<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-8100768</atom:id><lastBuildDate>Mon, 07 Apr 2008 12:34:02 +0000</lastBuildDate><title>Zeichen und Zeugnis</title><description/><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/blogdeutsch.htm</link><managingEditor>mscperu</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>340</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-3315311196730488057</guid><pubDate>Sun, 06 Apr 2008 22:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-07T07:34:02.299-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jünger</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Emmaus</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Oster</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Evangelium</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jesus</category><title>"Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß".</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archives/uploaded_images/themaus-723796.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archives/uploaded_images/themaus-723793.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir alle sind, wie die zwei Jünger des Evangeliums, nach Emmaus unterwegs.  Emmaus ist eigentlich überall. Die Straße dorthin ist der Weg jedes Christen, ja jedes Menschen. Auf unseren Straßen ist der auferstandene Jesus unser Reisegefährte, ohne dass wir ihn erkennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hat nicht schon in seinem eigenen Leben einen Moment wie die zweifelnden Emmaus-Jünger erlebt? Manchmal tritt der Glaube selbst in eine Krise, wenn wir uns bei negativen Erfahrungen vom Herrn verlassen und verraten fühlen. Die Straße nach Emmaus wird also der Weg einer Reinigung und Reifung unseres Gottesglaubens: Die Begegnung mit Christus, dem Auferstandenen, gibt uns einen tieferen und echteren Glauben... robuster auch, weil er sich nicht von menschlichen Ideen nährt, sondern vom Wort Gottes und der Eucharistie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß“, hören wir die Emmausjünger im heutigen Evangelium sagen. Auch uns muß das Herz aufgehen, gleichsam „brennen“, wenn wir Jesus begegnen, &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/sch_eucharist02.htm"&gt;sein Wort und seinen heiligen Leib &lt;/a&gt;in uns aufnehmen. Entfacht vom Glauben an den auferstandenen Herrn wollen wir seine Liebe in die Welt hinaustragen (Benedikt XVI).</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/04/brannte-uns-nicht-das-herz-in-der-brust.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2192414385004847084</guid><pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-29T12:45:59.068-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Zeichen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Leib Christi</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Wort Gottes</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Scjrift</category><title>Das Wort als ein „hörbares Sakrament“</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thpalabra-720583.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thpalabra-720555.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;„Der Leib Christi“, so schreibt Bossuet, „ist nicht wirklicher im anzubetenden Sakrament gegenwärtig, als er dies in der Verkündigung des Evangeliums ist. Im Geheimnis der Eucharistie sind die Gestalten, die ihr seht, Zeichen, aber das, was in ihnen enthalten ist, ist der Leib Christi; in der Schrift sind die Worte, die ihr hört, Zeichen, aber der Gedanke, den sie überbringen, ist die Wahrheit des Sohnes Gottes.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sakramentalität des Wortes Gottes offenbart sich in der Tatsache, dass es manchmal ganz klar jenseits des Verstehens des Menschen wirkt, das begrenzt und unvollkommen sein kann, es wirkt fast allein durch sich, ex opere operato, wie man in der Theologie sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Messe werden die Worte und die Episoden aus der Bibel nicht nur erzählt, sondern neu gelebt; das Gedächtnis wird Wirklichkeit und Gegenwart. Was „in jener Zeit“ geschah, geschieht „in dieser Zeit“, „heute“ (hodie), wie sich die Liturgie gern ausdrückt. Wir sind nicht nur Hörer des Wortes, sondern Gesprächsteilnehmer und Akteure in ihm. An uns, die wir dort anwesend sind, richtet sich das Wort; wir sind dazu aufgerufen, selbst den Platz der erinnerten Personen einzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; (&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/WortGottes/schrift01.htm"&gt;&lt;strong&gt;mehr&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;).</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/das-wort-als-ein-hrbares-sakrament.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2616457876131081632</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2008 22:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-26T17:52:45.322-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kreuz</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Sakrament</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Blut</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Fleisch</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Feier</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Eucharistie</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Opfer</category><title>Mein Volk, was habe ich dir getan, womit habe ich dich betrübt? Antworte mir. Was habe ich dir getan, dass du dieses Sakrament so unwürdig behandelst?</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/theucaristia2-794624.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/theucaristia2-794607.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; “Mein Volk, was habe ich dir getan, womit habe ich dich betrübt? Antworte mir. Was habe ich dir getan, dass du dieses Sakrament so unwürdig behandelst? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich dir getan, dass du über dieses Sakrament Lehren verbreitest, die nicht meiner Stiftung entsprechen; dass du sagst, dies sei gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Wein, und es sei nicht denkbar, dass die Verwandlung des Brotes in meinen heiligen Leib und des Weines in mein kostbares Blut möglich sei? Ich selber habe doch gesagt: ‘Das ist mein Leib, das ist mein Blut.’ Warum glaubst du meinen Worten nicht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Volk, was habe ich dir getan, dass du die Kinder nicht mehr in Ehrfurcht und Liebe vor diesem heiligsten Sakrament erziehst; dass du ihnen nicht mehr die Wahrheit dieses Sakramentes vermittelst; dass du ihnen auch nicht mehr sagst, dass sie dieses Sakrament mit reinem, von Sünden freiem Herz empfangen sollen? Mein Volk, was habe ich dir getan? Antworte mir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich dir getan, dass du dieses Sakrament nicht mehr als das Sakrament meines Opfers am Kreuz anerkennen willst; dass du sagst, die heilige Messe sei nicht die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers; dass du das Wort Opfer vermeiden willst, obwohl ich gesagt habe: ‘Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird?’ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich dir getan, dass du aus dieser heiligen Feier ein Mahl der Belustigung und deiner Selbstbestätigung gemacht hast? Mein Volk, antworte mir. Mein Volk, was habe ich dir getan, dass Dir das Messopfer so wenig wert ist; dass du alles andere tust, nur nicht am eucharistischen Opfer teilnimmst und dich Sonntag für Sonntag davon fern hältst? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich dir getan, dass du meine Gegenwart im Tabernakel übersiehst und gering achtest? Was hätte ich für dich noch mehr tun können, als dir dieses Sakrament zu schenken und mein Kreuzesopfer auf diese Weise durch alle Zeiten und für alle Menschen wirksam bleiben zu lassen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hätte ich mehr tun können als meinen Aposteln aufzutragen: ‘Tut dies zu meinem Gedächtnis?’ Mein Volk, was habe ich dir getan, womit habe ich dich betrübt? Antworte mir.” (Msgr. Huonder, Bischof von Chur)</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/mein-volk-was-habe-ich-dir-getan-womit.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-12253258818622830</guid><pubDate>Sat, 22 Mar 2008 13:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-22T08:42:03.208-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Emmaus</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Realität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Historizität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tod</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Auferstehung</category><title>Der Herr ist auferstanden – Er ist in Wahrheit auferstanden</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thauferr3-725442.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thauferr3-725438.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Die maßgebliche Antwort auf die Fragen der Auferstehung hat der Heilige Geist schon im Voraus im Evangelium gegeben: „Er ist wirklich auferstanden“, rufen die Apostel den Emmausjüngern zu, noch ehe diese erzählen können, was ihnen widerfahren ist (vgl. Lk 24, 34). Seine Auferstehung ist also Realität, er ist „wirklich“ auferstanden. Die Christen des Ostens haben diesen Satz: „Der Herr ist auferstanden“ zu ihrem Ostergruß gemacht, und wer in dieser Weise gegrüßt wird, der antwortet: „Er ist in Wahrheit auferstanden!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen also, welchen Sinn es hat, sich der Auferstehung Christi auch auf historischem Wege zu nähern. Nicht, weil irgendjemand von uns es noch nicht glauben würde und auf diese Weise erst davon überzeugt werden müsste, sondern, wie Lukas es im Vorwort seines Evangeliums formuliert, „damit wir uns von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen können, in der wir unterwiesen wurden“ (vgl. Lk 1, 4)  (R. Cantalamessa).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/offenbarung/einigeFrauen.htm"&gt;Lesen Sie doch einmal, was einige Frauen dazu zu sagen haben&lt;/a&gt;.</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/der-herr-ist-auferstanden-er-ist-in.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2753783168241310058</guid><pubDate>Tue, 18 Mar 2008 15:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-18T10:59:55.648-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Geistlicher</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Moderne</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Aphorismen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Qualität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Wahrheit</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Verrat</category><title>Vorsicht mit Nicolás Gómez Dávila.</title><description>In der Politik ist der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten nicht die Gerade, wie es der Progressive vermutet, sondern die Kurve.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertrauen wir nur auf das, was der Mensch nicht ändern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zu erwarten, dass etwas Irdisches all unsere Erwartungen erfüllt, reicht es nicht, Atheist zu sein, man muss dazu auch noch dumm sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Christus starb, hinterließ er keine Dokumente, sondern Jünger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit eine Gesellschaft blühen kann, sind ein schwacher Staat und eine starke Regierung vonnöten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele können nicht mit einer Wahrheit schlafen, ohne sie mit Fehlern zu schwängern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die moderne Welt wird nicht bestraft werden. Sie ist die Strafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht an Auszehrung stirbt manchmal der Geist, sondern an Übersättigung mit Trivialitäten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir dürfen weder vor dem Instinkt kapitulieren noch ihn durch Regeln ersetzen. Sondern müssen ihn zivilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsamkeit ist die Gebärmutter der Qualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marxist sein scheint darin zu bestehen, die kommunistischen Gesellschaften von marxistischen Interpretationen auszunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kunstwerk ist heute jedes Ding, das sich teuer verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die edle Seele zieht die Gefahr des Verrats dem Bewahren des Argwohns vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aphorismen aus den Werken des kolumbianischen&lt;br /&gt;Philosophen Nicolás Gómez Dávila&lt;br /&gt;Aus: Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten, Eichborn&lt;br /&gt;Verlag, Frankfurt am Main 2006</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/vorsicht-mit-nicols-gmez-dvila.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8222245074613021672</guid><pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-14T12:03:55.635-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kirche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Eva Herman</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hexenjagd</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kinderfreundlichkeit</category><title>Video:  War das eine Hexenjagd? Redefreiheit?</title><description>Eine Frau, die mutig ihre Meinung sagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" width="480" height="360" id="player" align="middle"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=39&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" /&gt;  &lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#000000" /&gt;&lt;param name="width" value="480" /&gt;&lt;param name="height" value="360" /&gt;&lt;param name="scale" value="noscale" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed src="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=39&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=0x696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" quality="high" bgcolor="#000000" height="360" width="480" name="player" align="middle" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" scale="noscale" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Aufreger-Buch von Arne Hoffmann über die Hintergründe der Kampagne gegen Eva Herman: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrfach wurde Eva Herman zur beliebtesten Moderatorin Deutschlands gewählt. Nachdem sie aber im Frühjahr 2006 die Erfolge der feministischen Bewegung infrage stellte, lancierte „Emma“-Chefin Alice Schwarzer eine Kampagne, um Herman aus der „Tagesschau“ zu entfernen. Anderthalb Jahre später, nach einem inquisitorischen TV-Tribunal bei Johannes B. Kerner, titelt die „Bild“-Zeitung „Ist Eva Herman braun oder nur doof?“, auf den Seiten des „Focus“ heißt es, „dass man an ihre Bücher sofort mit dem Feuerzeug dran möchte“, und der „Neuen Zürcher Zeitung“ zufolge ist Eva Herman mittlerweile die „meistgehasste Frau Deutschlands“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kam es zu dieser rasanten Hexenjagd? Und was darf man im Deutschland eigentlich noch sagen, ohne sich in Gefahr zu begeben? In einer erschütternden Medienanalyse zeigt der liberale Journalist Arne Hoffmann, welche Entwicklung hier stattgefunden hat. Gleichzeitig ist dieses Buch ein flammender Appell für mehr Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft, ein Appell, der weit über das Thema „Eva Herman“ hinausreicht. (www.kath.net)</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/video-war-das-eine-hexenjagd.