Zeichen und Zeugnis
Montag, Mai 25, 2009
Wie konnte es dazu kommen, dass es gefährlich ist zu sagen dass praktizierte Homosexualiät Sünde ist?
Wie konnte es dazu kommen, dass es gefährlich ist und in manchen Ländern schon strafrechtliche Verfolgung nach sich zieht, wenn jemand die Auffassung vertritt, dass praktizierte Homosexualität (und alle anderen Abweichungen von der Heterosexualität)
- einen Gebrauch des Körpers darstellt, der seinem Design nicht entspricht (gesunder Menschenverstand),
- eine Missachtung des Schöpfungsplanes Gottes ist (Lev 18,22; Lev 20,13; Röm 1; 1 Kor 6,9f) (Christen)
- dem kategorischen Imperativ Kants widerspricht: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ (Ethik)
- ein erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko birgt (Sozialwissenschaft und Medizin)
- ihre Ursache in einer Störung der Geschlechtsidentität hat (Tiefenpsychologie)
- von manchen Betroffenen die Blockierung heterosexueller Anziehung leidvoll erfahren wird (Aussagen Betroffener)
- veränderbar ist (empirische Erfahrung)
- eine politische Agenda ist, die keinen Beitrag zur Lösung der Zukunftsprobleme leistet, sondern diese vergrößert (demografische Krise)?
Wer fünfzig Jahre oder älter ist, ist Zeitzeuge der sexuellen Revolution, die 1968 begonnen hat und noch keineswegs an ihrem Ende ist. Speerspitze dieser Revolution sind die radikalfeministischen und homosexuellen NGOs, die entscheidenden Einfluss auf die UN und EU gewonnen haben. (Maciej Golubiewski, Europe’s Social Agenda. Why is the European Union Regulating Morality?)
Auf dem Wege der Gesetzgebung, durch die schulische Sexualerziehung und die ständige Überflutung mit sexuellen Bildern aller Art durch die Medien wurde die Auffassung durchgesetzt: Alles ist erlaubt, was Lust bereitet, nur eine Einschränkung soll es geben: Niemand darf zu etwas gezwungen werden, was er nicht will. Diese Auffassung der Sexualität zerstört das moralische Fundament der Familie. Die Familie wird aber im Grundgesetz aus gutem Grund unter „den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt, denn die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass die Sexualität Ausdruck treuer Liebe zwischen Mann und Frau und für die Zeugung von Kindern offen ist.
Die Homosexuellenbewegung arbeitet mit begrifflicher Falschmünzerei.
1. Der Begriff Homophobie unterstellt, dass bereits jede kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Homosexualität auf einer neurotischen Angst vor Homosexuellen beruhe. Das ist falsch.
2. Ebenso ist es falsch, wenn Gegnern der Homosexualisierung unserer Gesellschaft als Motiv Hass unterstellt wird und alle oben genannten Argumente als „Hassrede“ interpretiert werden. Der Begriff eignet sich zur Ausübung von Gesinnungsterror. (mehr) Lesen Sie auch noch andere Meinungen
Labels: Ehe, Falschmünzerei, Familie, Homophobie, Homosexuelle, Lesbierinnen, Terror, Transvesti
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Sonntag, Oktober 19, 2008
In Mosul töten sie die Christen und keiner tut etwas!
Islamistische Terroristen machen die Strassen der Metropole Mosul im Irak unsicher und kontrollieren die Identitätskarten von Passanten. Einige Christen wurden auf der Stelle durch einen Kopfschuss umgebrachtChristen zahlen gegenwärtig in der irakischen Stadt Mosul einen hohen Preis für Ihren Glauben. Islamistische Terroristen machen die Strassen der Metropole unsicher und kontrollieren die Identitätskarten von Passanten. Steht dort unter Religionszugehörigkeit "Christ", dann wird der Kartenbesitzer auf der Stelle durch einen Kopfschuss umgebracht. Dies berichtet "Open Doors" am Freitag. Vor fünf Jahren wohnten etwa 300'000 Christen in Mosul, vor einem Monat waren es nur noch 30'000.
Allein in den letzten Wochen haben weitere 1'600 christliche Familien (rund 10'000 Personen) die Stadt verlassen. Es ist zu befürchten, dass auch der Rest der christlichen Minderheit fliehen wird, wenn diese brutale Gewalt gegen Christen nicht aufhört.
Mindestens elf der ermordeten Christen (alle männlich) sind Open Doors namentlich bekannt: Bashar Nafia, ermordet am 28. Sept.; Evan Enwiya Adam (15) am 4. Okt.. Er spielte mit seinen muslimischen Freunden. Die Mörder isolierten ihn von seinen Freunden und töteten ihn vor seinem Haus. Hazim Thoma Yousif, ermordet am 4. Okt. in seinem Textilladen; Ziyad Kamal, behindert und im Rollstuhl, ermordet am 7. Okt. in seinem Ersatzteilladen; Amjad Hadi Petros und sein Sohn Husam, am 7. Okt. ermordet. Husam war Bauarbeiter und wurde auf der Arbeit umgebracht. Khalid Jarjis, Apotheker, ebenfalls am 7. Okt. ermordet auf dem Weg zur Arbeit; Rayan Nafia, Fahrrad-Mechaniker, am 8. Okt.; Jalal Mousa, am 9. Okt. in der Nähe seines Hauses; und Wartkes Alton und sein Neffe Ara in ihrem Aufnahmestudio am 12. Okt.. Ara starb im Spital an seinen Verletzungen.
Einer der Kontakte in der Region Mosul schreibt: "Liebe Geschwister in Christus, diese E-Mail ist ein Gebetsaufruf für die Menschen im Irak, für die Stadt Mosul und für die dort noch lebenden Christen. In den vergangenen fünf Tagen wurden zwischen 25 und 40 Christen auf offener Strasse ermordet. Vorher wurden Menschen entführt, bedroht und mussten sich durch Lösegeldzahlung freikaufen, aber jetzt werden sie ohne Vorwarnung umgebracht. Die Regierung und die amerikanischen Streitkräfte haben nichts dagegen unternommen. Die Medien berichteten erst darüber, als christliche Flüchtlinge in umliegende Dörfer und Städte strömten. Aber auch dort kämpfen sie ums Überleben. Familien übernachten im Auto, bereit, jederzeit loszufahren. Überall herrscht Angst. Wir bitten dringend um eure Gebete". (kath.net)
Labels: Christenverfolgungen, Iran, Morde, Terror
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