Zeichen und Zeugnis
Montag, Februar 11, 2008
Wir bitten um Erlaubnis für drei Wochen: Wir werden am Ende Februar uns wieder melden.
Wir machen eine Wallfahrt nach Jerusalem und nach Rom. Dort werden wir an den heiligen Stätten für alle beten, die diesen Blog gelesen haben oder lesen werden.Bis dahin können Sie sich ein wenig einer tieferen und anhaltenderen Lektüre widmen:
Ein Vitaminstoss für Ihren Glauben: Glauben, bezeugen, argumentieren.
Für unsere lieben Relativisten, Agnostiker und Atheisten: Vernunft und Glauben
Haben Sie den cherubinischen Wandersman gelesen?
Wie ist Ihr Verhältnis zur Kirche? Wo findet man die wahre Kirche
Man hört schon einmal sagen: Die Kirchen sind gleich-gültig?
Wider die "oben-ohne Theologie". Jawohl, so etwas lehren sie sogar an theologischen Fakultäten.
Jede Generation hat ihre Profeten: Schluss mit Lustig. Das Ende der Spassgesellschaft.
Der Glaube in packender Sprache: Katechesen von Kardinal Schönborn über die Eucharistie, die Würde der Christen, Gott und die Welt, die Mission der Christen.
Haben Sie jemals in den Katechismus der Katholischen Kirche hineingeschaut? Versuchen Sie es doch wenigstens mit dem Kompendium.
Schauen Sie sich einmal an, was bei einer Abtreibung (Vorsicht, schockierende Fotos) passiert.
Viel besser Sie schauen sich einmal an wie im Schoss Ihrer Mutter aussahen.
Zeichen der Hoffnung: Ein Ehepaar, das mehr als 6 Kinder hat und alle sind durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen.
Wetten, dass Sie nicht zuendegelesen haben, wenn wir am 27 Februar zurückkehren?
Labels: Abtreibung, Agnostiker, Atheisten, Christentum, Glaube, Katechismus, Kirche, Moral, Mord, Vernunft, Wahrheit, Würde, Zeugnis
Samstag, Januar 12, 2008
Atheisten verplempern kostbare Zeit für irrationale Bedenken

KATH.NET: Herr Lütz, in Ihrem neuen Buch „Gott – Eine kleine Geschichte des Größten“ nennen Sie viele Beispiele von Versuchen, die Religion zu eliminieren... In der Einleitung steht der Satz: „Atheisten verplempern kostbare Zeit für irrationale Bedenken und leben manchmal so, als gäbe es Gott vielleicht ein bisschen doch. Und Gläubige leben oft die meiste Zeit ihres Lebens so, als gäbe es Gott nicht.“ Was müssen die Gläubigen denn tun, um diesen Zustand zu ändern?
Lütz: Sich bewusster auf Gott hin orientieren und entschiedener leben.
KATH.NET: Sie schreiben, dass wir erheblich von dem beeinflusst sind, was man so denkt und man so glaubt. Was muss man tun, um den Menschen klarzumachen, dass der Glaube viel mehr ist als nur ein Trend auf Zeit?
Lütz: Weisen Sie hin auf die Unwiederholbarkeit jedes Moments und auf die Unwiederholbarkeit jeder Person. Leben Sie Ihren Glauben überzeugend vor. Das beginnt schon mit dem Tischgebet im Restaurant.
Labels: Atheismus, Glaube, Gläubige, Gott, Trend, Zeugnis
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