Zeichen und Zeugnis
Montag, Juli 23, 2007
 
Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann

Fliehe die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. (2. Timotheus 2, 22)
Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist, du weißt ja, von wem du gelernt hast, und daß du von Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. (2. Timotheus 3, 14)

Persönliche Vorbemerkung

Als Jugendlicher entdeckte ich bei mir starke homosexuelle Gefühle. Sie nahmen dermaßen zu, auch verstärkt durch negative Erfahrungen, daß ich meinte, gar nicht anders zu können, als sie zur Leitlinie meines Handelns zu erklären. Es war mir einfach nicht vorstellbar, daß ich dagegen ankämpfen könnte oder daß es einen anderen Lebensweg für mich geben könnte, als meine Neigungen auszuleben. Die Intensität dieser Gefühle dominierte mich vollständig.
Auf der anderen Seite wollte ich als bewußter Christ und in meiner Lebensgestaltung den Willen Gottes an die erste Stelle setzen. Ich wußte durch meine Beschäftigung mit der Bibel, daß die Aussagen zur ausgelebten Homosexualität durchgängig negativ waren. Obwohl mir das auf den ersten Blick nicht paßte, wollte ich nicht einfach darüber hinweggehen. (mehr)

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