Zeichen und Zeugnis
Montag, Februar 15, 2010
Angst vor dem Islam?
Die Hauptursache der Islamisierung Europas ist der Kindermangel -
Eine Analyse von Weihbischof Andreas Laun über den Islam

„Kein Minarett, also kein Islam“? Wunschdenken vieler, aber ein Traum, der schnell ausgeträumt ist, trocken bemerkt demgegenüber Heinz Buschkowski, der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neuköln, der wie kein anderer weiß, wovon er spricht: „Der Islam ist da und er wird auch bleiben“, und kein Minarettverbot kann daran etwas ändern! Die „schleichende Islamisierung Europas“ (U. Ulfkotte) geht weiter und wird weitergehen. (mehr)
Labels: Christentum, Heiliger Krieg, Islam, Mahometaner, Mohamet, Verfolgung
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Mittwoch, Oktober 22, 2008
Ägypten: Koptischer Pfarrer und Trauzeuge zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt.
Ein koptischer Pfarrer ist von einem Kairoer Gericht wegen „Urkundenfälschung“ zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das hat die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfahren. Matthias Wahba, Pfarrer der Santa Maria-Kirche bei Gise, hatte eine zum Christentum konvertierte Muslimin und einen Christen getraut und ihnen die Heiratsurkunde ausgestellt, unwissend, dass die Papiere der Braut gefälscht waren.Den Verurteilten sei kein fairer Prozess gemacht worden und die Unkenntnis über die gefälschten Papiere sei nicht berücksichtigt worden, kritisiert die IGFM. Die Urteile seien von dem ägyptischen Gericht als Abschreckung für weitere Heiratswillige gedacht.
Die Eintragung von Religionszugehörigkeiten in den ägyptischen Personalpapieren führte immer wieder zu Diskriminierung und ungerechtfertigten Verfolgungen, wie das aktuelle Urteil beweise. „Wir fordern Justizminister Mamdouh Moheiddin Marei und Religionsminister Mahmoud Hamdi Zak-zouk auf, eine Neuverhandlung der Urteile zu veranlassen. Die Urteile stehen in keinem Verhältnis zu der Tat und widersprechen internationalen Rechtsnormen“, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM.
Labels: Heirat, Islam, Religion, Trauzeuge, Verfolgung, Ägypten
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Dienstag, Januar 22, 2008
„Jerusalem-Syndrom“ : Diese Stadt ist ein Vorhof zur Ewigkeit. Alles klar?
Die Praxis unseres Hausarztes in Jerusalem lag in Har Nof hinter den Mauern des alten Dorfes Deir Jassin, in dem 1948 die Stern-Gruppe mit einem Massaker alle palästinensischen Bewohner vertrieb, um den Weg vom Meer nach Jerusalem frei zu sprengen. Jetzt ist in dem schönen Ensemble der alten Häuser die Nervenklinik der Hauptstadt untergebracht, in die auch Patienten mit dem so genannten „Jerusalem-Syndrom“ eingeliefert werden, wenn sie sich für den Messias halten oder ihnen nur einfach die Gleichzeitigkeiten dieser Stadt zu Kopf steigen.
Auch Menachim Begin übrigens, der für die Operation verantwortlich war, die diese Häuser entvölkert hatte, verbrachte hier, umnachtet, seinen Lebensabend. Am besten lässt sich das „Jerusalem-Syndrom“ aber wohl in der Altstadt verständlich machen, etwa auf dem Dach des Österreichischen Hospizes.
Ein Ausblick zum Verrücktwerden
Der Ausblick ist zum Verrücktwerden: Dort links hat König Salomon den ersten Tempel der Juden gebaut, im Jahr 996 vor Christus, da rechts wurde Christus hingerichtet. Da vorne ist Titus in die Stadt eingedrungen, bevor er sie in Flammen aufgehen ließ, da hinten die Kreuzfahrer, nachdem sie die Mauern barfuß umkreist hatten.
Da drüben haben die Muslime im 7. und 8. Jahrhundert ihre schönsten Dome errichtet. Der Fleck war schon das Ziel der Babylonier, Assyrer, und Römer. Juden hatten ihn 2000 Jahre lang in ihre Gebete und Sehnsucht eingeschlossen, bis sie die Stadt 1967 wieder ganz für sich eroberten.
Auf merkwürdige Weise gibt es hier keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern immer nur alles zusammen, in kosmischer Gleichzeitigkeit. In Jerusalem ist immer Endzeit. Die Stadt ist ein Vorhof zur Ewigkeit. Alles klar? -
Es hat mit Liebe zu tun
Sie sehen, auch ich leide an dem Syndrom. Deshalb kann ich - wie jeder Verrückte – kaum jemanden verstehen, der Jerusalem kennt und nicht von dieser Krankheit befallen ist. Doch es hat natürlich mit Liebe zu tun.
Vor Weihnachten fallen deshalb auch wieder viele Verrückte neu in die Stadt ein, darauf ist Verlass. Denn ein Bethlehem-Syndrom gibt es nicht. Sich mit dem Gedanken zu identifizieren, dass Gott Säugling geworden ist, übersteigt offensichtlich das Vermögen selbst der begabtesten Wahnsinnigen (Ein Beitrag von Paul Badde / DIE WELT. Rom / kath.net / welt)
Labels: Betlehem, Christen, Ewigkeit, Islam, Jerusalem, Juden, Salomon, Syndrom, Tempel, Weihnacht
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Dienstag, Januar 15, 2008
Die berühmte Rede von Benedikt XVI in Regensburg
Vorlesung von Papst Benedikt XVI in der Universität Regensburg anläßlich seines besuches in Deutschland. Thema: Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Reflexionen. Diese Vorlesung wurde in den Medien heftig diskutiert wegen eines Zitates über den Islam.