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-4256934065962866902</guid><pubDate>Thu, 06 Mar 2008 16:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-06T12:01:55.156-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Existenz Gottes</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Heil</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gewissen</category><title>Nehmen wir an, niemand würde mehr an die Existenz Gottes glauben.</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787966.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787962.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; KATH.NET: Herr Lütz, in Ihrem neuen Buch „Gott – Eine kleine Geschichte des Größten“ nennen Sie viele Beispiele von Versuchen, die Religion zu eliminieren... &lt;br /&gt;Nehmen wir an, niemand würde mehr an die Existenz Gottes glauben. Wie lange würde eine solche Welt überleben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lütz: Es ist uns nicht prophezeit worden, dass am Ende der Tage alle Menschen den Glauben finden werden, sondern ganz im Gegenteil: Viele werden vom Glauben abfallen. Doch die Existenz der Welt hängt nicht von dem Glauben der Menschen ab. Auch eine Welt ohne Glauben an Gott würde gewiss in den guten Händen Gottes überleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie wollen Sie so sicher wissen, dass jemand nicht glaubt? Der Priester betet in der Heiligen Messe für „diejenigen, um deren Glauben niemand weiß als Du“. Die wissen noch nicht einmal selbst, dass sie glauben, aber sie leben auf der Suche nach Gott, den sie im Spruch ihres Gewissens vernehmen und auch sie, so formuliert das II. Vatikanum eine uralte katholische Glaubensüberzeugung, „können das ewige Heil erlangen“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/vernunft_glauben/gutboeseSpae.htm"&gt;Das Gute immer stärker als das Böse.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Adrienne Suvada</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/03/nehmen-wir-niemand-wrde-mehr-die.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8778911194793209039</guid><pubDate>Sat, 01 Mar 2008 15:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-01T10:15:22.054-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Ehe</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Partnerschaften</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Homosexuelle</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Familie</category><title>Homosexuelle Partnerschaften - ein Schaden für die Menschheit</title><description>&lt;div align="center"&gt;Kardinal Schönborn über Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaften&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object id="player" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=" height="360" width="480" align="middle" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;&lt;param name="_cx" value="12700"&gt;&lt;param name="_cy" value="9525"&gt;&lt;param name="FlashVars" value=""&gt;&lt;param name="Movie" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=2098&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="Src" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=2098&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="WMode" value="Window"&gt;&lt;param name="Play" value="-1"&gt;&lt;param name="Loop" value="-1"&gt;&lt;param name="Quality" value="High"&gt;&lt;param name="SAlign" value=""&gt;&lt;param name="Menu" value="-1"&gt;&lt;param name="Base" value=""&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;param name="Scale" value="NoScale"&gt;&lt;param name="DeviceFont" value="0"&gt;&lt;param name="EmbedMovie" value="0"&gt;&lt;param name="BGColor" value="000000"&gt;&lt;param name="SWRemote" value=""&gt;&lt;param name="MovieData" value=""&gt;&lt;param name="SeamlessTabbing" value="1"&gt;&lt;param name="Profile" value="0"&gt;&lt;param name="ProfileAddress" value=""&gt;&lt;param name="ProfilePort" value="0"&gt;&lt;param name="AllowNetworking" value="all"&gt;&lt;param name="AllowFullScreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt; 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margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thbenxvib-766566.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Wir machen eine Wallfahrt nach Jerusalem und nach Rom. Dort werden wir an den heiligen Stätten für alle beten, die diesen Blog gelesen haben oder lesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bis dahin können Sie sich ein wenig einer tieferen und anhaltenderen Lektüre widmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Vitaminstoss für Ihren Glauben: &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/1deutschIndex.htm"&gt;Glauben, bezeugen, argumentieren.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für unsere lieben Relativisten, Agnostiker und Atheisten: &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/vernunft_glauben/vernunftglaubeserie/1serieVernunftGlaubIndex.htm"&gt;Vernunft und Glauben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie den &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/cherub/1cherubIndex.htm"&gt;cherubinischen Wandersman&lt;/a&gt; gelesen?&lt;br /&gt;Wie ist Ihr Verhältnis zur Kirche? Wo findet man &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/kirche/die_wahre_kirche.htm"&gt;die wahre Kirche&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man hört schon einmal sagen: Die Kirchen sind &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/kirche/briefwechsel.htm#Gleichgültigkeit"&gt;gleich-gültig&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;Wider die "&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/0kontrovers/obenohneTheologie.htm"&gt;oben-ohne Theologie&lt;/a&gt;". Jawohl, so etwas lehren sie sogar an theologischen Fakultäten.&lt;br /&gt;Jede Generation hat ihre Profeten: &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/0kontrovers/obenohneTheologie.htm"&gt;Schluss mit Lustig.&lt;/a&gt; Das Ende der Spassgesellschaft.&lt;br /&gt;Der Glaube in packender Sprache: Katechesen von Kardinal Schönborn über die &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/sch_eucharist01.htm"&gt;Eucharistie&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/sch_moral01.htm"&gt;die Würde der Christen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/schdog_Gottbose.htm"&gt;Gott und die Welt&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/sch_mission01.htm"&gt;die Mission der Christen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Haben Sie jemals in den &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/1KatechismusIndex.htm"&gt;Katechismus der Katholischen Kirche&lt;/a&gt; hineingeschaut? Versuchen Sie es doch wenigstens mit dem &lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/KompendiumKatech.htm"&gt;Kompendium&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie sich einmal an, was bei einer &lt;a href="http://www.mscperu.org/aborto/abortalem/0_indexabortoalem.htm"&gt;Abtreibung (Vorsicht, schockierende Fotos)&lt;/a&gt; passiert.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Viel besser &lt;/strong&gt;Sie schauen sich einmal an &lt;a href="http://www.mscperu.org/aborto/fetodesalem/1indexdesarrolloalem.htm"&gt;wie im Schoss Ihrer Mutter aussahen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Zeichen der Hoffnung: &lt;a href="http://www.mscperu.org/neos/cesarea/cesdeutsch/00david_silviad.htm"&gt;Ein Ehepaar, das mehr als 6 Kinder hat und alle sind durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetten, dass Sie nicht zuendegelesen haben, wenn wir am 27 Februar zurückkehren?</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/02/wir-bitten-um-erlaubnis-fr-drei-wochen.