<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768</id><updated>2010-02-08T11:00:20.660-05:00</updated><title type='text'>Zeichen und Zeugnis</title><subtitle type='html'>Gott hat uns ein Zeichen geschenkt: "Das durchbohrte Herz seines menschgewordenen Sohnes". An uns ist es davon Zeugnis zu geben, sei es gelegen oder sei es ungelegen (Ihre Herz-Jesu-Missionare in Peru).</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/blogdeutsch.htm'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.mscperu.org/atomdeutsch/atom.xml'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>422</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7678852229390378344</id><published>2010-02-07T10:44:00.001-05:00</published><updated>2010-02-07T10:44:00.598-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Relativismus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zölibat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Welt'/><title type='text'>Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thprimeraCom-761984.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thprimeraCom-761983.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht; schließlich bezweifelt er deren gesamte Logik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da in der Spätmoderne alles Welt werden soll, da alles aufgehen soll im Ewiggleichen, im Durchschnitt und im Diesseitigen, gilt dem Zölibat ausdauernde Ablehnung. Dass er im Kern ein Hoffnungszeichen ist für die Welt, indem er das Unbedingte zur Bedingung macht einer ganz anderen Existenzform, darf die Welt sich nicht eingestehen. Der Zölibat hält inmitten all des Vorläufigen und Relativen dem Absoluten die Tür offen. Die Welt aber will mehr vom Gleichen, nichts vom Besonderen; will mehr von der Gegenwart, kaum etwas von der Zukunft und schon gar nichts aus den Tiefen der Vergangenheit. Dort reicht ihr Regiment nicht hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zölibatär lebende Priester kränkt, allein weil er ist, die Gegenwart fundamental. Sie vergilt es ihm mit Generalverdacht, Sippenhaft, Schuldsvermutung. Ebenso kränkend mag man einen weiteren, darum verschwiegenen Gedanken empfinden:&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7678852229390378344?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/zoelibat.htm' title='Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7678852229390378344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7678852229390378344' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7678852229390378344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7678852229390378344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/02/der-zolibat-ist-im-21-jahrhundert-das.html' title='Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2063273759357352761</id><published>2010-02-01T12:39:00.002-05:00</published><updated>2010-02-01T12:39:00.294-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benedikt XVI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Relativismus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aberglaube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auschwitz'/><title type='text'>Ein Fels in der Welt</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thbenxviauschw2-732997.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thbenxviauschw2-732996.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; In den Angriffen auf Benedikt XVI. zeigt sich eine rastlose&lt;br /&gt;Zivil-Religion. Sie verkündet unentwegt neue Wahrheiten, die nicht&lt;br /&gt;länger halten als die Mode der Saison - Von Paul Badde / Die Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht Papst und waren es nie, Gott sei Dank, weder der Autor&lt;br /&gt;dieser Zeilen noch Klaus Wowereit oder Dieter Bohlen, und das ist gut&lt;br /&gt;so. Nicht einmal Angela Merkel oder Margot Käßmann waren je Papst und&lt;br /&gt;wir Deutschen alle zusammen erst recht nicht. Der Kalauer, der einmal&lt;br /&gt;das Gegenteil behauptete, war eine geniale Titelzeile auf Seite eins,&lt;br /&gt;aber eigentlich doch augenzwinkernder Blödsinn aus der Witzfabrik der&lt;br /&gt;Frankfurter Schule. Wir sind auch keine Franzosen, seit Joseph Kardinal&lt;br /&gt;Ratzinger 1992 in die Académie Française gewählt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch Alexander Smoltczyks schöne Beobachtung im "Spiegel", dass&lt;br /&gt;die Deutschen im April 2005 "den Glauben an die Gottlosigkeit verloren"&lt;br /&gt;hätten, stimmte natürlich nie. Das so zu empfinden war nur der&lt;br /&gt;überwältigenden Erfahrung jener Tage auf dem Petersplatz&lt;br /&gt;geschuldet, als selbst religiös ganz unmusikalische Menschen im&lt;br /&gt;Röcheln von Papst Johannes Paul II. wieder etwas von den Chören&lt;br /&gt;der Engel zu vernehmen meinten. Andere wurden damals mit der Wahl&lt;br /&gt;Benedikts XVI. von der trügerischen Annahme überwältigt, der&lt;br /&gt;große Weltkrieg der Völker sei erst damit endlich an ein Ende&lt;br /&gt;gekommen. Diese Euphorien sind heute aufgebraucht. Jetzt melden sich die&lt;br /&gt;Gottlosen wieder zurück, verbissener als je zuvor zu meinen Lebzeiten&lt;br /&gt;und so aggressiv, als gelte es, verlorenes Terrain zurückzuerobern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, dass Benedikt XVI. wie von selbst in das Fadenkreuz ihres&lt;br /&gt;Trommelfeuers geraten ist. Er wehrt sich ja nicht. Er verteidigt sich&lt;br /&gt;nicht. Er wird nicht in Talkshows aufkreuzen. Aber es gibt eben keinen,&lt;br /&gt;der dem Furor der gescheiterten linken Sozialingenieure von gestern&lt;br /&gt;aufreizender im Wege steht. Nicht wenige von ihnen sind inzwischen als&lt;br /&gt;Wortpolizisten oder Blockwarte einer neuen Zivilreligion zu Lohn und&lt;br /&gt;Brot gekommen, die (außer Gott) alles anbetet, was der&lt;br /&gt;Selbstermächtigung des Menschen über Leben und Tod und Schicksal&lt;br /&gt;dient. Unter ihnen wird der gute alte Agitprop nun gegen die letzte&lt;br /&gt;Bastion in Stellung gebracht, die diesem Projekt noch widersteht: Kirche&lt;br /&gt;und Papst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befremdlich für römische Beobachter bleibt aber, wie leise sich so&lt;br /&gt;viele tapfere Helden in Deutschland wegducken vor den diffamierenden,&lt;br /&gt;demagogischen Anwürfen. Hier verfällt sogar die Bischofskonferenz&lt;br /&gt;in ängstliche Schreckstarre - und lässt ihre Presseagentur, statt&lt;br /&gt;mutig die Wahrheit zu sagen, die Schauernachricht noch einmal in jede&lt;br /&gt;Redaktion zwischen Aachen und Passau pumpen, was Joseph Alois Ratzingers&lt;br /&gt;Großonkel (!) im 19. Jahrhundert (!!) einmal über die Juden gesagt&lt;br /&gt;habe: eine Art publizistischer Sippenhaft ins dritte Glied retro. Kein&lt;br /&gt;Wort der Empörung dazu aus Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien sorgt indes fast jedes Wort des Papstes von Belang für&lt;br /&gt;heftige Debatten in den Zeitungen von links bis rechts. Die Polen haben&lt;br /&gt;in ihrer Identifikation mit ihrem Papst das Sowjetsystem von Berlin bis&lt;br /&gt;zur Beringstraße zum Einsturz gebracht. Der schlimmste Vorwurf aus&lt;br /&gt;Deutschland gegen Papst Benedikt XVI. ist nach Analyse aller Argumente&lt;br /&gt;aber nun wahrhaftig dieser: dass er Deutscher ist (und deshalb&lt;br /&gt;natürlich auch in der Wolle gefärbter Antisemit et cetera, et&lt;br /&gt;cetera). Dass Engländer diesen Vorwurf gleich nach der Wahl erhoben&lt;br /&gt;haben, ist selbstverständlich. Doch dass er nun im Land der&lt;br /&gt;Reformation ventiliert wird, darüber können sich in Rom oder&lt;br /&gt;Warschau oder Paris viele nur noch verwundert oder erschrocken die Augen&lt;br /&gt;reiben. In Deutschland darf man sich nicht mit dem Papst solidarisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist der modernste Pontifex, den es jemals gab, sein gelehrter&lt;br /&gt;Scharfsinn weltberühmt, seine Doktrin der Trennung von Kirche und&lt;br /&gt;Staat radikal, er ist ein Buddha auf dem Sessel Petri, er ist der Papst,&lt;br /&gt;der sich wie kein anderer tief mit dem Glauben der Juden beschäftigt&lt;br /&gt;hat, er ist der ökumenischste, den wir vielleicht je haben werden&lt;br /&gt;(doch nicht zum Nulltarif), auch wenn das viele - falls jemals - wohl&lt;br /&gt;erst beim nächsten Papst aus China oder Brasilien begreifen werden.&lt;br /&gt;Doch er ist ein Deutscher. Aua! Deshalb muss jetzt hier einmal kurz&lt;br /&gt;über seinen Glauben geredet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn Katholiken glauben nicht nur an einen einzigen Gott. Sie glauben&lt;br /&gt;zudem, als Konsequenz dieser Überzeugung, dass es Wahrheit gibt. Und&lt;br /&gt;zwar eine Wahrheit, also nicht zwei, drei, vier oder unzählige. Und&lt;br /&gt;was wahr ist, kann nicht gleichzeitig unwahr sein; auch dreiste&lt;br /&gt;Wiederholungen machen Lügen nicht wahr. Den Glauben an die Existenz&lt;br /&gt;einer Wahrheit teilen fromme Katholiken im Übrigen mit frommen Juden&lt;br /&gt;und frommen Muslimen, und zumindest das katholische Credo muss dank der&lt;br /&gt;Religionsfreiheit heute keiner mehr teilen. Denn in unserer Weltgegend&lt;br /&gt;ist diesem Glauben an die Wahrheit in der Moderne ja das Bekenntnis des&lt;br /&gt;großen Katholiken Alexis de Tocqueville zur Seite getreten, der als&lt;br /&gt;Zeitgenosse von Karl Marx zu der Erkenntnis kam: "Ich glaube, ich&lt;br /&gt;würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben. In der Zeit aber,&lt;br /&gt;in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch macht ihr rigider Umgang mit der Wahrheit die katholische Kirche&lt;br /&gt;auch weiterhin ein wenig ungeschmeidig gegenüber all denen, die heute&lt;br /&gt;eine und morgen eine andere Meinung haben und vertreten, weil es ihrer&lt;br /&gt;Ansicht nach ja keine allgemeingültige Wahrheit gibt. Nur lauter&lt;br /&gt;spukende Zeitgeister. Da spuken sie eben mit. Gestern Kommunist, morgen&lt;br /&gt;Buddhist, übermorgen vielleicht einmal Mondanbeter. Es ist irgendwie&lt;br /&gt;auch menschlich, allzu menschlich. Weniger human ist allerdings der&lt;br /&gt;inquisitorische Furor, mit dem hier bei jeder neuen Wende und Kurve&lt;br /&gt;wieder Vollgas gegeben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss nicht ausführen, dass es zwei unkompatible Welten sind, die&lt;br /&gt;sich da gegenüberstehen. Wo Glaubende an der Wahrheit (selbst wo sie&lt;br /&gt;zum Teil noch verborgen ist) als einer tief verankerten Seinsweise&lt;br /&gt;lehnen, fehlt echten Atheisten dieser ruhende Pol. Sie können sich&lt;br /&gt;letztlich an nichts anlehnen, weil nichts zuverlässigen Bestand hat.&lt;br /&gt;Sie möchten auf der richtigen Seite sein, diesmal, endlich einmal.&lt;br /&gt;Das ist es, was sie umtreibt, und das ist nicht ungefährlich. Es ist&lt;br /&gt;genau das, wovor Joseph Kardinal Ratzinger am Vorabend seiner Wahl zum&lt;br /&gt;Papst warnte, als er eine drohende "Diktatur des Relativismus" beschwor.