Zeichen und Zeugnis
Dienstag, Juni 10, 2008
 
Unglaublich: Ein Kind überlebt in der 8. Woche einen Abtreibungsversuch, meldet sich in der 19. Woche im Mutterleib
Aus Großbritannien kommt ein unglaublicher Bericht von einem Baby, das zum Tode durch Abtreibung verurteilt war und diesen Versuch aber überlebte. Die 25-jährige Jodie Percial, die genetisch bedingte Nierenprobleme auf ihre Kinder überträgt, hatte bereits vor einiger Zeit einen Sohn auf die Welt gebracht, der allerdings aufgrund einer lebensbedrohenden Nierenkrankheit 20 Minuten nach der Geburt gestorben war. Ihr zweiter Sohn, Lewis, der ebenfalls kleinere Probleme hatte, ist inzwischen aber bereits 20 Monate alt.

Letztes Jahr wurde Jodie trotz Einnahme der Anti-Baby-Pille erneut schwanger. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Billy beschloss sie, das Kind abzutreiben. Gegenüber der englischen Zeitung "Daily Mail" rechtfertigte sie sich: "Ein Kind in der achten Woche abzutreiben ist ein Horror, aber ich kam mit der Angst nicht zurecht, erneut ein Baby zu verlieren." Wochen nach dem Abtreibungsversuch verspürte die 25-jährige plötzlich eine Bewegung in ihrem Bauch.

Ärzte stellten fest, dass sie in der 19. Woche schwanger war und dass das Kind die Abtreibung überlebt hatte. Zuerst war Jodie wütend darüber, dass der Abtreibungsversuch offensichtlich gescheitert war. Sie richtete eine Beschwerde an das Krankenhaus, das die Abtreibung durchgeführt hatte. Dieses entschuldigte sich dafür damit, dass so etwas sehr selten vorkomme.

Jodie entschied sich nun, dem Kind wirklich das Leben zu schenken. Etwa drei Wochen vor dem geplanten Geburtstermin kam Baby Finley auf die Welt. Obwohl das Baby auch an einem kleinen Nierenproblem leidet, geben ihm die Ärzte gute Chancen für ein normales Leben. "Ich kann noch immer nicht glauben, was
dieses Kind alles durchgemacht hat und dass es trotzdem so perfekt aussieht. Nun ist er hier und ich würde dies nicht um alles auf der Welt ändern wollen.", sagte die Mutter voller Freude.

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Montag, April 14, 2008
 
Niemand denkt höher vom Menschen als Gott selbst
Niemand denkt höher vom Menschen als Gott selbst und jene, die daran glauben, dass er eine unsterbliche Seele besitzt und zum ewigen Leben berufen ist.

Das bringt uns in ein Dilemma: Wir wollen gerne ein Abbild Gottes sein – das ist auf jeden Fall attraktiver als ein höher entwickelter Affe –, aber wir wollen uns nicht einem Schöpfer verdanken und versteifen uns deswegen sogar darauf, vom Affen abzustammen. Wir wollen sein wie Gott. Wir wollen selbst entscheiden, was gut und was böse ist, was lebenswert und was lebensunwert ist. Wir wollen selbst Herr über Leben und Tod sein.

Schon Adam und Eva sind dieser Versuchung erlegen, was sie bekanntlich das Paradies gekostet und sie dem Tod unterworfen hat. Die Versuchung ist heute dieselbe, allerdings sind unsere technischen Mittel unerhört viel größer, um – wie Benedikt XVI. es formuliert hat – „in die Brunnenstube des Lebens hinabzusteigen“ und dort nach eigenem Gutdünken zu schalten und zu walten (mehr).

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Dienstag, Dezember 04, 2007
 
Sie konnten den Zwilling nicht umbringen. Er war zu stark.
Die Ärzte waren sich sicher, der kleine Gabriel würde nicht überleben. So versuchten sie, ihn bereits im Mutterleib zu töten. Aber das Leben siegte.

London (www.kath.net / LifeSiteNews.com) Gabriel Jones sollte sterben, damit zumindest sein Zwillingsbruder eine Chance hatte zu überleben. So lautete der Plan, den die Ärzte der schwangeren Rebecca Jones mitteilten, wie die „Daily Mail“ berichtete.

Gabriel wog in der 20. Schwangerschaftswoche nur halb so viel wie sein Bruder, außerdem war sein Herz vergrößert. Sein Zustand könne das Leben seines Bruders bedrohen, und er werde außerhalb des Mutterleibs wohl nicht überleben, deswegen sei es humaner, ihn gleich sterben zu lassen, meinten die Mediziner.

Die Schwangere stimmte zu. Dann passierte das Unglaubliche: Gabriel überlebte zwei Versuche, ihn zu töten. „Es ist wirklich ein Wunder“, staunte Rebecca Jones. „Die Ärzte operierten mit dem Ziel, Gabriel sterben zu lassen – aber er hat weitergelebt. Es war unglaublich!“

Fünf Wochen nach den Eingriffen wurden die Babys mit Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Sie sind jetzt sieben Monate alt und ganz gesund. Ein Foto in der „Daily Mail“ zeigt, wie sie einander die Hände halten. Mama Rebecca staunt: „Sie sind so stark miteinander verbunden. Sie halten einander ständig an den Händen, und wenn einer weint, dann tröstet ihn der andere. Die Ärzte haben versucht, dieses Band im Mutterleib zu zerreißen, aber die beiden haben bewiesen, dass es nicht zerrissen werden kann.“

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