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-740857513297584797</guid><pubDate>Sun, 10 Feb 2008 12:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-10T09:02:20.391-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Psychiater</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Religion</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Psychotherapie</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Manipulation</category><title>Psychotherapie und Glaube. Wie hast Du es mit der Religion</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787966.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787962.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;  KATH.NET: Herr Lütz, in Ihrem neuen Buch „Gott – Eine kleine Geschichte des Größten“ schreiben Sie über den Glauben. Sie sind ja nicht nur Autor und Theologe, sondern auch Psychotherapeut und Arzt. Für viele Menschen ist Psychotherapie unvereinbar mit Religion. Kommen gläubige Patienten in die Praxis, ist der Glaube als „Übeltäter“ schnell erkannt. Sofort wird versucht diesen zu beseitigen und nicht das eigentliche Problem, mit dem der Patient gekommen ist. Ist es denn möglich eine Psychotherapie zu praktizieren, die den Glauben nicht gleich bekämpft, sondern ihn sogar aktiv in die Heilung miteinbezieht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lütz: Was Sie da beschreiben, war wohl vor 30 Jahren nicht selten. Doch wer heute als Psychotherapeut eine solche manipulative Haltung zeigen würde, bekäme Probleme mit den Berufsverbänden. Dennoch mag es noch Einzelfälle geben. Die meisten psychischen Störungen können heute mit verschiedenen Psychotherapiemethoden sehr gut behandelt werden. Gerade die katholische Tradition und vor allem Papst Benedikt XVI. betonen, dass man die Vernunft und damit die Ergebnisse der Wissenschaft bereitwillig nutzen soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob der Therapeut, der einem den Waschzwang therapeutisch beseitigt, Christ ist oder nicht, ist egal, er muss wissenschaftlich gut ausgebildet sein. Bei psychischen Störungen braucht man keinen christlichen Therapeuten, sondern einen guten Therapeuten. Wenn man aber den Sinn des Lebens sucht, ist Psychotherapie nicht der richtige Weg, dann braucht man einen guten Seelsorger. Vermischungen zwischen Psychotherapie und Seelsorge halte ich für problematisch. Das gab es bei Eugen Drewermann, aber auch bei anderen. Ich bekomme nicht selten Anrufe von Menschen, die einen christlichen Therapeuten suchen. Ich rate da in der Regel, am besten den Hausarzt zu fragen, mit welchem Psychiater und Psychotherapeuten er normalerweise zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann sollte man diesen Therapeuten aufsuchen und ihm sagen: „Ich bin katholisch und möchte das auch gerne bleiben, können Sie damit umgehen?“ Ein seriöser Psychiater, der im Groll aus der Kirche ausgetreten ist, wird einen dann korrekterweise an einen Kollegen verweisen. Ein Kollege, der vielleicht aus dem Osten Deutschlands stammt, nicht getauft ist, aber über eine gute Ausbildung verfügt, kann die Depression eines Christen sehr erfolgreich behandeln.</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/02/psychotherapie-und-glaube-wie-hast-du.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2452030253125746122</guid><pubDate>Tue, 05 Feb 2008 07:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-05T09:50:42.961-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kreuz</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gewalt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Evangelium</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Verkündigung</category><title>Video: So oder so... Man kann es mit Gewalt verscuchen...</title><description>&lt;div align="center"&gt;In hoc signo vinces = in diesem Zeichen wirst Du siegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object id="player" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=" height="360" width="480" align="middle" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;&lt;param name="_cx" value="12700"&gt;&lt;param name="_cy" value="9525"&gt;&lt;param name="FlashVars" value=""&gt;&lt;param name="Movie" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1006&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="Src" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1006&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="WMode" value="Window"&gt;&lt;param name="Play" value="-1"&gt;&lt;param name="Loop" value="-1"&gt;&lt;param name="Quality" value="High"&gt;&lt;param name="SAlign" value=""&gt;&lt;param name="Menu" value="-1"&gt;&lt;param name="Base" value=""&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;param name="Scale" value="NoScale"&gt;&lt;param name="DeviceFont" value="0"&gt;&lt;param name="EmbedMovie" value="0"&gt;&lt;param name="BGColor" value="000000"&gt;&lt;param name="SWRemote" value=""&gt;&lt;param name="MovieData" value=""&gt;&lt;param name="SeamlessTabbing" value="1"&gt;&lt;param name="Profile" value="0"&gt;&lt;param name="ProfileAddress" value=""&gt;&lt;param name="ProfilePort" value="0"&gt;&lt;param name="AllowNetworking" value="all"&gt;&lt;param name="AllowFullScreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;embed src="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1006&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=0x696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" quality="high" bgcolor="#000000" height="360" width="480" name="player" align="middle" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" scale="noscale" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/02/video-so-oder-so-man-kann-es-mit-gewalt.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-3765003435723327559</guid><pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-29T08:41:11.228-05:00</atom:updated><title>Abtreibungen verzögern die Ankunft des Messias</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thrabinos-748419.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thrabinos-748416.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Chefrabbinat in Jerusalem veröffentlichte am 24. Dezember 2007 ein Schreiben, in der auf eine jüdische Legende verwiesen wird: Der Messias kommt erst dann, wenn alle jüdischen Kinder, die geboren werden sollten, auch wirklich das Licht der Welt erblicken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Chefrabbinat in Jerusalem hat am 24. Dezember in einer Entscheidung festgestellt, dass Abtreibung eine "schwere Sünde" ist und dass Abtreibung die Ankunft des Messias verzögert. Das Rabbinat gab auch bekannt, dass man ein Spezial-Komitee einrichten werde, dass sich bemühen soll, die Zahl der Abtreibungen in Israel zu reduzieren. Dies wird von Chefrabbiner Shlomo Amar und Yona Metzger unterstützt. In Israel werden jedes Jahr etwa 50.000 Abtreibungen durchgeführt. "Die meisten dieser Abtreibung sind nicht notwendig und gemäß der Halacha (= gesetzlichen Teils der Überlieferung des Judentums) strikt verboten, weil diese ausgeführt werden, obwohl keine Gefahr für das Leben der Mutter besteht", schreiben die Rabbiner in ihrer Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rabbinat stützt sich in seiner Aussage, dass Abtreibungen die Ankunft des Messias verzögern, auf eine jüdische Legende, in der erzählt wird, dass der Messias solange nicht kommen werde, solange nicht alle Kinder, die jüdischen Müttern "geboren werden", auch wirklich auf die Welt kommen. Die Rabbiner verweisen auch auf Genesis 9,6 "Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht" und betonen damit auch die Würde des ungeborenen Menschen. Gemäß der Misnah, der mündlichen Überlieferung der Schriften, ist Abtreibung im Judentum nur dann erlaubt, wenn Gefahr für das Leben der Mutter besteht. (Jerusalem www.kath.net)</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/abtreibungen-verzgern-die-ankunft-des.