&lt;br /&gt;Denn wer den Unterschied zwischen der Wahrheit und der Lüge einebnen&lt;br /&gt;will, wird auch andere Unterscheidungen einebnen wollen. Warum denn&lt;br /&gt;nicht? Kann man doch alles sagen. Alles ist relativ. Es gibt keine&lt;br /&gt;Wahrheit. Es gibt nur die, die sich anmaßen, es gäbe sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wird dem Papst vorgeworfen? Dass er nicht genug gesagt und getan&lt;br /&gt;habe in Auschwitz, in Jerusalem? Was ist genug? Soll er sich aufgeben&lt;br /&gt;und in Dienst nehmen lassen als düsterer Ministrant eines Ritus, in&lt;br /&gt;dessen Mitte die totalitäre Apokalypse steht? Die Wahrheit ist: Nicht&lt;br /&gt;die katholische Kirche hat den verbrecherischen Zivilisationsbruch des&lt;br /&gt;vergangenen Jahrhunderts begangen oder auch nur zu verantworten, sondern&lt;br /&gt;die neuen Heiden à la mode des 20. Jahrhunderts. Diesem blub- bernden&lt;br /&gt;Becken entsteigt aber auch heute der Hass auf den Papst, der genauso&lt;br /&gt;duftet wie der Hass, den schon die Nazis gegen Pius XII. hegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn Benedikt XVI. stört. Darum wird er als Taliban beschimpft. Sei's&lt;br /&gt;drum. Doch gestern musste ich lesen, der Mann aus Bayern sei nicht nur&lt;br /&gt;Deutscher, sondern auch "von vorgestern", und da wurde es endgültig&lt;br /&gt;lächerlich. Ach, Jungs, er ist doch kein Mann von vorgestern. Er ist&lt;br /&gt;von vorvorvorvorgestern. Er ist 2000 Jahre alt. Er ist Petrus. Er ist&lt;br /&gt;Galiläer und stammt aus Bethsaida am See. Darum versöhnt er die&lt;br /&gt;katholische Kirche so radikal mit ihrer authentischen, apostolischen,&lt;br /&gt;trotz aller Brüche letztlich ungebrochenen Tradition, zurück zu&lt;br /&gt;ihrem Ursprung in Jesus von Nazareth, der von sich gesagt hat: "Ich bin&lt;br /&gt;der Weg, die Wahrheit und das Leben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer das nicht versteht, hat von der katholischen Kirche nichts&lt;br /&gt;verstanden. Benedikt XVI. hat sich mit Haut und Haar der ewigen Wahrheit&lt;br /&gt;des barmherzigen Gottes verschrieben, für den er auch sterben wird&lt;br /&gt;wie sein Vorgänger. Er ist ein Mann von vorvorgestern und von&lt;br /&gt;überübermorgen. Wie viele Imperien sind in den letzten 2000 Jahren&lt;br /&gt;zerbröselt? Der Papst bleibt. Petrus ist der Fels in dieser Welt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-2063273759357352761?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/gschicht/BXVIauschwitz.htm' title='Ein Fels in der Welt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/2063273759357352761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=2063273759357352761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2063273759357352761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2063273759357352761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/02/ein-fels-in-der-welt.html' title='Ein Fels in der Welt'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-5075408021578361366</id><published>2010-01-31T10:21:00.001-05:00</published><updated>2010-01-31T10:21:01.014-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Säkularisation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glaube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische Kirche'/><title type='text'>Erzbischof Eijk: Jahre der Wahrheit für die Kirchen</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thocsigno2-720648.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thocsigno2-720644.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Ein niederländischer Erzbischof geht davon aus, dass in den Niederlanden in den nächsten zehn Jahren noch 1.000 Kirchen geschlossen werden, 600 protestantische und 400 katholische Gotteshäuser. Die Bischöfe lehnten eine Nutzung der Kirchen als Moscheen ab &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der niederländische Erzbischof Wim Eijk sieht das kommende Jahrzehnt als «Jahre der Wahrheit für die Kirchen». Die Abkehr von Gläubigen von der Kirche werde sich erst um das Jahr 2020 stabilisieren, sagte der Erzbischof von Utrecht in einem Interview der Zeitung «De Telegraaf» (Samstag). Derzeit seien vielleicht 16 Prozent der Bevölkerung der Niederlande Katholiken. Dieser Anteil werde auf zehn Prozent sinken. «Die Katholiken, die dann noch praktizieren und ihren Glauben erleben, sind verstärkt auf der Suche nach dem authentischen Glauben», erläuterte Eijk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erzbischof geht davon aus, dass in den Niederlanden in den nächsten zehn Jahren noch 1.000 Kirchen geschlossen werden, 600 protestantische und 400 katholische Gotteshäuser. Die Bischöfe lehnten eine Nutzung der Kirchen als Moscheen ab. Leerstehende Kirchen könnten von anderen christlichen Gemeinschaften oder im Rahmen der Gesundheitsfürsorge und für kulturelle Aufgaben genutzt werden. Auch ein Abriss der Gebäude sei möglich, sofern sie nicht unter Denkmalschutz stünden. &lt;br /&gt;Den Haag (kath.net/KNA)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-5075408021578361366?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/glaubensbekenntnis/1glaubensbekentIndex.htm' title='Erzbischof Eijk: Jahre der Wahrheit für die Kirchen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/5075408021578361366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=5075408021578361366' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5075408021578361366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5075408021578361366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/erzbischof-eijk-jahre-der-wahrheit-fur.html' title='Erzbischof Eijk: Jahre der Wahrheit für die Kirchen'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-4199655258942146709</id><published>2010-01-30T12:25:00.001-05:00</published><updated>2010-01-30T12:25:00.637-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Firmlinge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pfarrei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rosenkranz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fingerabrduck'/><title type='text'>Polen: Pfarrer zählt Firmlinge per Fingerabdruck</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thmanosLuzj-756377.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thmanosLuzj-756376.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Ein Lesegerät für Fingerabdrücke nach der Messe soll die „Unterschrift des Pfarrers“ ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur in die Seele, auch auf die Finger schaut ein katholischer Pfarrer in Südpolen: Der Priester Grzegorz Sowa ließ in seiner Kirche ein Lesegerät für Fingerabdrücke installieren, wie die Zeitung «Gazeta Wyborcza» am Freitag berichtet. Damit sollen Anwärter für die Firmung ihre Teilnahme am Gottesdienst belegen können. Wer innerhalb von drei Jahren 200 Kirchenbesuche in der Hand habe, werde von einer Firmprüfung befreit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anwesenheit der Jugendlichen in der niederschlesischen Kleinstadt Gryfow Slaski (Greiffenberg) nahe der deutschen Grenze soll dem Bericht zufolge an allen Sonn- und Feiertagen, jeden ersten Freitag im Monat, bei Rosenkranz-Andachten und an allen Adventstagen registriert werden. Der Priester habe gegenüber Schülern und Eltern erklärt, dass Verfahren sei risikofrei und rechtmäßig. Die Mehrheit der Eltern habe dem Einsatz des Lesegeräts zugestimmt. Einige befürchteten jedoch Datenmissbrauch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Priester werde unter anderem vorgeworfen, ohne das Wissen der Eltern Fingerabdrücke von Schülern genommen zu haben. Beim nationalen Datenschutzbeauftragten ging bereits eine Beschwerde ein, bestätigte dessen Sprecherin der Zeitung. Viele Schüler seien mit dem Lesegerät jedoch einverstanden. Eine Schülerin sagte dem Blatt, ohne das Gerät müsste sie sich nach jedem Gottesdienst eine Unterschrift vom Pfarrer holen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(C) 2010 KNA&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-4199655258942146709?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/wirempfehlen/katholikenkomplex_lohmann.htm' title='Polen: Pfarrer zählt Firmlinge per Fingerabdruck'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/4199655258942146709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=4199655258942146709' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/4199655258942146709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/4199655258942146709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/polen-pfarrer-zahlt-firmlinge-per.html' title='Polen: Pfarrer zählt Firmlinge per Fingerabdruck'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2673451793623249986</id><published>2010-01-29T10:33:00.001-05:00</published><updated>2010-01-29T10:33:00.347-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katechismus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glaube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Teufel'/><title type='text'>Der Teufel ein Märchen?- Klartext</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Ich möchte heute mit Ihnen über ein sehr heikles Thema sprechen nämlich über den Teufel. Das Wort Teufel kennen die Menschen, das Wort Teufel benützen die Menschen, aber in Gesprächen habe ich beobachtet dass sie dann alle die Nase rümpfen, und sagen, naja das sind so Märchen, das ist lächerlich, das gibts onehin nicht. Auf der anderen Seite gibt es, auch im internet Teufelskulte und alles mögliche dieser Art, also es ist eine sehr verwirrte Situation bezüglich des Teufels."&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13982" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13982.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-2673451793623249986?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/sch_mission04.htm' title='Der Teufel ein Märchen?- Klartext'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/2673451793623249986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=2673451793623249986' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2673451793623249986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2673451793623249986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/der-teufel-ein-marchen-klartext.html' title='Der Teufel ein Märchen?- Klartext'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-105499099533906751</id><published>2010-01-28T09:50:00.000-05:00</published><updated>2010-01-28T09:50:00.169-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benedikt XVI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wahre Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bischöfe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kardinal Kasper'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ökumene'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bischof'/><title type='text'>Benedikt XVI: Von ihm ist nichts für die Ökumene zu erwarten?</title><content type='html'>Kardinal Kasper: Stellungnahme bei Radio Vatikan – Deutsche Abteilung am 22. Januar 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es gibt nach meiner Kenntnis derzeit keinen anderen Kirchenführer, der sich so oft und so nachdrücklich für die Einheit der Christen einsetzt, wie dies Papst Benedikt XVI. seit seiner Wahl vor fast fünf Jahren tut. Für ihn ist Ökumene keine beliebige Option; sie ist ihm Pflicht und Herzensanliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein in dieser Woche hat der Papst zwei Mal für Ökumene geradezu geworben: Zuerst am letzten Sonntag beim Angelus, dann sehr ausführlich in der Katechese bei der Generalaudienz am Mittwoch; bereits am nächsten Montag wird er in St. Paul vor den Mauern einem großen ökumenischen Gottesdienst mit einigen hundert Teilnehmern vorstehen ud dabei die Predigt halten. Außerdem hat er in dieser Woche neben sehr vielen anderen Verpflichtungen eine ökumenische Delegation aus Finnland empfangen und die Synagoge in Rom besucht. Er wird in den nächsten Wochen die lutherische Gemeinde in Rom besuchen. Auf allen seinen Auslandsreisen sucht er ökumenische Kontakte. Man müsste eine Stunde reden, wenn man alles aufzählen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso unverständlicher ist es, wenn die Ratsvorsitzende der EKD öffentlich sagt, sie erwarte von diesem Papst ökumenisch nichts. Ich war bisher der Meinung, dass solche pauschalen gegenseitigen Aburteilungen endgültig der Vergangenheit angehören. Ich habe mich getäuscht und bin enttäuscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann mit Papstkritik in Deutschland derzeit leicht Stimmung machen und Zustimmung erhalten. Sie ist in dieser Form jedoch unfair und ungerecht, und sie ist zutiefst unökumenisch. Sie zeugt von ökumenischer Uninformiertheit und zeigt, dass die internationale ökumenische Diskussion in Deutschland derzeit kaum wahrgenommen wird. Schade für die Ökumene in Deutschland.