibel. Adam und Eva wollten die Entscheidungsvollmacht über Gut und Böse dem Herrn entreissen. Es endete gar nicht gut.

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Mittwoch, Oktober 06, 2004
 
Neuer Sicherheitsgurt... nur für Ehefrauen

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