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8701810332443465328</guid><pubDate>Wed, 23 Jan 2008 09:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-23T08:27:42.293-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Torturen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tötung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kindermord</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Abtreibung</category><title>Video: Abtreibung nach teilweiser Geburt.</title><description>Wenn man auch kein englisch versteht, die Zeichnungen sprechen für sich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" width="480" height="360" id="player" align="middle"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=996&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" /&gt;  &lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#000000" /&gt;&lt;param name="width" value="480" /&gt;&lt;param name="height" value="360" /&gt;&lt;param name="scale" value="noscale" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;embed src="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=996&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=0x696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" quality="high" bgcolor="#000000" height="360" width="480" name="player" align="middle" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" scale="noscale" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/video-abtreibung-nach-teilweiser-geburt.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7085650411076139563</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-22T09:07:23.274-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Weihnacht</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Islam</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Christen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Syndrom</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Salomon</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jerusalem</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tempel</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Betlehem</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Ewigkeit</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Juden</category><title>„Jerusalem-Syndrom“ : Diese Stadt ist ein Vorhof zur Ewigkeit. Alles klar?</title><description>&lt;a href="http://mscperu1.netfirms.com/archives/uploaded_images/thJerusalen-710045.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://mscperu1.netfirms.com/archives/uploaded_images/thJerusalen-710043.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die Praxis unseres Hausarztes in Jerusalem lag in Har Nof hinter den Mauern des alten Dorfes Deir Jassin, in dem 1948 die Stern-Gruppe mit einem Massaker alle palästinensischen Bewohner vertrieb, um den Weg vom Meer nach Jerusalem frei zu sprengen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist in dem schönen Ensemble der alten Häuser die Nervenklinik der Hauptstadt untergebracht, in die auch Patienten mit dem so genannten „Jerusalem-Syndrom“ eingeliefert werden, wenn sie sich für den Messias halten oder ihnen nur einfach die Gleichzeitigkeiten dieser Stadt zu Kopf steigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Menachim Begin übrigens, der für die Operation verantwortlich war, die diese Häuser entvölkert hatte, verbrachte hier, umnachtet, seinen Lebensabend. Am besten lässt sich das „Jerusalem-Syndrom“ aber wohl in der Altstadt verständlich machen, etwa auf dem Dach des Österreichischen Hospizes.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Ausblick zum Verrücktwerden&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Der Ausblick ist zum Verrücktwerden: Dort links hat König Salomon den ersten Tempel der Juden gebaut, im Jahr 996 vor Christus, da rechts wurde Christus hingerichtet. Da vorne ist Titus in die Stadt eingedrungen, bevor er sie in Flammen aufgehen ließ, da hinten die Kreuzfahrer, nachdem sie die Mauern barfuß umkreist hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da drüben haben die Muslime im 7. und 8. Jahrhundert ihre schönsten Dome errichtet. Der Fleck war schon das Ziel der Babylonier, Assyrer, und Römer. Juden hatten ihn 2000 Jahre lang in ihre Gebete und Sehnsucht eingeschlossen, bis sie die Stadt 1967 wieder ganz für sich eroberten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf merkwürdige Weise gibt es hier keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern immer nur alles zusammen, in kosmischer Gleichzeitigkeit. In Jerusalem ist immer Endzeit. Die Stadt ist ein Vorhof zur Ewigkeit. Alles klar? - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es hat mit Liebe zu tun&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Sie sehen, auch ich leide an dem Syndrom. Deshalb kann ich - wie jeder Verrückte – kaum jemanden verstehen, der Jerusalem kennt und nicht von dieser Krankheit befallen ist. Doch es hat natürlich mit Liebe zu tun.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Weihnachten fallen deshalb auch wieder viele Verrückte neu in die Stadt ein, darauf ist Verlass. Denn ein Bethlehem-Syndrom gibt es nicht. Sich mit dem Gedanken zu identifizieren, dass Gott Säugling geworden ist, übersteigt offensichtlich das Vermögen selbst der begabtesten Wahnsinnigen (Ein Beitrag von Paul Badde / DIE WELT. Rom / kath.net / welt)</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/jerusalem-syndrom-diese-stadt-ist-ein.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-6312915381585849463</guid><pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-17T16:24:44.101-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Nietzsche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Relativismus</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Interesse</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kirche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Unglaube</category><title>Wachsendes Interessa an Glaubensfragen?</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thnietzsche-750901.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thnietzsche-750899.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Woher kommt das wachsende Interesse an Glaubensfragen in Gesellschaft und Medien? Überraschende Antworten gibt der ARD-Journalist Markus Spieker (Berlin). Das christliche Abendland verspüre gegenwärtig „eine Art antiquarisches Interesse an seinen Wurzeln“. Das sagte Spieker dem christlichen Ratgebermagazin „Neues Leben“ (Berlin/Altenkirchen). Hinzu komme die Auseinandersetzung mit dem Islam sowie eine innere Leere, die viele Menschen verspürten. Die aktuelle Ausgabe von „Neues Leben“ geht in der Titelgeschichte „Wir glauben!“ dem Thema nach „Wie moderne Menschen Gott erleben“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu meint der im ARD-Hauptstadtstudio tätige promovierte Historiker: „Politisch wie gesellschaftlich war lange Zeit angesagt, dass sich der Mensch aus allen Bindungen lösen sollte. Heute jedoch hat man erkannt, dass der bindungslose und auch der glaubenslose Mensch nicht glücklicher ist, sondern eigentlich kaputter und depressiver.“ Allerdings gehe es vielen Menschen immer noch zu gut, als dass sie sich ernsthaft mit dem Glauben auseinandersetzen würden: „Erst im Alter, wenn sich das Leiden verstärkt, fangen einige an, darüber nachzudenken.“ (kath.net)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann des Fotos hat heftig gegen die Kirche und den Glauben gekämpft. Am Ende hat er sich selbst umgebracht. Name? Friedrich Nietzsche!</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/wachsendes-interessa-glaubensfragen.