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-105499099533906751?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/euchar_oekumene.htm' title='Benedikt XVI: Von ihm ist nichts für die Ökumene zu erwarten?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/105499099533906751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=105499099533906751' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/105499099533906751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/105499099533906751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/benedikt-xvi-von-ihm-ist-nichts-fur-die.html' title='Benedikt XVI: Von ihm ist nichts für die Ökumene zu erwarten?'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2633902434551420034</id><published>2010-01-26T09:41:00.001-05:00</published><updated>2010-01-26T09:41:00.206-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kardinal Schönborn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mission'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Herz Jesu Missionare'/><title type='text'>Der grosse Traum für Europa: Die grosse neue Mission!</title><content type='html'>KATH.NET: Herr Kardinal, Sie haben Kirchengeschichte mitgeschrieben – Stichwort: Weltkatechismus - und miterlebt. Welche Veränderungen oder Entwicklungen würden Sie denn innerhalb der Kirche noch gerne erleben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kardinal Schönborn: Die große neue Mission in Europa! Das ist sicher der große Traum. Europa ist evangelisiert worden zuerst in der frühchristlichen Zeit, in der apostolischen Zeit. Die Apostel sind ja weit herumgekommen. Die zweite große Missionswelle waren die iroschottischen Mönche. Die Evangelisierungswellen waren immer auch die Erneuerungswellen. Das war die große cluniazensische Reform des Mönchtums, dann kam die Reform von Citeaux mit ihrer unglaublichen Ausbreitung über ganz Europa mit ihren Klöstern. Dann kamen die Städte, die Bettelorden, die Franziskaner, die Dominikaner, die die wachsende Stadtbevölkerung evangelisiert haben. Es folgte die große Erneuerung nach der Reformation durch die katholische Reform. Auch im 19. Jahrhundert, während der Industrialisierung, gab es eine Welle der kirchlichen Erneuerung. Ich hoffe, es wird eine solche auch in unserer Zeit geben. Aber das haben wir nicht wirklich in der Hand - es sind Kräfte, die wirklich aus der Tiefe kommen, aus der Kraft des Himmels. Erneuerung muss wirklich aus der Kraft Gottes kommen. Aber es gibt viele Anzeichen dafür, dass der Herr auch der Herr der Geschichte ist: Wenn Er dem Abraham gesagt hat, dass Er aus den Steinen Kinder wecken kann, dann kann Er auch aus einem Europa, das glaubensschwach geworden ist, durch ganz besondere Gnaden eine neue Welle der Begeisterung für das Evangelium erwecken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-2633902434551420034?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/msc/historiamsc/histacont.htm' title='Der grosse Traum für Europa: Die grosse neue Mission!'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/2633902434551420034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=2633902434551420034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2633902434551420034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2633902434551420034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/der-grosse-traum-fur-europa-die-grosse.html' title='Der grosse Traum für Europa: Die grosse neue Mission!'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-1237183408237990601</id><published>2010-01-24T09:36:00.001-05:00</published><updated>2010-01-24T09:36:00.433-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wahre Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kardinal Schönborn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gott'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahrheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische Kirche'/><title type='text'>Gott ja... Kirche nein...</title><content type='html'>KATH.NET: Viele Menschen sind offen für Gott, lehnen aber die Kirche als Institution ab. Was sagen Sie ihnen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kardinal Schönborn: Was ich oft und ganz direkt sage: Ich wünsche Ihnen, dass sie so eine positive Kirchenerfahrung machen können, wie ich das Glück hatte, sie zu haben. Ich sage oft dazu: Ich weiß, das kann ich Ihnen schwer erklären, wenn Sie diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben. Aber für mich ist die Kirche durch all die Jahre immer Heimat gewesen. Ich verdanke der Kirche so unvergleichlich viel, und deshalb wünsche ich anderen, dass sie diese Erfahrung machen können. Zweitens versuche ich, Missverständnisse auszuräumen. Wo echte Fehler in der Kirche passieren, soll man sie zugeben und beim Namen nennen. Das hat Jesus selber gegenüber seinen Aposteln getan, und das haben die Apostel in den Evangelien getan. Sie haben ganz getreu die Fehler berichtet, die sie selber gemacht haben. Man soll aber auch zeigen, wo die Kirche ungerecht angegriffen wird, wo falsche Vorurteile gegen die Kirche herrschen. Man soll auch wirklich besser Bescheid wissen über die Geschichte der Kirche. Es gibt völlig falsche Vorstellungen von den Kreuzzügen, der Inquisition oder etwa von Galilei. Die typischen Vorwürfe gegen die Kirche kommen meistens aus einer abgrundtiefen Unwissenheit. Da haben wir schon die Aufgabe aufzuklären und alle Vorurteile zu entkräften.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-1237183408237990601?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/kirche/1kircheIndex.htm' title='Gott ja... Kirche nein...'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/1237183408237990601/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=1237183408237990601' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/1237183408237990601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/1237183408237990601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/gott-ja-kirche-nein.html' title='Gott ja... Kirche nein...'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-3901885240397547680</id><published>2010-01-23T19:51:00.001-05:00</published><updated>2010-01-23T19:51:00.229-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katechismus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kirchliches Lehramt'/><title type='text'>Klare Sprache. Entweder gilt der Katechismus oder man macht, was man will.</title><content type='html'>"Lebenswirklichkeit" contra kirchliches Lehramt? Wollen die auch den Katechismus der Katholischen Kirche abschaffen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13857" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13857.jpg" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-3901885240397547680?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/ulmkathtagshefzyk.htm' title='Klare Sprache. Entweder gilt der Katechismus oder man macht, was man will.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/3901885240397547680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=3901885240397547680' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/3901885240397547680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/3901885240397547680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/klare-sprache-entweder-gilt-der.html' title='Klare Sprache. Entweder gilt der Katechismus oder man macht, was man will.'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-5981250824984916855</id><published>2010-01-23T09:21:00.001-05:00</published><updated>2010-01-23T09:21:00.224-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berufung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Herz Jesu Missionare'/><title type='text'>Ich wollte....</title><content type='html'>Erfüllung von Träumen der Kindheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13852" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13852.jpg" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-5981250824984916855?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/msc/mscmundo/mscaAlemania.htm#aleman' title='Ich wollte....'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/5981250824984916855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=5981250824984916855' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5981250824984916855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5981250824984916855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2010/01/ich-wollte.html' title='Ich wollte....'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-9009710749271514234</id><published>2009-12-25T20:08:00.001-05:00</published><updated>2009-12-25T20:08:00.646-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benedikt XVI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gebet'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sicherheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Risiko'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gewalt'/><title type='text'>Das Risiko bleibt</title><content type='html'>Zwischenfall im Petersdom wirft Sicherheitsfragen auf - Von Johannes Schidelko (KNA) - kathTube: Der Vorfall als Video&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rom (kath.net/KNA)&lt;br /&gt;Schrecksekunde im Petersdom: Pünktlich um 22 Uhr hat sich die Prozession der Ministranten, Kreuzträger, Bischöfe und Kardinäle formiert - da bricht Panik aus. Sicherheitsleute rennen durch die Gänge, die Hand am Holster, der Chorgesang bricht abrupt ab. Ein Durcheinander im hinteren Teil des Gotteshauses - außerhalb der Fernsehkameras. Erst nach einigen Sekunden setzt sich die Prozession wieder in Bewegung, der Chor intoniert erneut sein «Tu es Petrus», Papst Benedikt XVI. schreitet segnend durch die Basilika zum Hauptaltar und feiert die Messe - als wenn nicht geschehen wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst nach und nach sickert durch, was in diesen Sekunden passierte. Der italienische TV-Sender RAI, der die Papstmesse live kommentierte, sprach zunächst noch von einem Kardinal, dem ohnmächtig geworden sei. Dann hieß es, ein Mann habe den Papst zu Boden geworfen. Erst nach eineinhalb Stunden veröffentlicht RAI die Bilder einer Kamera, die die Szene aufzeichnete. Sie zeigen, wie eine rot gewandete Gestalt die hölzerne Balustrade des Mittelgangs überspringt und auf den Papst zurennt. Ihr gelingt es sogar, den 82-Jährigen zu berühren, sich im Pallium, der Ehrenstola des Papstes, festzukrallen. Erst