Zeichen und Zeugnis
Montag, Januar 07, 2008
Sie schaufeln das Grab der Menschheit und verbreiten "die Kultur des Todes"
Die Anbeter des eigenen Willens, die Evolutionisten der Eugenesie, die säkularisieten Utopen, atheistische Existenzialisten, die Verdiener der Pornografie und die Geschäftsmacher mit dem Tod.Es handelt sich um “illustre” Persönlichkeiten: Schopenhauer, Nietzsche, Darwin, Marx, Comte, Sartre, Simone de Beauvoir, Freud oder Margaret Mead. Alle haben mitgeholfen.
Mitläufer einer inhumanen Konspiration: Männer und Frauen haben die Freiheit manipuliert in unseren Bücherläden und in der Politik. Eine unsichtbare und tödliche Tradition, die in jeder Generation Komplizen findet, die nach Macht, Geld und Willkür streben.
Wir lwissen nicht, was zuerst kam: das Ei oder das Huhn. Einige sagen, es war das Huhn. Manche sagen, zuerst kam der Hahn. Kein Zweifel besteht, dass der Un-Rationalismus des XIX. Jahrhunderts seine Vorfahren hat. Und diese Ei hat ein Huhn mit dem Namen Pico de la Mirandola gelegt. Er hat ja den Menschen von seinem Ursprung "befreit"!
Und es ist auch nicht zu bezweifeln, dass "der leuchtende Pfad" und andere Terroristengruppen, -ihre Aussaat ist der Tod- ohne jene, die den "Instinkt des Todes" gepredigt haben(Derek Humphry, Jack Kevorkian, Peter Singer,...)nicht denkbar wären (Jorge Martínez, ForumLibertas.com).
Labels: Atheisten, Beerdigung, Evolution, Geld, Kultur, Macht, Tod, Willkür
Sonntag, Februar 18, 2007
Drei Ks, die für die Geschichte notwendig sind
Ein heillos zerstrittenes Christentum war schon im achten Jahrhundert die große Chance des Islam. Es wird nichts helfen, die drei „K“ werden uns in dieser weltgeschichtlichen Auseinandersetzung notwendig werden: Katechismus, Kultur und Kinderfreundlichkeit. Mit Katechismus meine ich ein klares und verständliches Begreifen der eigenen Positionen des Glaubens. Das betrifft besonders jene, die sich vom Islam unterscheiden, nämlich Dreifaltigkeit und Sühnetod Jesu. Wir können es nicht dabei belassen, dass der Islam auftritt als die „biblische Religion für die Leute von der Straße“. Ein schlichter, klarer Katechismus, wie wir ihn in der Nachkriegszeit hatten, ist überfällig. Ich sehe heute noch die fett gedruckten Passagen des „Katholischen Katechismus für die Diözese Hildesheim“ von 1948 vor Augen. (Siehe: Kompendium)Unter Kultur meine ich eine traditionsbewusste Gelassenheit, die darum weiß, dass wir viel, aber eben bei weitem nicht alles, der islamischen Kultur des Mittelalters verdanken. Auch hier mangelt es in erschreckendem Maß an Wissen. Und gerade wenn evangelische Christen behaupten, die vorreformatorische Kirchengeschichte sei ein gemeinsames Gut: Ich möchte auch nur eine evangelische Fakultät erleben, in der es einen Lehrstuhl für die Zeit zwischen Augustinus und 1517 gibt, immerhin 1100 Jahre, die wie weggeblasen sind; bei Katholiken sind die Notstände ebenso: Wie steht es mit dem Grabmann-Institut in München?
Wir werden uns besinnen und zusammenraufen müssen. Wer auf öffentliche Darstellung unserer kulturellen Identität verzichten möchte, muss wissen: Jede Religion geht notwendig eine Symbiose mit einer bestimmten Kultur ein. Das hat Vorteile und Nachteile. Aber es ist eine Frage der gewordenen Identität. Und öffentliches Darstellen hat nach dem Neuen Testament immer etwas mit Bekennen zu tun. Mit Mut und Klarheit, mit Leidensbereitschaft und Gottvertrauen. Gerade das Jesusbild des Lukas-Evangeliums mit der schonungslosen Auskunft, dass alles dieses Leiden und Mühsal bedeutet, ist hier ein wichtiger Fingerzeig.(Das schrieb er als er noch Card. Ratzinger war).
Labels: Glaube, Katechismus, Kinderfreundlichkeit, Kirche, Kultur, Ratzinger
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