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8972000524164438715</guid><pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-15T21:42:09.225-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Benedikt XVI</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Islam</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Papst</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vernunft</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gewalt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Würzburg</category><title>Die berühmte Rede von Benedikt XVI in Regensburg</title><description>&lt;div align="center"&gt;Vorlesung von Papst Benedikt XVI in der Universität Regensburg anläßlich seines besuches in Deutschland. Thema: Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Reflexionen. Diese Vorlesung wurde in den Medien heftig diskutiert wegen eines Zitates über den Islam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object id="player" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=" height="360" width="480" align="middle" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;&lt;param name="_cx" value="12700"&gt;&lt;param name="_cy" value="9525"&gt;&lt;param name="FlashVars" value=""&gt;&lt;param name="Movie" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1175&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="Src" value="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1175&amp;amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;amp;themecolor=696969&amp;amp;symbolcolor=0xb22222&amp;amp;backgroundcolor=0x000000&amp;amp;autostart=false&amp;amp;loop=false&amp;amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;amp;&amp;amp;"&gt;&lt;param name="WMode" value="Window"&gt;&lt;param name="Play" value="-1"&gt;&lt;param name="Loop" value="-1"&gt;&lt;param name="Quality" value="High"&gt;&lt;param name="SAlign" value=""&gt;&lt;param name="Menu" value="-1"&gt;&lt;param name="Base" value=""&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;param name="Scale" value="NoScale"&gt;&lt;param name="DeviceFont" value="0"&gt;&lt;param name="EmbedMovie" value="0"&gt;&lt;param name="BGColor" value="000000"&gt;&lt;param name="SWRemote" value=""&gt;&lt;param name="MovieData" value=""&gt;&lt;param name="SeamlessTabbing" value="1"&gt;&lt;param name="Profile" value="0"&gt;&lt;param name="ProfileAddress" value=""&gt;&lt;param name="ProfilePort" value="0"&gt;&lt;param name="AllowNetworking" value="all"&gt;&lt;param name="AllowFullScreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;embed src="http://www.kathtube.com/flvplayer.swf?mediaid=1175&amp;hosturl=http://www.kathtube.com/&amp;themecolor=0x696969&amp;symbolcolor=0xb22222&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;overlay=http://www.kathtube.com//media/custom/player_emb.png&amp;&amp;" quality="high" bgcolor="#000000" height="360" width="480" name="player" align="middle" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" scale="noscale" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/die-berhmte-rede-von-benedikt-xvi-in.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-5175285544520077153</guid><pubDate>Sat, 12 Jan 2008 17:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-12T12:47:18.211-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Trend</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Zeugnis</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gott</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Atheismus</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gläubige</category><title>Atheisten verplempern kostbare Zeit für irrationale Bedenken</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787966.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/file-787962.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;KATH.NET: Herr Lütz, in Ihrem neuen Buch „Gott – Eine kleine Geschichte des Größten“ nennen Sie viele Beispiele von Versuchen, die Religion zu eliminieren... In der Einleitung steht der Satz: „Atheisten verplempern kostbare Zeit für irrationale Bedenken und leben manchmal so, als gäbe es Gott vielleicht ein bisschen doch. Und Gläubige leben oft die meiste Zeit ihres Lebens so, als gäbe es Gott nicht.“ Was müssen die Gläubigen denn tun, um diesen Zustand zu ändern?  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lütz: Sich bewusster auf Gott hin orientieren und entschiedener leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KATH.NET: Sie schreiben, dass wir erheblich von dem beeinflusst sind, was man so denkt und man so glaubt. Was muss man tun, um den Menschen klarzumachen, dass der Glaube viel mehr ist als nur ein Trend auf Zeit? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lütz: Weisen Sie hin auf die Unwiederholbarkeit jedes Moments und auf die Unwiederholbarkeit jeder Person. Leben Sie Ihren Glauben überzeugend vor. Das beginnt schon mit dem Tischgebet im Restaurant.</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/atheisten-verplempern-kostbare-zeit-fr.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-7481260486995564270</guid><pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-07T09:40:48.527-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Macht</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kultur</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Atheisten</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Evolution</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Willkür</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tod</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Geld</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Beerdigung</category><title>Sie schaufeln das Grab der Menschheit und verbreiten "die Kultur des Todes"</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thateos1-720158.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thateos1-720156.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Die Anbeter des eigenen Willens, die Evolutionisten der Eugenesie, die säkularisieten Utopen, atheistische Existenzialisten, die Verdiener der Pornografie und die Geschäftsmacher mit dem Tod.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es handelt sich um “illustre” Persönlichkeiten: Schopenhauer, Nietzsche, Darwin, Marx, Comte, Sartre, Simone de Beauvoir, Freud oder Margaret Mead. Alle haben mitgeholfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitläufer einer inhumanen Konspiration: Männer und Frauen haben die Freiheit manipuliert in unseren Bücherläden und in der Politik. Eine unsichtbare und tödliche Tradition, die in jeder Generation Komplizen findet, die nach Macht, Geld und Willkür streben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;       Wir lwissen nicht, was zuerst kam: das Ei oder das Huhn. Einige sagen, es war das Huhn. Manche sagen, zuerst kam der Hahn. Kein Zweifel besteht, dass der Un-Rationalismus des XIX. Jahrhunderts seine Vorfahren hat. Und diese Ei hat ein Huhn mit dem Namen Pico de la Mirandola gelegt. Er hat ja den Menschen von seinem Ursprung "befreit"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es ist auch nicht zu bezweifeln, dass "der leuchtende Pfad" und andere Terroristengruppen, -ihre Aussaat ist der Tod- ohne jene, die den "Instinkt des Todes" gepredigt haben(Derek Humphry, Jack Kevorkian, Peter Singer,...)nicht denkbar wären  (Jorge Martínez, ForumLibertas.com).</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/sie-schaufeln-das-grab-und-sind-zu.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-3293835912221367610</guid><pubDate>Sun, 06 Jan 2008 07:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-06T10:21:48.307-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Atheisten</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Nietzsche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Nirvana</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hegel</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Theologie</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gott ist tot</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Atheismus</category><title>Wider die "oben ohne"-Theologie</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thGotttot-792251.