dann stürzt ein Sicherheitsbeamter dazwischen und reißt die Person zu Boden. Und auch der Papst stolpert und stürzt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag wird bekannt, dass es sich bei der Täterin um eine 25-jährige Frau mit italienischer und Schweizer Staatsangehörigkeit handelt, Susanna Maiolo. Offenbar versuchte sie bereits vor einem Jahr eine ähnliche Attacke, wurde aber einige Sekunden früher von den päpstlichen Leiwächtern abgefangen. Die wohl geistig-verwirrte Angreiferin wurde nach dem erneuten Angriff von der Gendarmerie verhaftet, abgeführt und verhört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In das Gerangel geriet auch der französische Kurienkardial Roger Etchegaray, der als Kardinal-Bischof unmittelbar vor dem Papst geht. Der sympathische 87-jährige wurde in einem Rollstuhl weggefahren. Er zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu und wurde am nächsten Morgen in der römischen Gemelli-Klinik operiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unmittelbar nach dem Vorfall tauchten Fragen nach der Sicherheit des Papstes auf. Denn Zwischenfälle wie dieser ereignen sich immer wieder. Man nehme den Vorgang nicht besonders ernst, meinte ein Vertreter der Gendarmerie. Zu keinem Zeitpunkt habe Gefahr für das Leben des Papstes bestanden. Trotzdem: Auch das fast tödliche Attentat auf Papst Johannes Paul II. 1981 geschah aus der Menschenmenge heraus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien fragt man sich zwei Wochen nach dem Anschlag auf Ministerpräsident Silvio Berlusconi, wie Spitzenpersönlichkeiten besser geschützt werden könnten. Im Vatikan weiß man, dass es keinen lückenlosen Schutz für einen Papst gibt, der das Bad in der Menge sucht und den beim Einzug in den Petersdom nur eine 1,30 Meter hohe Balustrade von dicht gedrängten Menschenmenge trennt. Ein Papst, der an die Absperrungen herantritt, Hände schüttelt und Kleinkinder herzt. Trotzdem wird sich der Papst auch nach diesem Vorfall kaum in seinen abgeschotteten Bereich zurückziehen. Ein Risiko bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13373" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13373.jpg" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-9009710749271514234?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/kirche/papst_garant.htm' title='Das Risiko bleibt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/9009710749271514234/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=9009710749271514234' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/9009710749271514234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/9009710749271514234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/das-risiko-bleibt.html' title='Das Risiko bleibt'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7924979124840563608</id><published>2009-12-24T11:35:00.002-05:00</published><updated>2010-01-27T12:03:56.645-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnacht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Newman'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Menschwerdung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geburt des Herrn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Predigten'/><title type='text'>Drei Weihnachtsmessen - Bild von drei Geburten</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thneocatecum-776387.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" ps="true" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thneocatecum-776385.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; Kommt, gehen wir mit Kardinal Newman nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das der Herr den Hirten verkünden ließ (cf. Lk 2,15b). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach alter römischer Tradition, die sich bis ins 6. Jahrhundert nachweisen lässt, kann bis heute jeder Priester an Weihnachten drei Messen (in der Nacht, am Morgen und am Tag) feiern. In den Ländern deutscher Zunge sprechen wir von der Christmette oder dem Engelamt (Missa in nocte), dem Hirtenamt (Missa in aurora) und dem Hochamt (Missa in die). Im gallisch-fränkischen Raum des 8. Jahrhunderts verbreitete sich rasch der Brauch der drei Messen; dabei handelte es sich um drei Feiern in derselben Kirche zu verschiedenen Zeitpunkten. Abt Petrus Venerabilis von Cluny bezeugt erstmals 1156, dass jeder Priester an Weihnachten drei Messen zelebriert (Statuta, 72f.). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die großen Mystiker des Mittelalters sehen darin einen besonderen Hinweis auf die "dreifache Geburt" unseres Herrn: "Die erste und oberste Geburt ist die, dass der himmlische Vater seinen eingeborenen Sohn in göttlicher Wesenheit, doch in Unterscheidung der Person gebiert. Die zweite Geburt, deren man heute gedenkt, ist die mütterliche Fruchtbarkeit, die jungfräulicher Keuschheit in wahrhafter Lauterkeit zuteil wird. Die dritte Geburt besteht darin, dass Gott alle Tage und zu jeglicher Stunde in wahrer und geistiger Weise durch Gnade und aus Liebe in einer guten Seele geboren wird. Diese drei Geburten begeht man heute mit den drei heiligen Messen." (Johannes Tauler, Predigten [hrsg. v. G. Hofmann], Freiburg 1961, 13). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Praxis der Zelebration der drei Messen wurde auch von den Römischen Messbüchern 1570 und 1970 übernommen. Im Folgenden soll nach einer kurzen Einleitung zur geschichtlichen Entwicklung jeder der drei Messen, Newman selbst uns das große Festgeheimnis von Weihnachten erschließen. Es handelt sich dabei um Auszüge aus drei Predigten die der anglikanische John Henry Newman am 25. Dezember in den Jahren 1825 (Predigt: Religiöse Freude), 1834 (Predigt: Die Menschwerdung) und 1837 (Predigt: Christus vor der Welt verborgen) gehalten hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I. In der Heiligen Nacht: die Christmette - das Engelamt (Missa in nocte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 5. Jahrhundert kam in Rom (zur Missa in die) die Mitternachtsmesse in der Basilika Santa Maria Maggiore hinzu. Diese Kirche ist nach der Entscheidung des Konzils von Ephesus (431), das die Gottesmutterschaft Mariens feierlich verkündete, unter Papst Sixtus III. (432-440) an Stelle der alten Liborius-Basilika auf dem Esquilin als Marienkirche neu errichtet worden. In ihr erbaute man wenig später eine unterirdische Kapelle als Nachbildung der Geburtsgrotte von Betlehem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Papst zelebrierte in dieser Kapelle nach der Nokturn die Missa in nocte, nahm noch an den anschließenden Laudes teil und begab sich dann zur Ruhe. Vermutlich wurde diese nächtliche Messfeier angeregt und begünstigt durch einen Brauch der Jerusalemer Gemeinde, in der von Konstantin über der Geburtsgrotte in Betlehem erbauten Kirche eine Messe zu feiern und dann in Prozession nach Jerusalem zurückzukehren, wo man am Morgen eine weitere Messe las. Die Christmette (auch Engelamt genannt) ist charakterisiert durch die Evangelienperikope von der Geburt Christi in Betlehem (Lk 2,1-14). Diese schließt mit dem Gesang der Engel, der das Gloria der Messe einleitet und diesem den Namen gegeben hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Prediger Newman versucht dem Geschehen von Weihnachten ein wenig auf die Spur zu kommen: "Welches waren nun die tatsächlichen Umstände Seines Kommens? Seine Mutter ist eine arme Frau; sie kommt nach Betlehem, um sich aufschreiben zu lassen, befindet sich auf der Reise, wo sie doch am liebsten zu Hause geblieben wäre. Sie findet keinen Platz in der Herberge; sie ist genötigt, ihre Zuflucht zu einem Stall zu nehmen; sie gebiert ihren Erstgeborenen und legt Ihn in eine Krippe. Dieses kleine Kind, so geboren, so dort liegend, ist niemand anders als der Schöpfer des Himmels und der Erde, der ewige Sohn Gottes." (Newman, DP IV, 270f.)&lt;br /&gt;"'Fürchtet euch nicht', sagte der Engel, 'denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn heute ist euch in der Stadt Davids der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr.' Und dann, nach der Beendigung seiner Botschaft, ,war sogleich bei dem Engel eine Menge himmlischer Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Frieden den Menschen Seiner Huld' [Lk 2,13.14]. Das waren die Worte, die die seligen Geister, die Diener Christi und Seiner Heiligen, in jener gnadenvollen Nacht zu den Hirten sprachen, um sie aus einer Stimmung, die Kälte und Hunger in ihnen erzeugt hatte, in große Freude zu versetzen, um sie zu belehren, dass auch sie neben den Großen der Erde Gegenstand der göttlichen Liebe seien; ja in noch höherem Maße, denn ihnen hat Er zuerst die Botschaft von dem Geschehnis in jener Nacht zukommen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Sohn kam damals auf die Welt. Solche Ereignisse tun wir Freunden und Vertrauten kund, jenen, die wir lieben, jenen, die mit uns fühlen, jedoch nicht Fremden. Wie hätte Gott noch gnädiger sein und noch eindrucksvoller den Niedrigen und Einsamen Seine Huld zeigen können als dadurch, dass Er Sich beeilte (um mich dieses Ausdrucks zu bedienen), das große, das freudvolle Geheimnis den Hirten anzuvertrauen, die des Nachts bei ihren Schafen Wache hielten?" (Newman, DP VIII, 252f.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;II. Am Morgen: das Hirtenamt (Missa in aurora) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jüngste der drei Hl. Messen an Weihnachten ist die Missa in aurora. Sie kam um die Mitte des 6. Jahrhunderts in der Kirche der hl. Anastasia in der Nähe des Palatin hinzu. Die Verehrung der hl. Märtyrin Anastasia von Sirmia ist in Rom seit dem 5. Jahrhundert bekannt und wurde schon damals in Beziehung zur Geburt Christi gebracht (cf. Arnobius d. J., Ad Gregorium, 5). Weil das Gedächtnis dieser Heiligen im Osten am 25. Dezember festlich begangen wurde, zelebrierte der Papst persönlich -- wohl aus Reverenz gegenüber dem byzantinischen Stadthalter -- diese Messe, ohne dass aber die Heilige in den Propriumstexten besonders erwähnt worden wäre. Das Hirtenamt hat seinen Namen vom Evangelium (Lk 2,15-20), in dem die Begegnung der Hirten mit dem göttlichen Kind in der Krippe ebenso schlicht wie eindrucksvoll verkündet wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleiten wir mit John Henry Newman die einfachen Hirten, die nach Betlehem eilen, um das große Wunde zu schauen: "Die Hirten sprachen zueinander: ,Lasset uns nach Betlehem gehen und die Dinge schauen, die dort geschehen sind, wie der Herr uns kundgetan hat' [Lk 2,15]. Lasset auch uns mit ihnen gehen und jenes zweite und größere Wunder schauen, zu dem der Engel ihnen den Weg wies, die Geburt Christi. Der heilige Lukas sagt von der allerseligsten Jungfrau: ,Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, wickelte Ihn in Windeln und legte Ihn in eine Krippe' [Lk 2,7]. Welch wunderbares Zeichen ist dies für die ganze Welt -- daher wiederholte der Engel vor den Hirten: ,Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.' Der Gott des Himmels und der Erde, das göttliche Wort, der seit Anbeginn in der Herrlichkeit mit dem ewigen Vater gewesen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kam jetzt als ein kleines Kind auf diese Welt der Sünde. Er lag jetzt in den Armen seiner Mutter, allem Aussehen nach hilflos und kraftlos, wurde von Maria in Windeln gewickelt und zum Schlafen in eine Krippe gelegt. Der Sohn des allerhöchsten Gottes, der die Welten schuf, wurde Fleisch, obwohl Er blieb, was Er zuvor war. Er wurde so wahrhaftig Fleisch, als hätte Er aufgehört zu sein, was Er war, und als wäre Er wirklich in Fleisch verwandelt worden. Er ließ Sich herbei, der Spross Marias zu sein, von einem sterblichen Wesen in die Hände genommen zu werden, einer Mutter Augen auf Sich gerichtet zu sehen und an der Brust einer Mutter genährt zu werden. Eine Evastochter wurde die Mutter Gottes -- für sie ein unaussprechliches Geschenk der Gnade; doch welche Herablassung erst für Ihn! