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Zeichen und Zeugnis
Sonntag, Oktober 26, 2008
 
auf dass Gott das erste Wort habe, ,,, auf dass Gott auch das letzte Wort habe.“
Botschaft, die die Teilnehmer der XI. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode zum Abschluss ihrer Beratungen über das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche an die Gläubigen in aller Welt gerichtet haben.

Am Ende des Dokuments bekräftigen die Bischöfe mit Blaise Pascal: „Die Heilige Schrift hat - wie eine große Gestalt der christlichen Kultur sagte – ‚geeignete Mittel, um in allen menschlichen Lagen Trost zu spenden, und geeignete Mittel, um in allen Lebenslagen Furcht zu erwecken‘.“

Sie verweisen auf die vielen Zeugen und Märtyrer, die uns von der „Kraft des Wortes“ (Röm 1,16) erzählten - „dem Urgrund ihres Glaubens, ihrer Hoffnung und ihrer Liebe zu Gott und zu den Menschen“ -, und fügen hinzu: „Wir wollen nun in Stille verweilen, um andächtig das Wort des Herrn zu hören. Bewahren wir diese Stille auch nach dem Hören, damit es auch weiterhin unter uns wohnt und lebt und zu uns spricht. Lassen wir es zu Beginn des Tages erklingen, auf dass Gott das erste Wort habe, und lassen wir es am Abend in uns widerhallen, auf dass Gott auch das letzte Wort habe.“ (mehr)

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Montag, Juli 23, 2007
 
Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann

Fliehe die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. (2. Timotheus 2, 22)
Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist, du weißt ja, von wem du gelernt hast, und daß du von Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. (2. Timotheus 3, 14)

Persönliche Vorbemerkung

Als Jugendlicher entdeckte ich bei mir starke homosexuelle Gefühle. Sie nahmen dermaßen zu, auch verstärkt durch negative Erfahrungen, daß ich meinte, gar nicht anders zu können, als sie zur Leitlinie meines Handelns zu erklären. Es war mir einfach nicht vorstellbar, daß ich dagegen ankämpfen könnte oder daß es einen anderen Lebensweg für mich geben könnte, als meine Neigungen auszuleben. Die Intensität dieser Gefühle dominierte mich vollständig.
Auf der anderen Seite wollte ich als bewußter Christ und in meiner Lebensgestaltung den Willen Gottes an die erste Stelle setzen. Ich wußte durch meine Beschäftigung mit der Bibel, daß die Aussagen zur ausgelebten Homosexualität durchgängig negativ waren. Obwohl mir das auf den ersten Blick nicht paßte, wollte ich nicht einfach darüber hinweggehen. (mehr)

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