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thGotttot-792250.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;em&gt;Der Atheismus hat auch da seinen Platz gefunden, wo man ihn eigentlich nicht vermutet: An den theologischen Fakultäten – Die Folgen sind verheerend. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb". Dieses Tischgebet zum Mittagessen hörte ich kürzlich in einer kirchlichen Akademie. Der begleitende und verantwortliche Geistliche gab in einem heftigen Gespräch, das wir daraufhin führten, zu erkennen, dass er genau mit dieser Formel auch Abendmahl feiern könnte. Ich sei wohl etwas altmodisch geraten. In der Tat. Denn nicht hochgeistige Gespräche über Hegel und Nietzsche, sondern solche Tischgebete sind die praktische, ganz konkrete Auswirkung einer Theologie, die sich hochtrabend Gott-ist-tot-Theologie oder eben atheistische Theologie nennt. (&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/0kontrovers/obenohneTheologie.htm"&gt;mehr&lt;/a&gt;)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Professor Klaus Berger&lt;br /&gt;DT vom 29.12.2007</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/wider-die-oben-ohne-theologie.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-1656403548211421898</guid><pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-02T10:31:02.463-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Juan Diego</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Erscheinungen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Guadalupe</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Zumárraga</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Nuestra Señora</category><title>Unsere Liebe Frau von Guadalupe</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thguadalupe-787194.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thguadalupe-787192.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 12. Dezember ist der Gedenktag der Erscheinungen von Guadalupe, am 9. Dezember der Gedenktag an den Heiligen Juan Diego Cuauhtlatoatzin. Die Kirche beginnt das neue Jahre mit der Feier der Gottesmutter Maria. Sie soll uns von Anfang an beschützen und zu Jesus führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesen Tagen wird weltweit an die Marienerscheinungen in Guadalupe und an den Heiligen Juan Diego Cuauhtlatoatzin erinnert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es lohnt sich die Geschichte kennenzulernen wie unsere Liebe Frau und Königin, die immerwährende Jungfrau und seligste Gottesmutter Maria, in wunderbarer Weise auf dem Tepeyac-Hügel erschienen ist, der jetzt Guadalupe genannt wird. Zuerst zeigte sie sich da draußen höchstpersönlich einem kleinen Indio mit dem Namen Juan Diego. Danach offenbarte sie ihr kostbares Bild vor dem gegenwärtigen Bischof Fray Juan de Zumárraga"</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2008/01/unsere-liebe-frau-von-guadalupe.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-4574766772135206723</guid><pubDate>Mon, 31 Dec 2007 16:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-31T11:57:48.075-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Erhabenheit</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schönheit</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gemeinschaft der Heiligen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Liturgie</category><title>"Bei allem Bemühen um die Liturgie muss der Blick auf Gott maßgebend sein".</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thbemXVI-712868.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thbemXVI-712858.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei seinem Besuch im österreichischen Zisterzienserstift Heiligenkreuz im September diesen Jahres gab der Papst den dort versammelten Gläubigen – den anwesenden damaligen Päpstlichen Zeremonienmeister eingeschlossen – eine kurze, aber überaus prägnante und richtungsweisende Katechese:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Bei allem Bemühen um die Liturgie muss der Blick auf Gott maßgebend sein. Wir stehen vor Gott; er spricht mit uns, wir mit ihm. Wo immer man bei liturgischen Besinnungen nur darüber nachdenkt, wie man Liturgie attraktiv, interessant, schön machen kann, ist Liturgie schon verfallen. Entweder sie ist opus Dei mit Gott als dem eigentlichen Subjekt oder sie ist nicht ... Gestaltet die heilige Liturgie aus dem Hinschauen auf Gott in der Gemeinschaft der Heiligen, der lebendigen Kirche aller Orte und Zeiten so, dass sie zu einem Ausdruck der Schönheit und Erhabenheit des menschenfreundlichen Gottes wird!“</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2007/12/bei-allem-bemhen-um-die-liturgie-muss.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-1079752855666923177</guid><pubDate>Fri, 28 Dec 2007 15:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-28T11:22:57.911-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Mord</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Infantizid</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>wehrlos</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kindermord</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Abtreibung</category><title>Wir sind viel schlimmer als Herodes: 1 ,202,000 Abtreibungen monatlich</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thinoc2-733858.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thinoc2-733854.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.mscperu.org/aborto/abortalem/aborto_paises_campeones.htm"&gt;Schauen Sie sich einmal die Liste de Weltmeister in Kindestötung an.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;TOTAL: 1920 - 2006:&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;strong&gt;804,000,000 Abtreigungen - öffentlich zugegeben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Gechätzt 929,000,000 Abtreibungen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviel Einnwohner hat China?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mscperu.org/aborto/abortalem/abortos_nivelmundia.htm"&gt;Geschätzte Abtreibungen weltweit &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Monatlich weltweit: 1,202,000 abortos&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Folgende  ist kein Witz, das ist tödlicher Ernst&lt;br /&gt;Ein Mann ruft zum Himmel: "Oh Gott, warum schickst Du un nicht Menschen die Aids und Krebs heilen, die den Hunger aus der Welt schaffen, die für den Frieden einstehen". Antwort vom Himmel:"Ich habe sie geschickt". Nachfrage: "Wo sind sie denn?" Antwort: "Ihr habt sie umgebracht, Ihr habt sie abgetrieben".</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2007/12/wir-sind-viel-schlimmer-als-herodes-1.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-2990812103398982789</guid><pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-27T10:44:25.632-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Krebs</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hoffnung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Krankheit</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>China</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jesuiten</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kardinal</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Engel</category><title>Der Krebs ist für mich wie mein 'kleiner Engel'</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thcardenalShanKuo-hsi-748064.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thcardenalShanKuo-hsi-747996.