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Entäußerung Seiner Herrlichkeit, ein Mensch zu werden! Und nicht nur ein hilfloses Kind, obwohl das schon Verdemütigung genug wäre, sondern ein Erbe aller Schwachheiten und Unvollkommenheiten unserer Natur, die für eine sündelose Seele möglich waren. Welches waren wohl Seine Gedanken, wenn wir es wagen dürfen, solche Worte zu gebrauchen, oder eine solche Überlegung über den Unendlichen uns zu gestatten, als zum ersten Mal menschliche Gefühle, menschliche Schmerzen und menschliche Nöte die Seinigen waren? Welch ein Geheimnis liegt da vom Anfang bis zum Ende in dem menschgewordenen Gottessohn beschlossen. Der Größe des Geheimnisses aber entspricht die Größe Seiner Gnade und Barmherzigkeit; und wie die Gnade, so ist die Größe ihrer Frucht." (Newman, DP VIII, 253f.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;III. Am Tag: das Hochamt (Missa in die)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Messe ist die älteste und ursprünglich einzige Messe des Papstes. Die Statio in St. Peter ist schon durch Ambrosius (cf. De virginibus 3,1) bezeugt. Das Hochamt verkündet im Prolog des Johannesevangeliums (Joh 1,1-18) das Geheimnis der Inkarnation, der Menschwerdung Gottes: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott ... Und das Wort ist Fleisch geworden ..." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen wir uns von Newman erschließen, warum auch das Weihnachtsfest als ein Fest unserer Erlösung begangen wird. Dabei stehen nicht Christi Passion und Auferstehung im Vordergrund, sondern die Menschwerdung Gottes und der "wunderbare Tausch": "Das Wort war im Anfang: der eingeborene Sohn Gottes. Ehe alle Welten geschaffen waren, als es noch keine Zeit gab, war Er da im Schoß des Ewigen Vaters, Gott von Gott, Licht vom Licht, im höchsten Maße glückselig, da Er ihn erkannte und von ihm erkannt wurde und alle göttlichen Vollkommenheiten von Ihm empfing, und doch immer eins mit Seinem Vater war. So heißt es zu Beginn des Evangeliums: 'Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott'. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir eine Mutmaßung wagen dürfen, so wird Er Wort Gottes genannt, da Er Vermittler ist zwischen dem Vater und allen Geschöpfen, sie ins Dasein ruft, ihnen Gestalt verleiht, der Welt ihre Gesetze gibt, den Geschöpfen einer höheren Ordnung Vernunft und Gewissen zuteilt und ihnen zur rechten Zeit die Erkenntnis des göttlichen Willens offenbart. Für uns Christen ist Er besonders das Wort in diesem großen heute gefeierten Geheimnis, in dem Er Fleisch wurde und uns aus dem Sündenzustand erlöste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hätte zwar nach dem Fall des Menschen in der Herrlichkeit bleiben können, die Er beim Vater besaß, bevor die Welt war. Jene unerforschliche Liebe aber, die sich bei unserer ursprünglichen Erschaffung offenbarte, gab sich nicht zufrieden mit einem vereitelten Werk, sondern führte ihn wieder aus dem Schoße des Vaters hinab, um Dessen Willen zu tun und das durch die Sünde verursachte Übel wieder gutzumachen. Und in wunderbarer Herablassung stieg Er hernieder, nicht wie zuvor in Macht, sondern in Schwachheit, in Knechtsgestalt, jener gefallenen Schöpfung ähnlich, die Er wiederherzustellen gedachte. So erniedrigte Er sich Selbst. Er erduldete alle Schwächen unserer Natur in Gestalt des sündigen Fleisches. Er war alles, nur kein Sünder -- rein von jeder Sünde, unterworfen jedoch jeglicher Versuchung. Und am Ende wurde Er gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuze." (Newman, DP II, 40f.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Newman später nach seiner Konversion predigte, hielt er immer eine kleine heilige Schrift in den Händen und las die Texte, die er zitierte, stets, nachdem er sie gefunden hatte, statt sie frei zu zitieren. Er wollte sie nämlich nach der katholischen Lesart zitieren, die ihm nie so geläufig war wie die protestantische (cf. Sermon Notes of John Henry Cardinal Newman, 1849-1878, London 1913, VII und Anm. 1). Es verwundert nicht, dass die Quellen seiner Predigt vor allem die heiligen Bücher des Alten und Neuen Testaments sind. Seine Predigten sind getränkt mit dem Wort Gottes, das sein erstes und entscheidendes Beweismittel darstellt. Obwohl bei ihm die thematische Predigt gegenüber der Homilie den Vorrang genießt, sind auch seine dogmatischen Predigten biblisch geprägt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast immer ist ein Schriftwort der Ausgangspunkt seiner Darlegungen. Immer aber spürt man, wie seinen Predigten eine lange Betrachtung über das Wort Gottes vorausging. Es geht Newman vor allem darum, dass der Zuhörer die Wahrheit erfasst, dass er sie nicht nur erkennt und einsieht, nicht nur von ihr weiß, sondern, dass ihm die Wahrheit so aufgeht, dass sie sein eigenes Leben ändert. Die Zeitgenossen Newmans, die unter seiner Kanzel saßen, bezeugen, dass sie sich von Newmans Predigten deshalb so getroffen fühlten, weil sie sich selbst in dem, was er sagte, endeckten. Sie fanden von ihm ausgesprochen, was sie selber dachten und fühlten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Christtag des Jahres 1847 durfte John Henry Newman in London seine erste Heilige Messe auf englischem Boden lesen. Er tat dies in London; und noch heute hallen seine Worte, die er als anglikanischer Geistlicher einmal an einem Christtag von der Kanzel den Menschen zurief, nach: "Nehmt diese Gedanken, meine Brüder, am heutigen Festtag mit nach Hause. Sie sollen euch begleiten in eure Familie und in eure Gesellschaft. Es ist ein Tag der Freude; es ist gut, sich zu freuen -- es ist falsch, es anders zu halten. Einen Tag lang dürfen wir die Last unseres befleckten Gewissens abwerfen und uns an den Vollkommenheiten unseres Heilandes Christus erfreuen, ohne an uns zu denken, ohne an unsere eigene beklagenswerte Unreinheit zu denken; nein lasst uns an Seine Herrlichkeit denken, an Seine Gerechtigkeit, Seine Reinheit, Seine Majestät und Seine überströmende Liebe." (Newman, DP VIII, 256).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7924979124840563608?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/feiern/adventfeiern.htm' title='Drei Weihnachtsmessen - Bild von drei Geburten'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7924979124840563608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7924979124840563608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7924979124840563608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7924979124840563608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/drei-weihnachtsmessen-bild-von-drei.html' title='Drei Weihnachtsmessen - Bild von drei Geburten'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8024121923646021517</id><published>2009-12-22T18:29:00.000-05:00</published><updated>2009-12-22T18:29:01.197-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnacht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der Herr kommt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geburt des Herrn'/><title type='text'>Weihnachtsmeditation</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13291" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13291.jpg" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-8024121923646021517?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/8024121923646021517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=8024121923646021517' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/8024121923646021517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/8024121923646021517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/weihnachtsmeditation.html' title='Weihnachtsmeditation'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-3865924474820919537</id><published>2009-12-18T10:36:00.000-05:00</published><updated>2009-12-18T10:36:00.442-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mord'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abtreibungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Diese über 13.000 geretteten Kinder werden bald erwachsen werden. Spätestens dann werden die Abtreibungs-Pol</title><content type='html'>"Diese über 13.000 geretteten Kinder werden bald erwachsen werden. Spätestens dann werden die Abtreibungs-Politiker sich den Fragen der Überlebenden („Abortion-Survivers“) stellen müssen:&lt;br /&gt;Habe ich kein Recht auf Leben – warum habt ihr den Abtreiber, der mit dem Töten von mir Geld verdienen wollte, unterstützt?&lt;br /&gt;Warum wolltet ihr die Lebensretter, denen ich mein Leben verdanke, mit bis zu 6 Monaten ins Gefängnis stecken?&lt;br /&gt;Wie lange noch wollt ihr auf der Seite der Abtreiber stehen, deren Hände voll mit dem Blut unschuldig getöteter Menschen sind?&lt;br /&gt;Wann gesteht ihr endlich jedem Menschen - egal wie klein oder groß, wie gesund oder krank, welcher Rasse oder Religion, wie jung oder alt - das Grundrecht auf Leben zu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Denn niemand soll sagen, er hätte es nicht gewusst, hätte nichts machen können. Wer zum größten Verbrechen dieses Jahrhunderts schweigt, macht sich mitschuldig. &lt;/b&gt;Vergessen wir nie die Worte Mutter Teresas, die sie bei der Friedensnobelpreisverleihung am 11. Dezember 1979 in Oslo gesagt hat: „Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens, die Hauptursache für Kriege.“ (Vorsitzender von Human Life International Österreich, Dietmar Fischer)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-3865924474820919537?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/aborto/abortalem/paz_popaborto.htm' title='Diese über 13.000 geretteten Kinder werden bald erwachsen werden. Spätestens dann werden die Abtreibungs-Pol'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/3865924474820919537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=3865924474820919537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/3865924474820919537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/3865924474820919537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/diese-uber-13000-geretteten-kinder.html' title='Diese über 13.000 geretteten Kinder werden bald erwachsen werden. Spätestens dann werden die Abtreibungs-Pol'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2172162025786965313</id><published>2009-12-16T09:22:00.001-05:00</published><updated>2009-12-16T09:22:00.664-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bereitschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berufung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Treue'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freundschaft'/><title type='text'>Der Herr ruft auch heute seine Freunde und Mitarbeiter</title><content type='html'>Hat Er Dich gerufen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=13071" target="kathtube"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kathtube.com/media/thumbs/320/13071.jpg" border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-2172162025786965313?