Labels: Benedikt XVI, Gewalt, Glaube, Islam, Papst, Vernunft, Würzburg
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Dienstag, Juli 17, 2007
Gefährlicher als radikaler Islamismus: Radikaler Relativismus
Im Blick auf den interreligiösen Dialog forderte der TV-Moderator Peter Hahne auf der Ostertagung des Diakonissen-Mutterhauses Lachen in Neustadt/Weinstraße, die Warnungen aufgeklärter Muslime vor einer „schleichenden Islamisierung Deutschlands" ernst zu nehmen. Gefahr für die demokratische Rechtsordnung drohe allerdings weniger von radikalen Islamisten als von „kultur-, religions- und ahnungslosen Deutschen, die ihren radikalen Relativismus mit naivem Rabatt für fremde Kulturen verbinden."
Es bewahrheite sich die Erkenntnis: „Toleranz gegen andere plus Ignoranz gegen das Eigene führt zur Intoleranz gegenüber allem." In solchen Zeiten müssten entschiedene Christen grundlegende Orientierung geben, ohne die eine freie, gemäß Grundgesetz „vor Gott und den Menschen verantwortliche Gesellschaft" nicht existieren könne.
Labels: ahnungslos, Glaube, Islam, Kirche, radikal, Rlativismus
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Montag, Januar 08, 2007
Gefangene de Monats

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea haben den ägyptischen Scheich Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad zum „Gefangenen des Monats November“ benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen.
Der 57jährige ist nach Angaben des Hilfswerks „Open Doors“ seit April 2005 wegen seines Übertritts zum christlichen Glauben inhaftiert. Der frühere Leiter einer Moscheegemeinschaft gehörte über 20 Jahre lang einer gewaltlosen islamischen Fundamentalistengruppe an, die Nichtmuslime zum Islam bekehren will.
Anfang 2005 fand er nach Gesprächen mit einem Christen, Bibelstudium und Gebeten zum christlichen Glauben. Am 6. April 2005 wurde er verhaftet, weil gegen ihn der „Verdacht der Blasphemie gegen den Islam“ vorlag.
Obwohl ein Gericht in Kairo am 30. Juli 2006 seine Freilassung anordnete, ignorierte die Geheimpolizei SSI diesen Beschluss und verlegte El-Akkad im September in das besonders für politische Islamisten bestimmte Hochsicherheits-Gefängnis Wadi el-Natroun.
Der gesundheitlich geschwächte dreifache Familienvater ist dort in einer zwei Quadratmeter kleinen Zelle untergebracht. Die Geheimpolizei drohte ihm nach Informationen von „Open Doors“ mit lebenslanger Haft, wenn er sich nicht bereit erkläre, andere Konvertiten zu bespitzeln.
In Ägypten ist ein offizieller Religionswechsel für Muslime nicht möglich. Die IGFM ruft dazu auf, in Briefen an den ägyptischen Präsidenten Mohammad Hosni Mubarak um die Freilassung El-Akkads zu bitten. Von den rund 70 Millionen Einwohnern Ägyptens sind 87 Prozent Muslime, zehn Prozent Kopten und 1,2 Prozent Protestanten und Katholiken.
Labels: Gefangener, Glaube, Islam, Kirche, Religion, Verfolgung
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Samstag, Januar 06, 2007
Got Vater und Gott Allah sind nicht derselbe
"In regelmäßigen Abständen werden immer wieder Kampagnen veranstaltet gegen die Kirche. Bischöfe, Priester und Religionslehrer, die den Mut aufbringen, den katholischen und christlichen Glauben unverkürzt zu bekennen, werden als Fundamentalisten und Erzkonservative verschrien. Wer die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus als eine geschichtliche Tatsache anerkennt, und es wagt, ihre Reduktion auf eine bloß legendarische Einkleidung allgemeiner Wahrheiten abzulehnen, der wird mit einem Bombardement hinterhältig formulierter Schlagzeilen in Grund und Boden geschossen. So erging es kurz vor Weihnachten dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Welchen wunden Punkt der schönen neuen Multi-Kulti-Welt hatte er denn getroffen?
Er hatte nur die eine Wahrheit des katholischen Glaubens zum Ausdruck gebracht, dass Christen seit der Selbstoffenbarung Gottes in der Menschwerdung des Sohnes und der endzeitlichen Ausgießung des Heiligen Geistes nur im Heiligen Geist durch Jesus zu Gott, Abba Vater sagen können. Christen glauben an den dreifaltigen Gott und beten so zu ihm wie er sich uns geoffenbart hat.
Da Gott-Allah in der muslimischen Religion im Gegensatz zum dreifaltigen Gott und der Fleischwerdung des ewigen WORTES von den Anhängern der Lehre des Mohammed erkannt und verehrt wird, ist er nicht identisch mit dem Gott und Vater Jesu Christi, dem einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen. Die Muslime und die Christen glauben nicht an denselben Gott. Obwohl es nur einen Gott gibt, lässt der prinzipielle Gegensatz im Gottesglauben ein gemeinsames Gebet nicht zu" (Bischof Müller, Regensburg).
Labels: Allah, Dreifaltigkeit, Glaube, Islam, Kirche
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