Zeichen und Zeugnis
Montag, Juni 16, 2008
Sie gab ihr Leben hin, damit ihr Kind lebe.

Agata Mroz führte die polnische Nationalmannschaft zwei Mal zum Volleyball-Europameistertitel - Am 4. Juni starb sie, weil sie sich für ihr ungeborenes Kind aufopferte
Mroz wurde vor wenigen Monaten zum ersten Mal schwanger. Kurz danach stellten Ärzte eine fatale Leukämie bei ihr fest. Nach Rücksprache mit ihrem Ehemann verschob die Mutter eine Knochenmarktransplantation auf die Zeit nach der Geburt ihrer Tochter Liliana am 4. April 2008. Ihr wurde klar gemacht, dass sie damit das Leben ihrer Tochter retten, ihr eigenes jedoch riskieren würde. Das Kind kam gesund auf die Welt, die Therapie wurde sofort gestartet. Aber es war bereits zu spät. Am 4. Juni starb Agata, vor wenigen Tagen erfolgte am 9. Juni das Begräbnis.
Weihbischof Marian Florczyk von Kielce in Polen sagte, dass Mroz’ Zeugnis ein Beispiel für „die Liebe für das Leben, Mutterschaft, den Wunsch Leben zu geben und die heroische Liebe zu einem ungeborenen Kind“ seien. Am 4. Juni, ein paar Stunden nach dem Tod von Agata Mroz, hat der polnische Präsident Lech Kaczynski angekündigt, dass sie posthum mit der Auszeichnung „Polonia Restituta“ geehrt werde. Dies ist eine der höchsten polnischen Auszeichnungen für ausserordentliche und hervorragende Leistungen.
Polnische Fans nannten die Nationalmannschaft, welche von Agata Mroz geführt wurde, „Golden Girls“ („Goldene Damen“) in Anspielung an das Aussehen und ihre Erfolge an internationalen Wettbewerben. Die Nationalmannschaft gewann 2003 und 2005 den Volleyball-Europameistertitel.
Labels: Abtreibung, Begräbnis, Heroische Liebe, Kinder, Mutterschaft, Tod
Montag, April 14, 2008
Niemand denkt höher vom Menschen als Gott selbst
Niemand denkt höher vom Menschen als Gott selbst und jene, die daran glauben, dass er eine unsterbliche Seele besitzt und zum ewigen Leben berufen ist.Das bringt uns in ein Dilemma: Wir wollen gerne ein Abbild Gottes sein – das ist auf jeden Fall attraktiver als ein höher entwickelter Affe –, aber wir wollen uns nicht einem Schöpfer verdanken und versteifen uns deswegen sogar darauf, vom Affen abzustammen. Wir wollen sein wie Gott. Wir wollen selbst entscheiden, was gut und was böse ist, was lebenswert und was lebensunwert ist. Wir wollen selbst Herr über Leben und Tod sein.
Schon Adam und Eva sind dieser Versuchung erlegen, was sie bekanntlich das Paradies gekostet und sie dem Tod unterworfen hat. Die Versuchung ist heute dieselbe, allerdings sind unsere technischen Mittel unerhört viel größer, um – wie Benedikt XVI. es formuliert hat – „in die Brunnenstube des Lebens hinabzusteigen“ und dort nach eigenem Gutdünken zu schalten und zu walten (mehr).
Labels: Adam, Eva, Kultur des Todes, Leben, Paradies, Schöpfer, Seele, Tod
Samstag, März 22, 2008
Der Herr ist auferstanden – Er ist in Wahrheit auferstanden
Die maßgebliche Antwort auf die Fragen der Auferstehung hat der Heilige Geist schon im Voraus im Evangelium gegeben: „Er ist wirklich auferstanden“, rufen die Apostel den Emmausjüngern zu, noch ehe diese erzählen können, was ihnen widerfahren ist (vgl. Lk 24, 34). Seine Auferstehung ist also Realität, er ist „wirklich“ auferstanden. Die Christen des Ostens haben diesen Satz: „Der Herr ist auferstanden“ zu ihrem Ostergruß gemacht, und wer in dieser Weise gegrüßt wird, der antwortet: „Er ist in Wahrheit auferstanden!“Wir sehen also, welchen Sinn es hat, sich der Auferstehung Christi auch auf historischem Wege zu nähern. Nicht, weil irgendjemand von uns es noch nicht glauben würde und auf diese Weise erst davon überzeugt werden müsste, sondern, wie Lukas es im Vorwort seines Evangeliums formuliert, „damit wir uns von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen können, in der wir unterwiesen wurden“ (vgl. Lk 1, 4) (R. Cantalamessa).
Lesen Sie doch einmal, was einige Frauen dazu zu sagen haben.
Labels: Auferstehung, Emmaus, Historizität, Realität, Tod
Montag, Januar 07, 2008
Sie schaufeln das Grab der Menschheit und verbreiten "die Kultur des Todes"
Die Anbeter des eigenen Willens, die Evolutionisten der Eugenesie, die säkularisieten Utopen, atheistische Existenzialisten, die Verdiener der Pornografie und die Geschäftsmacher mit dem Tod.Es handelt sich um “illustre” Persönlichkeiten: Schopenhauer, Nietzsche, Darwin, Marx, Comte, Sartre, Simone de Beauvoir, Freud oder Margaret Mead. Alle haben mitgeholfen.
Mitläufer einer inhumanen Konspiration: Männer und Frauen haben die Freiheit manipuliert in unseren Bücherläden und in der Politik. Eine unsichtbare und tödliche Tradition, die in jeder Generation Komplizen findet, die nach Macht, Geld und Willkür streben.
Wir lwissen nicht, was zuerst kam: das Ei oder das Huhn. Einige sagen, es war das Huhn. Manche sagen, zuerst kam der Hahn. Kein Zweifel besteht, dass der Un-Rationalismus des XIX. Jahrhunderts seine Vorfahren hat. Und diese Ei hat ein Huhn mit dem Namen Pico de la Mirandola gelegt. Er hat ja den Menschen von seinem Ursprung "befreit"!
Und es ist auch nicht zu bezweifeln, dass "der leuchtende Pfad" und andere Terroristengruppen, -ihre Aussaat ist der Tod- ohne jene, die den "Instinkt des Todes" gepredigt haben(Derek Humphry, Jack Kevorkian, Peter Singer,...)nicht denkbar wären (Jorge Martínez, ForumLibertas.com).
Labels: Atheisten, Beerdigung, Evolution, Geld, Kultur, Macht, Tod, Willkür
Bedarf der aggressiven Atheisten: 3 Standardargume...
Arme, arme Fauen, die sich selbst angreifen!
Litanei um Demut
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Weint Christus über dich? Opfer und Selbstverneinu...
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