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/2172162025786965313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=2172162025786965313' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2172162025786965313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2172162025786965313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/der-herr-ruft-auch-heute-seine-freunde.html' title='Der Herr ruft auch heute seine Freunde und Mitarbeiter'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-5266217787347096422</id><published>2009-12-03T09:00:00.001-05:00</published><updated>2009-12-03T09:00:08.696-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ehe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Femministinnen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Ehe, Kinder, Karriere.</title><content type='html'>Christa Meves: Die Vorstellung der Vereinbarkeit von Ehe, Kindern und Karriere, ist ein 40-jähriger Wunschtraum der Feministinnen. Aber die vielen Langzeitbemühungen sind erschreckend negativ: Ein Boom seelischer Erkrankungen schon bei Kindern im Vorschulalter und einer geminderten Leistungsfähigkeit im Schulalter sind das Resultat. Allein die enorme Zunahme des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms (ADHS) spricht eine traurige Sprache. Der Grundsatz auch für die moderne Frau muss heißen: Alles zu seiner Zeit! Zumindest in den ersten drei Lebensjahren, während der Konstituierung des Gehirns, ist die anwesende Mutter für das Kind unentbehrlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-5266217787347096422?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/5266217787347096422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=5266217787347096422' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5266217787347096422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5266217787347096422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/ehe-kinder-karriere.html' title='Ehe, Kinder, Karriere.'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7348495419497305658</id><published>2009-12-02T09:39:00.001-05:00</published><updated>2009-12-02T08:56:00.050-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glaube'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gebet'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Existenz Gottes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische Kirche'/><title type='text'>Schon gebetet heute?</title><content type='html'>Auch wenn Du die Worte nicht verstehst, höre und summe/bete mit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://ping.fm/pd3nT"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://ping.fm/H4h1y" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7348495419497305658?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7348495419497305658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7348495419497305658' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7348495419497305658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7348495419497305658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/aunque-no-entiendas-escucha.html' title='Schon gebetet heute?'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-1413331747340844828</id><published>2009-12-02T09:07:00.001-05:00</published><updated>2009-12-02T09:07:00.067-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hoffnung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alltag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erfahrung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Advent'/><title type='text'>Advent: Gott ist hier</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thcupula-702958.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thcupula-702956.jpg" yr="true" /&gt;&lt;/a&gt; «Wir alle machen im Alltag die Erfahrung, dass für Gott und auch für uns selbst wenig Zeit bleibt. Oft lasse man sich vom eigenen Tun und von den Interessen der Umgebung in Besitz nehmen. Es wäre gut ein «inneres Tagebuch» zu führen, um sich die Zeichen der Aufmerksamkeit Gottes in Begebenheiten des Alltags bewusst zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Botschaft des Advent ist: Gott ist hier, er hat sich nicht aus der Welt zurückgezogen, er hat uns nicht alleingelassen. Die Hoffnung zeichnet den Weg der Menschheit, aber für Christen ist sie von einer Gewissheit beseelt: Gott ist präsent in unserem Lebenslauf, er begleitet uns und wird eines Tages auch unsere Tränen trocknen». (Benedikt XVI)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-1413331747340844828?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/feiern/adventfeiern.htm' title='Advent: Gott ist hier'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/1413331747340844828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=1413331747340844828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/1413331747340844828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/1413331747340844828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/advent-gott-ist-hier.html' title='Advent: Gott ist hier'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7492735763971745416</id><published>2009-12-02T09:05:00.001-05:00</published><updated>2009-12-02T09:05:24.565-05:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>El niño, ¿cuándo debe aprender a rezar? En el seno de su madre...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7492735763971745416?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7492735763971745416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7492735763971745416' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7492735763971745416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7492735763971745416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/el-nino-cuando-debe-aprender-rezar-en.html' title=''/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7325736852498579918</id><published>2009-12-01T12:04:00.001-05:00</published><updated>2009-12-01T12:04:00.536-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Demut'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreuz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Himmel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heroische Liebe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frieden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gnade'/><title type='text'>Advent und Kreuz Christi: Gott wurde Mensche um für uns sterben zu können.</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/cristianismo12-702561.gif" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/cristianismo12-702559.gif" yr="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kreuzestheologie - Rupert von Deutz: „Wir verehren das Kreuz als den Schutz des Glaubens, als den Beweis der Hoffnung, als Thron der Liebe, als das Aushängeschild der Barmherzigkeit, als den Beweis der Treue Gottes, als das Instrument der Gnade, als das Feldzeichen des Friedens. Wir verehren das Kreuz, das den Stolz vernichtete, den Neid zertrat, die Schuld aufhob und die Strafe ausglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kreuz Christi ist die Pforte des Himmels, der Schlüssel des Paradieses, der Sturz des Teufels, die Aufrichtung des Menschen, der Trost unseres Gefängnisses und der Preis für die Freiheit. Das Kreuz ist die Hoffnung der Patriarchen, die Verheißung der Propheten, der Triumph der Könige und das Ansehen der Priester. Das Kreuz klagt die Tyrannen an, beugt die Gewaltigen, erhebt die Bedrängten und ehrt die Armen.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7325736852498579918?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/gschicht/kreuzraeuber.htm' title='Advent und Kreuz Christi: Gott wurde Mensche um für uns sterben zu können.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7325736852498579918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7325736852498579918' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7325736852498579918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7325736852498579918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/12/advent-und-kreuz-christi-gott-wurde.html' title='Advent und Kreuz Christi: Gott wurde Mensche um für uns sterben zu können.'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8924064409870850508</id><published>2009-11-28T14:47:00.001-05:00</published><updated>2009-11-28T14:47:00.228-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Exegese'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heilige Schrift'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='II. Vatikanum'/><title type='text'>Katholische deutsche Exegese: Quo vadis?</title><content type='html'>Weder das Konzil noch das Jesusbuch des Papstes haben die katholische deutsche Exegese erkennbar weitergeführt. Die Öffnung des Konzils wurde missbraucht als Bekräftigung der Sucht nach Säkularisierung, das Konzil ist in diesem Strudel bislang untergegangen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann immer mit Recht sagen, das hier Festgestellte gelte doch nicht für alle. Das ist richtig. Doch ein Kollege mag für den Rest stehen. Er gab seine gut ausgestattete Professoren-Stelle mit der Begründung auf, das Klima in Deutschland mache es schwer, seinen Glauben zu bewahren. Und damit meinte er nicht den Wetterbericht (&lt;a href="http://www.kath.net/detail.php?id=23160"&gt;mehr&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-8924064409870850508?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/theologe_modgesch.htm' title='Katholische deutsche Exegese: Quo vadis?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/8924064409870850508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=8924064409870850508' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/8924064409870850508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/8924064409870850508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/11/katholische-deutsche-exegese-quo-vadis.html' title='Katholische deutsche Exegese: Quo vadis?'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2293498585551567437</id><published>2009-11-27T15:39:00.002-05:00</published><updated>2009-11-30T12:01:03.189-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Morde'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Waffen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Totschlag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abtreibungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ungeborene'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mitmenschen'/><title type='text'>Zur rechten Wahl der Waffen im Abtreibungskrieg</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/9weeks-706742.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/9weeks-706741.jpg" vr="true" width="162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die inakzeptable Fristenregelung zu Fall bringen zu können, ist die rechte Wahl der „Waffen“ von fundamentaler Wichtigkeit - Ein Gastkommentar von Mag. theol. Michael Gurtner Salzburg (kath.net)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist in seinem Wahrsein zutiefst beschämend, was neulich als Schlußsatz eines abtreibungsbefürwortenden Artikels von Robert Buchacher im österreichischen Magazin Profil stand: „Und das Schweigen dauert an: Nur nicht aufrütteln, lautet die Devise. Nach einer kurzen Aufwallung anlässlich der 30-Jahr-Feier der Abtreibungsklinik am Fleischmarkt Anfang September zeigen weder Parteien noch Kirchenvertreter ein gesteigertes ¬Interesse, darüber zu reden. Das Thema ¬Abtreibung soll dort bleiben, wo es offenbar hingehört: unter dem Mantel des Schweigens.