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Der 84-jährige Kardinal Shan Kuo-hsi aus Taiwan hat Lungenkrebs – Verzweifeln möchte der Kirchenmann nicht - Sein Vorbild im Leiden ist Johannes Paul II.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem Kardinal Paul Shan Kuo-hsi weiß, dass er Lungenkrebs hat, wartet er nicht einfach nur verzweifelt auf seinen Tod, sondern er bemüht sich, andere zu ermutigen, dem Leben zuversichtlich zu begegnen. Der emeritierte Bischof von Kaohsiung und ehemalige Vorsitzende der chinesisch-regionalen Bischofskonferenz in Taiwan, der der Gesellschaft Jesu angehört, trat im Oktober unter dem Titel „Meinem Leben ein Lebewohl“ seine persönliche „Missionsreise“ an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein erstes Ziel war Hsinchu an der nordwestlichen Küste von Taiwan. Seither hat er sechs weitere Diözesen dieser Insel besucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Krebs ist für mich wie mein ‚kleiner Engel‛“, erklärte der Kardinal in einem Telefoninterview mit ZENIT. Er veranlasse ihn dazu, „den Leuten zu sagen, dass wir den Herausforderungen unseres Lebens mutig entgegentreten sollen.“ Er Im Alter von 84 Jahren sei er „glücklich, ein Zeuge des Evangeliums zu sein“, so der Kardinal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Zentrum für Drogenabhängige in Taitung hob der Kardinal hervor, der Krebs habe ihm gezeigt, dass er in der Endphase seines Lebens versuchen sollte, „der Gesellschaft mein Bestes zu geben". Er betete für die Drogenabhängigen und rief sie dazu auf, die Probleme des Alltags mit „Liebe“ zu lösen. Kardinal Shan Kuo-hsi offenbarte, er sei von seiner Diagnose im Juli 2006 und von der damals berechneten Lebenserwartung von vier bis fünf Monaten schockiert gewesen. Zunächst habe er sich an den Herrn gewandt und ihn gefragt: „Warum ich?" Dann habe er aber erkannt, dass dies der Wille Gottes sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Er wollte, dass ich anderen helfe, indem ich meine persönliche Erfahrung mit ihnen teile.“ So habe sich die Frage gewandelt in: „Warum nicht auch ich?“ Ein Kardinal habe schließlich kein Sonderrecht darauf, ewig gesund zu bleiben. Nach seinem Tod werde sich sein Körper in Dünger für die Erde Taiwans verwandeln, seine Seele jedoch werde zum Herrn gehen. Der chinesische Kardinal pries das heroische Beispiel von Papst Johannes Paul II., der stets danach getrachtet habe, auch die letzten Augenblicke seines Lebens mit Würde zu leben. Die letzte Station seiner Rundreise führe den Kardinal am Mittwoch in die Katholische Universität Fu Jen in Taipei, wo ihm in Anerkennung seiner Liebe zum Leben eine Auszeichnung überreicht wurde. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kardinal Shan Kuo-hsi wurde in der nordchinesischen Provinz Hebei geboren. Nachdem er 1946 dem Jesuitenorden beigetreten war, verließ er China. 1955 wurde er auf den Philippinen zum Priester geweiht. 24 Jahre später wirkte er als Bischof in Hualien (Taiwan) und ab 1991 in Kaohsiung. 1998 erhob ihn Papst Johannes Paul II. in das Kardinalskollegium. Im Januar 2006 trat Kardinal Shan Kuo-hsi schließlich in den Ruhestand. (Zenit.org)</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2007/12/der-krebs-ist-fr-mich-wie-mein-kleiner.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-8373094264990149457</guid><pubDate>Wed, 26 Dec 2007 12:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-26T10:01:50.431-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaube</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kirche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Suche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Atheismus</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Glaubensgewissheit</category><title>Frohe Weihnachten, Ihr Atheisten</title><description>&lt;a href="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thfamilia2-748745.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://www.mscperu.org/archivdeutsch/uploaded_images/thfamilia2-748742.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was Christen von Atheisten lernen können und was wir ihnen dann schuldig sind (&lt;a href="http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/froheWeihnAtheisten4.htm"&gt;mehr&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Christentum glaubt daran, dass Gott Mensch geworden ist: in Jesus von Nazareth. Und der hat gesagt, dass man in jedem Menschen Gott begegnen kann. Für den humanistischen Atheisten mag das nicht weit von seiner Überzeugung entfernt sein. Doch ist die Zusage Gottes, dass er selbst alle Menschen zum Glück führen will, etwas anderes, als in einer sinnlosen Welt unbeirrt Sinnvolles zu tun. Auf diese Zusage Gottes vertrauen zu können, heißt glauben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist viel mehr als bloß Wissen. Wenn Ihre Frau Ihnen sagt, Sie könnten ihr vertrauen und Sie antworten, Sie würden aber gerne genau wissen, ob das Vertrauen gerechtfertigt sei, dann werden Sie nichts zu wissen bekommen und das Vertrauen und die Liebe zerstören. Denn Sie haben nicht gemerkt, dass Vertrauen viel mehr ist als Wissen. Es ist eine Gewissheit, die wie die Glaubensgewissheit ein Leben trägt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so sind Gottesbeweise wie Liebesbeweise: Sie sind nicht zwingend, aber es sind die wichtigsten Beweise unseres Lebens. Wie aber die Liebe nach christlicher Überzeugung auf die Verbindlichkeit der Ehe ausgerichtet ist, so der Glaube auf die Verbindlichkeit der Kirche. Es ist nicht gleichgültig, ob man getauft ist oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist nicht der Atheismus, der herrscht, sondern die große allgemeine Verunsicherung, die große Suche, die bereit ist, auf der Stelle alles und jedes zu glauben“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gläubige dürfen nicht alle Atheisten für böswillig halten und Atheisten nicht alle Gläubigen für dumm.“ Zumal, so könnte man ergänzen, die Christen nicht den Auftrag haben, in einem Stellungskrieg mit den Atheisten zu verharren oder zu resignieren.</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2007/12/frohe-weihnachten-ihr-atheisten.html</link><author>mscperu</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8100768.post-4796064645877121877</guid><pubDate>Mon, 24 Dec 2007 15:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-24T10:44:40.206-05:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Mysterium</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Götzendienerei</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kirche</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Europa</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Transzendenz</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Aufgabe</category><title>Die dringende Aufgabe der Kirche in Europa: Wiederentdeckung des Mysteriums</title><description>Im Kontext der heutigen Gesellschaft, die – allzu oft für die Transzendenz verschlossen und von konsumistischem Verhalten erstickt – zur leichten Beute alter und neuer Formen von Götzendienerei wird und zugleich nach etwas dürstet, das über das unmittelbar Gegebene hinausgeht, ist die Aufgabe, welche die Kirche in Europa erwartet, zugleich anspruchsvoll und erhebend. Sie besteht darin, den Sinn für das “Mysterium” wiederzuentdecken, die liturgischen Feiern zu erneuern, damit sie ausdrucksstärkere Zeichen für die Gegenwart Christi, des Herrn, sind, außerdem der Stille, dem Gebet und der Kontemplation neuen Raum zu geben und zurückzukehren zu den Sakramenten – besonders der Eucharistie und der Buße – als Quellen der Freiheit und neuer Hoffnung.</description><link>http://www.mscperu.org/archivdeutsch/2007/12/die-dringende-aufgabe-der-kirche-in.html</link><author>mscperu</author></item></channel></rss>