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist augenscheinlich die öffentliche Wahrnehmung, welche über der Kirche in Abtreibungsfragen herrscht, und, wenn man von einigen wenigen glorreichen Ausnahmen absieht, wird man im Wesentlichen diesen Eindruck nicht zu widerlegen imstande sein, jedenfalls was die Kirche in Österreich betrifft. Schamesröte müßte vielen ins Gesicht steigen, denn die Unterlassungssünde ist öffentlich geworden. Viele derjenigen, welche schon allein ihres Amtes wegen Anwälte des Lebens sein müßten, schweigen himmelschreiend, während sie über Kirchenevents und Strukturreformen tratschen. Die Kirche scheint ihre Waffen im Kampf gegen die Abtreibung gestreckt zu haben, wenn man von einigen wenigen übriggebliebenen Einzelkämpfern absieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem traurigen Hintergrund ist das Engagement von Laienorganisationen wie „Jugend für das Leben“ oder „Human Life International/Österreich“ um so lobenswerter und ruhmreicher, und im Gegenzug dazu für jene, welche eigentlich mehr Möglichkeiten hätten, von den Domkanzeln her die Gläubigen wachzurütteln und die Stimme vor den Kameras zu Gunsten der Ungeborenen mit deutlichen Worten zu erheben, um so beschämender. Daß es geht, und man es auch unbeschadet überleben kann, wenn sich einige Zeitungsmänner mal zwei Tage lang über einen etwas echauffieren, um ihre Pflichtzeilen zu erfüllen, zeigen uns große Vorbilder wie Eminenz Meisner aus Köln, Exzellenz Mixa aus Augsburg oder Exzellenz Laun in Salzburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dieser klaffenden Wunde der Menschheit, welche die Abtreibung nun einmal ist, dürfen wir nicht locker lassen, weil es bei jeder Abtreibung um das Leben unserer Mitmenschen geht, welche den Mutterleib noch nicht, so wie wir, überlebt haben. Wenn wir hier etwas müde geworden und in Gefahr geraten sind, uns an die gegenwärtige Situation zu gewöhnen und uns mit ihr abzufinden, dann ist es jetzt an der Zeit, nach dieser Phase der Erholung den Kampf wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die inakzeptable Fristenregelung zu Fall bringen zu können, ist die rechte Wahl der „Waffen“ von fundamentaler Wichtigkeit. Alles was wir tun, muß dabei von Gebet begleitet sein. Der Rosenkranz, oder vielleicht noch besser die eucharistische Anbetung können sich als mächtiger erweisen, als manche vermuten: viele Schlachten sind durch die vom Himmel erflehte Hilfe gewonnen worden! Und wir sollten auch nicht vergessen, Sühne zu leisten: unser Gebet soll nicht nur den Opfern gelten, sondern vielleicht noch wichtiger ist das Gebet für die Täter, denn sie riskieren wirklich die Höllenstrafe, wenn sie nicht umkehren und für ihre blutigen Untaten Buße tun.&lt;br /&gt;Die zweite große Waffe sind neben unseren Gebeten unsere Argumente. Denn die einzige Möglichkeit, nicht nur eine Schlacht, sondern den gesamten Kampf zu gewinnen besteht darin, die Menschen zur Überzeugung zu führen, daß Abtreibung immer objektives Unrecht ist, weil es im vorsätzlichen Töten eines anderen Menschen besteht. Deshalb sind wir im letzten allein auf unsere (betenden) Hände, unser (denkendes) Gehirn und unseren (sprechenden) Mund angewiesen.&lt;br /&gt;Eine große Aufmerksamkeit müssen wir deshalb darauf legen, was und wie wir sprechen. In unserem Reden müssen wir eindeutig, klar und unmißverständlich sein. Wir müssen die einzelnen Dinge als das bezeichnen, was sie objektiv sind, aber zugleich gut achtgeben, daß die Begriffe, welche wir verwenden, nicht abgegriffen, inflationär und dadurch in ihrer Bedeutung geschwächt werden, oder mit der Zeit nur noch als eine Art Chiffre aufgefaßt werden.&lt;br /&gt;So ist, beispielsweise, die Bezeichnung „Mord“ in Zusammenhang mit der Abtreibung unerläßlich, einfach weil es eine Tatsache ist, daß die vorsätzliche Tötung eines Menschen im Allgemeinen als „Mord“ bezeichnet wird. Und da es sich mit der Befruchtung der Eizelle um einen Menschen handelt, ist dessen Tötung Mord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würden wir von diesem Begriff abgehen, so würden wir implizieren, daß es sich bei der Leibesfrucht noch um keinen Menschen handeln würde. Abtreibung ist aber nicht „wie“ Mord, sondern es IST Mord. Wenn wir dies erklären, so darf es jedoch nicht so klingen, als wäre es bloß unser subjektives Meinen, sondern es muß dabei dem Gegenüber klar werden, daß es sich um eine objektive Verwendung dieses Begriffes handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch müssen wir, zum Beispiel diesen Begriff „Mord“, bei all seiner Richtigkeit, stets gezielt und sehr bewußt einsetzen, verbunden mit den nötigen Erklärungen, welche für ein rechtes Verstehen von Nöten sind. &lt;br /&gt;Die Menschen, mit denen wir reden und diskutieren, müssen merken, daß wir genau das meinen was wir sagen, und daß wir dafür auch unsere guten Gründe haben. Wenn wir den Eindruck erwecken, manche Begriffe quasi leichtfertig daherzusagen, dann riskieren wir, daß sie ihre Kraft verlieren und auf eine Ebene abrutschen, auf welcher sie nur mehr als eine Art Chiffre verstanden werden. &lt;br /&gt;Sehr ähnlich müssen wir auch bei Vergleichen vorgehen: wenn wir, zum Beispiel, die beiden Begriffe „Abtreibung“ und „Holocaust“ in Bezug zueinander setzen und einen Vergleich anstellen, so genügt es nicht, einfach zu sagen „Abtreibung ist wie ein neuer Holocaust“. Wir müssen uns bei einem Vergleich viel eher auf einzelne, genaue Punkte beziehen, in welchen ein gleiches Denken, eine gleiche Grundhaltung oder eine gleiche menschenverachtende Einstellung zu konstatieren sind.&lt;br /&gt;Abtreibung und Holocaust sind zwei voneinander verschiedene Dinge, welche sich jedoch in einzelnen Punkten erschreckend nahe kommen und in gewissen Bereichen gespenstische Gemeinsamkeiten aufweisen, welche es mit einer großen Genauigkeit freizulegen gilt. Je differenzierter und präziser wir Parallelen und Gleichheiten benennen und aufzeigen, desto mehr Schlagkraft wird auch unser Vergleich haben und desto überzeugender und unangreifbarer wird unser Argument werden.&lt;br /&gt;Die Präzision, welche wir bei Erklärungen, Begriffen und Vergleichen an den Tag legen, macht das Argumentieren zunächst sicher noch ein Stück weit mühsamer. Aber genau das wird sich lohnen. Denn durch eine präzise Sprache kommt es automatisch zu einer erhöhten Objektivität, welche die Argumente nur stärken kann. Somit kann es nicht dazu kommen, daß das Anliegen, welches wir Abtreibungsgegner verfolgen, von den Befürwortern der Abtreibung auf eine rein emotionale Ebene gezogen wird. Die sogenannten Lebensschützer sind nämlich nicht in eine Reihe einzuordnen mit den (ohne Zweifel auch berechtigten und bewunderungswürdigen) Umweltschützern, Tierschützern, Robbenschützern, Naturschützern und Walschützern, sondern es handelt sich im Kampf gegen die Abtreibung insofern um eine völlig andere Ebene, als daß die Umwelt und die Tiere auf einer anderen Ebene stehen als der Mensch, welcher als mit einer ewigen Seele ausgestattetes und gottähnlich geschaffenes Wesen auf einer höheren Seinsstufe steht.&lt;br /&gt;Der Unterschied von sogenannten Lebensschützern und Tierschützern steht dabei im selben Verhältnis zueinander, als Mord und (etwa) Robbenjagd zueinander stehen. Zwar ist zweifelsohne einzuräumen, daß es auch für den Tierschutz objektive und rationale Argumente gibt, jedoch ist der Tierschutz bis zu einem gewissen Grad immer auch subjektiv motiviert: es ist völlig legitim, persönlich etwa gegen Schlachtung von Kühen und gegen das Töten von Fischen zu sein – aber es wird sich kein einziges objektives Argument finden lassen, und schon gar kein theologisches, welches ein unbedingtes und absolutes Tötungsverbot von Kühen und Fischen rechtfertigt, das für alle Geltung hätte. Wenn ich gegen das Schlachten von Kühen bin, dann deshalb, weil es sich um meine urpersönlichen Gründe des Mitleids, einer besonderen Sympathie oder einer persönlichen, subjektiven Einstellung von mir handelt. &lt;br /&gt;Der Lebensschutz aber bewegt sich auf einer völlig anderen Ebene! Hier geht es absolut nicht darum, daß wir gegen Abtreibung sind, weil wir Kinder so süß fänden, weil wir persönlich Mitleid hätten oder weil wir auf Grund einer subjektiven Befindlichkeit gegen Abtreibung sind, sondern wir sind gegen Abtreibung, wie wir auf Grund des göttlichen Naturgesetzes gegen jede Art von Menschentötung sind und sein müssen, weil das Leben des Menschen ein unantastbares Gut, ein unveräußerbarer Wert und das erste und grundlegendste Recht überhaupt ist. Und wenn wir das Leben der Ungeborenen gesellschaftlich akzeptiert und rechtlich geschützt antasten, dann werden wir über kurz oder lang auch das Leben der Geborenen ebenso gesellschaftlich akzeptiert und rechtlich geschützt antasten.&lt;br /&gt;Diese Unterschiedenheit zum Tierschutz, welche in der absoluten Unantastbarkeit des menschlichen Lebens besteht, muß sich aber auch in all unserem Reden, Argumentieren, Informieren und Sprechen ausdrücken: tierisches Leben zu schützen ist lobenswert und gut, aber nicht für jeden einzelnen absolut verpflichtend. Menschliches Leben zu schützen, wo es gefährdet ist, ist hingegen nicht kontingent, sondern eine absolute und objektive Verpflichtung für jeden, wie es auch für einen jeden verpflichtend ist, gegen Mord, Genozid und Lynchjustiz zu sein. Auf Grund dieser fundamentalen Unterschiede zum Tierschutz wäre es auch begrüßenswert, wenn die Bezeichnung „Lebensschützer“, welche sich mit einer gewissen Berechtigung eingebürgert hat, durch den viel präziseren Begriff „Kinderschützer“ ersetzt würde: denn „Leben“ ist vieles: auch Wale, Katzen, Robben und Hunde „leben“, ebenso wie Pflanzen und andere Lebewesen. &lt;br /&gt;Diejenigen, welche wir als „Lebensschützer“ zu bezeichnen gewöhnt sind, sind aber nicht in eine Reihe mit Wal-, Robben- und Affenschützer zu stellen, sondern deren Einsatz bezieht sich auf Kinderleben, auf wirkliche und vollständige Menschen: nichteinmal bloß auf „menschliches Leben“, wie es auch unsere Körperzellen sind, sondern auf Menschen, auf menschliche Kinder.&lt;br /&gt;Doch kehren wir zum Beginn unserer Überlegungen zurück: um wieviel leichter hätten es die Kinderschützer, würde ihnen auch von Seiten der Geistlichkeit mehr Unterstützung zukommen. Wir dürfen nicht zulassen, daß sich das derzeit vorherrschende menschenfeindliche Denken weiter festigt – versuchen wir nicht zumindest dem entgegen zu wirken, so versündigen wir uns schwer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben auch gesehen, die Waffen, die uns zur Verfügung stehen sind sehr begrenzt und harmlos, tun keinem wirklich weh, könnten aber viele Kinder retten. Dazu müssen diese „Waffen“ aber erst auch gewählt und eingesetzt werden! Anstatt dessen scheint es aber, daß sich der Großteil des Klerus mit einer menschenverachtenden und mörderischen Situatiuon abgefunden hätte: man selbst wähnt sich ja nicht unmittelbar gefährdet. Die Kirche muß wieder mehr helfen, Kinderleben zu schützen, sie muß helfen, Kinder vor ihren Müttern zu bewahren. Man hat manchmal den Eindruck, die Kirche kümmere sich um viel zu vieles, nur nicht um das Leben der ungeborenen Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein erster Ansatz könnte es etwa auch sein, österreichweit einige überflüssige diözesane kirchenfeindliche Gremien und Einrichtungen zu schließen sowie an teuren „Kirchenevents“ zu sparen, und anstattdessen mit diesen Geldern zwei Häuser zu errichten und zu erhalten, vielleicht an den Metropolitansitzen Wien und Salzburg, in welchen Mütter, anstatt ihre Kinder abzutreiben, diese kostenlos abgeben können, und wo diese von guten Schwestern in einem gläubigen Umfeld großgezogen und gebildet werden und leben können, bis sie von liebenden Eltern adoptiert werden.&lt;br /&gt;Aber vielleicht ändert sich ja auch weiterhin nichts und Robert Buchacher behält auch in Zukunft recht wenn er mit Blick auf die Kirche sagt: „Das Thema ¬Abtreibung soll dort bleiben, wo es offenbar hingehört: unter dem Mantel des Schweigens“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-2293498585551567437?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/aborto/abortalem/20asemuerto.htm' title='Zur rechten Wahl der Waffen im Abtreibungskrieg'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/2293498585551567437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=2293498585551567437' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2293498585551567437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/2293498585551567437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/11/zur-rechten-wahl-der-waffen-im.html' title='Zur rechten Wahl der Waffen im Abtreibungskrieg'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-311502062789504127</id><published>2009-11-21T09:29:00.002-05:00</published><updated>2009-11-21T09:29:00.424-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lesbierinnen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Keuchheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heterosexualität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mythos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homosexuelle'/><title type='text'>'Ich bin einfach immer glücklicher geworden': Heterosexualität ist normale menschliche Sexualität</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thglatze-725309.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="183" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thglatze-725300.jpg" width="200" yr="true" /&gt;&lt;/a&gt; Der Gründer eines bekannten Homosexuellen-Magazins in den USA und Vorkämpfer der "gay-rights" fand zu Gott und änderte vor vier Jahren sein Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Washington (kath.net/LifeSiteNews.com) Vor zwei Jahren hatte der Gründer eines Homosexuellen-Magazins in den USA (“Young Gay America“) und politischer Vorkämpfer für Homosexuellen-Rechte, Michael Glatze, öffentlich erklärt, sich – nach einem Jahrzehnt homosexuellen Lebens – von dieser Lebensform zu distanzieren, weil er Christ geworden sei. Nach schweren Angriffen von Seiten vieler Aktivisten zog er sich zurück, um sein Leben mehr zu reflektieren, und bestätigt nun - nach zwei Jahren Rückzug aus der Öffentlichkeit - seinen damaligen Schritt: Er sei nun „überaus glücklich und fähig zu einem sehr guten, normalen und gesunden Leben“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Alter von 20 empfand er sich selbst als homosexuell. Nach einem Jahrzehnt kamen ihm schließlich Zweifel; 2005 beendete er dieses Leben radikal und nannte es “falsch und unmoralisch”. 2007 ging er damit erstmals an die Öffentlichkeit und schrieb: „Homosexualität ist Tod, und ich wähle das Leben.“ Daraufhin sei er auf so heftige und bösartige Weise attackiert worden, dass er sich entschloss, „in sich zu gehen“ und nicht mehr zu publizieren. „Sie schrecken vor nichts zurück, um mich zum Zweifeln zu bringen an dem, was ich in meinem Leben erfahren habe“, schreibt er heute.&lt;br /&gt;Seither habe er sich “auf Gott verlassen, auf Gott allein. Ich habe mit Freude ein ‚normales’ Leben geführt. Ich gehe in die Kirche. Ich habe mich mit Mädchen getroffen. Und ich verstehe immer tiefer die Verzweigungen der homosexuellen Sünde.“ Er erzählt von zahllosen Menschen, die ihm zustimmende E-Mails geschrieben haben, dass sie sich ebenso von der Homosexualität abgewandt hatten und nun ein glückliches Familienleben führten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele sprechen auch deshalb wenig darüber, weil es so normal sei, so wie man sich eben nicht gedrängt fühle, laut hinauszuposaunen, dass Menschen Luft atmen. „Heterosexualität ist normale menschliche Sexualität, während Homosexualität eine Abirrung ist. Das sind offensichtliche Dinge. Erschütternd ist, wie erfolgreich Aktivisten darin waren, die Realität zu verschleiern.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Während die zornigen Medien weiterhin den Mythos verbreiten, dass Homosexualität nicht geheilt werden kann, möchte ich weiterhin die Botschaft der Wahrheit senden, in Gegensatz zu dieser Lüge, unterstützt durch das Faktum, dass ich seit 2007 und den Jahren davor weiterhin einfach immer glücklicher, zuversichtlicher und viel, viel gesünder geworden bin.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-311502062789504127?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/Homosexual.htm' title='&apos;Ich bin einfach immer glücklicher geworden&apos;: Heterosexualität ist normale menschliche Sexualität'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/311502062789504127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=311502062789504127' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/311502062789504127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/311502062789504127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/11/ich-bin-einfach-immer-glucklicher.html' title='&apos;Ich bin einfach immer glücklicher geworden&apos;: Heterosexualität ist normale menschliche Sexualität'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7017692478645411401</id><published>2009-11-20T20:45:00.001-05:00</published><updated>2009-11-23T16:37:35.070-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hunger'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gipfel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Welthungergipfel'/><title type='text'>Welthungergipfel in Rom ein großer Flop (Katechismus 2831)</title><content type='html'>An den Abenden ließ sich Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi Dutzende junger, von einer Begleit-Agentur angeworbene Frauen zuführen. Die Damen in hohen Absätzen, aber knielangem Kleid und züchtigen Dekolletees, so hatte es sich der Zeltmensch ausbedungen, hofften auf eine orientalische Zaubernacht in der libyschen Botschaft. Stattdessen hielt ihnen zu ihrer Überraschung al-Gaddafi persönlich einen Vortrag über die Vorzüge des Islam, klärte darüber auf, dass am Kreuz nicht Jesus, sondern ein „Ersatzmann“ gestorben sei, und schickte die Schönen mit einem Exemplar des Korans und sechzig Euro Aufwandsentschädigung wieder nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man stelle sich vor, bei einer internationalen Konferenz in Mekka würde der Staatschef eines noch christlich geprägten Landes (gibt es das noch?) an den Abenden junge Araberinnen zu sich holen, das Christentum anpreisen, Mohammed zu einer nicht-historischen Person erklären und die Besucherinnen mit einer Bibel und einem Bakschisch in Höhe einiger Petrodollars wieder entlassen. Der Dritte Weltkrieg bräche aus. Doch sind solche Ungleichheiten, die die Welt zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts kennzeichnen, nicht zugleich auch ein Grund dafür, dass der Welthungergipfel in Rom zum großen Flop geriet? (Tagespost)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-7017692478645411401?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/katechismus_iv.htm' title='Welthungergipfel in Rom ein großer Flop (Katechismus 2831)'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/7017692478645411401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=7017692478645411401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7017692478645411401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/7017692478645411401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/11/welthungergipfel-in-rom-ein-groer-flop.html' title='Welthungergipfel in Rom ein großer Flop (Katechismus 2831)'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-5209195029693686376</id><published>2009-11-17T10:52:00.001-05:00</published><updated>2009-11-17T10:52:00.292-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ehe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lebensrecht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humanae vitae'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sexualität'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Würde'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abtreibung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Empfängnissverhütung'/><title type='text'>Lebensschutz als Einsatz für die Menschenwürde</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archives/uploaded_images/thMarx-728215.jpg"&gt;&lt;img alt="Msgr. Reinhard Marx" border="0" src="http://www.mscperu.org/archives/uploaded_images/thMarx-728213.jpg" style="cursor: hand; float: left; height: 100px; margin: 0px 10px 10px 0px; width: 150px;" /&gt;&lt;/a&gt;Dr. Reinhard Marx Erzbischof von München und Freising zu den Fragen:&amp;nbsp;In vitro - Abtreibung - Klonen - Eutanasie. "Wenn die Kirche sich zu moralischen Fragen äußert, hören viele zunächst einmal das Nein. Sie hören, was die Kirche als unmoralisch und damit als unerlaubt verwirft. Nie war das im vergangenen Jahrhundert mehr der Fall als hei der Veröffentlichung der Enzyklika Humanae vitae durch Papst Paul Vl. am 25. Juli 1968. Die Kirche verbietet die hormonale Emp­fängnisverhütung, so lautete die Botschaft, die vor allem in Europa und in den USA verkündet wurde, und die in Deutschland den Essener Katholikentag im September 1968 zu einem Katholikentag des Aufruhrs machte. Humanae vitae wurde als Pillenenzyklika abgetan. Moraltheologen und Pfarrer, Schriftsteller und Journalisten, traditionelle katholische Verbände und spontane Arbeitskreise forderten die Fortsetzung des Dialogs und meinten die Revision der Enzyklika... (&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/lebenschutzEmbrio.htm"&gt;weiter&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Sea amado en todas partes del Sagrado Corazón de Jesús&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8100768-5209195029693686376?l=www.mscperu.org%2Farchivdeutsch%2Fblogdeutsch.htm' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/lebenschutzEmbrio.htm' title='Lebensschutz als Einsatz für die Menschenwürde'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/5209195029693686376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=8100768&amp;postID=5209195029693686376' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5209195029693686376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8100768/posts/default/5209195029693686376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2009/11/lebensschutz-als-einsatz-fur-die.html' title='Lebensschutz als Einsatz für die Menschenwürde'/><author><name>mscperu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07952873542345663361</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='03506815634458757799'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>